Forum


 

Traumatisierte Bundeswehr-Soldaten: Psychologen warnen vor hoher Dunkelziffer

dapdSie waren im Krieg, haben Tod und Zerstörung hautnah erlebt: Dennoch suchen deutsche Soldaten seltener psychologische Hilfe als ihre Kameraden aus den USA. Wissenschaftler warnen davor, dass posttraumatische Belastungsstörungen häufig unerkannt bleiben.

http://www.spiegel.de/gesundheit/psy...-a-856440.html
  1. #50

    Zitat von tijeras Beitrag anzeigen
    Wie sind Sie denn drauf? Ist ja wohl ein kleiner Unterschied zwischen Polizei, Feuerwehr, Rettungskräften und der Bundeswehr. Die hat Truppen in einem Land von dem wir nicht, und auch kein anderes Land angegriffen wurden. Und ja, wer sich für Geld an solch einem Krieg beteiligt muß auf mein Verständnis und Mitleid verzichten.
    Antwort kommt leider etwas spät - aber besser als nie.
    Also wenn ich mich recht erinnere grundet der Afghanistan Einsatz auf ein UN Mandat (Nochmal nachlesen weshalb wir dort runtergegangen sind). Tut mir leid, wenn Ihnen Hilfeleistungen in Rahmen der Weltgemeinschaft gegen den Strich gehen.
    In meinen Augen gibt es keine Unterschiede zwischen PTBS bei Soldaten oder bei Rettungskräften. Beide sind krank und bedürfen Hilfe. Egal was sie in die Lage gebracht hat.
    Sie sollen kein Verständnis für den Krieg entwickeln - und gutheißen sollen Sie es auch nicht. Aber Menschen die Hilfe benötigen, diese abzusprechen halte ich für grundsätzlich falsch. Dem Alkoholiker, der sich aus freien Stücken fast zu Tode gesoffen hat bieten wir ja auch Therapiemöglichkeiten an und stellen es nicht jeden Tag aufs neue zur Disposition.


TOP



TOP