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Transparency-Index : Somalia und Nordkorea sind korrupteste Länder der Welt

Bestechung ist ein globales Problem - am wenigsten noch in Neuseeland, wie aus dem Korruptionsindex von Transparency International hervorgeht. Deutschland landete auf Platz 14. Finster hingegen sieht es in Nordkorea, Somalia und Afghanistan aus.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...801062,00.html
  1. #1

    EU-Mitglieder im Vergleich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bestechung ist ein globales Problem - am wenigsten noch in Neuseeland, wie aus dem Korruptionsindex von Transparency International hervorgeht. Deutschland landete auf Platz 14. Finster hingegen sieht es in Nordkorea, Somalia und Afghanistan aus.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...801062,00.html
    Die Bandbreite des Korruptions-Index innerhalb der Länder der EU ist beträchtlich. Vielleicht gibt es eine Korrelation der Kreditwürdigkeit von Staaten und deren Banken mit diesem Index. Dann wüßte man doch als deutscher Bürger wo seine Steuergelder gut aufgehoben sind.Jede Hilfe für den mediterranen Schlendrian ist vergebens!
    Kauri
  2. #2

    Platz 14

    Dank der CDU/CSU, FDP,deren korrupten Politikern und Schwarzgeldsammlern aber auch wegen Konzernen wie Siemens, Thyssen, Telekom, Krauss-Maffei, Ferrostahl, Bilfinger Berger (mit dem "African Dollar"-Experten Koch) u.v.a.m liegt Deutschland auf einem eher beschämenden 14. Platz.
  3. #3

    ...

    Zitat von PRhodan Beitrag anzeigen
    Dank der CDU/CSU, FDP,deren korrupten Politikern und Schwarzgeldsammlern aber auch wegen Konzernen wie Siemens, Thyssen, Telekom, Krauss-Maffei, Ferrostahl, Bilfinger Berger (mit dem "African Dollar"-Experten Koch) u.v.a.m liegt Deutschland auf einem eher beschämenden 14. Platz.
    Was ist an Platz 14 bitte beschämend? Schauen Sie sich den Score an, Deutschland ist nahe am "very clean".
  4. #4

    Wahrheit?

    Zitat von PRhodan Beitrag anzeigen
    Dank der CDU/CSU, FDP,deren korrupten Politikern und Schwarzgeldsammlern aber auch wegen Konzernen wie Siemens, Thyssen, Telekom, Krauss-Maffei, Ferrostahl, Bilfinger Berger (mit dem "African Dollar"-Experten Koch) u.v.a.m liegt Deutschland auf einem eher beschämenden 14. Platz.
    Unter Rotgrün war Deutschland noch 2 Plätze schlechter.
  5. #5

    wiss. methode ist ein witz

    "perceived" "perception" "glaskugel-index"

    sorry aber das hält keinem test stand.
    Zudem wird nicht mal erwogen, dass Unternehmen der Industriestaaten gerade in den korrupten Ländern, eben jene Korruption in der öff. Verwaltgung durch ihr Agieren festigen bzw. daran mitverdienen und manchmal auch etablieren.
    Bspw. Siemens ist ja in aller Herrenländer als Schmiergeldgeber bekannt.

    Von der euro-zentrischen/kulturellen Definition von Korruption mal ganz zu schweigen.
    Mich würde nicht wundern, wenn die reichen Länder auch Korruptionsexportweltmeister sind, aber das zählt ja keiner.
  6. #6

    Nordkorea?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Finster hingegen sieht es in Nordkorea, Somalia und Afghanistan aus.
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...801062,00.html
    Und ich dachte immer Nordkerea schottet sich gegen westliche Beobachter ab. Trotzdem reichen die Kenntnisse zum 1. Platz. Wie man sich täuschen kann..
  7. #7

    na klar doch.

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    Was ist an Platz 14 bitte beschämend? Schauen Sie sich den Score an, Deutschland ist nahe am "very clean".
    Wenn Sie es noch 20 mal posten beginne ich zu glauben.
    Lachnummer.
    Warum ist das denn bis heute nicht geschehen ?
    "Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC)
    Während 137 Länder bereits die UN-Konvention gegen Korruption ratifiziert haben, steht die Ratifizierung in Deutschland weiterhin aus. Grund dafür ist, dass die Regelung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung in §108e Strafgesetzbuch (StGB) nach wie vor nicht internationalen Anforderungen entspricht."
  8. #8

    Unter Rotgrün war Deutschland noch 2 Plätze schlechter.

    Das lag sicher nicht an der Regierung sondern den Unternehmen!
    Siemens hat mit dem Schmieren erst aufgehört, als die Amis drohten, Siemens für US-Aufträge zu sperren. Außerdem waren damals "Nützliche Aufwendungen" steuerlich als Aufwand zu verbuchen, vgl. Spürpanzer-Fuchs-Affaire.
    Das zählt m. E. zum erweiterten Allgemeinwissen, zumindest von SPIEGEL-Lesern! Die diversen Parteispendenaffairen, Schwarze Konten, Geldkoffertransporte (Leisler-Kiep usw.)gab es bei Rot-Grün m. E. nicht. Vielleicht waren die "Sozen" ja auch zu blöd dafür und die Grünen zu ehrlich.
  9. #9

    Dort, wo die Verwaltung des Mangels vorherrscht,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bestechung ist ein globales Problem - am wenigsten noch in Neuseeland, wie aus dem Korruptionsindex von Transparency International hervorgeht. Deutschland landete auf Platz 14. Finster hingegen sieht es in Nordkorea, Somalia und Afghanistan aus.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...801062,00.html
    ist oft leider die Korruption das einzige Mittel, um zu überleben ; dies gilt auch für den überwiegenden Teil der Bürger dieser Länder (siehe tiefrote Weltkarte). Solange also in den Ländern die notwendigen Institutionen nicht gefestigt oder gar vorhanden sind, solange bleibt leider die Korruption als das Schmiermittel, um das jeweilige Land halbwegs "funktionsfähig" im Alltag zu halten.


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