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Training der syrischen Rebellen: Feuerdrill für den Kampf gegen Assad
APKopfüber durch den brennenden Reifen, mit dem Gewehr durch den Staub: Die Kämpfer der Freien Syrischen Armee durchlaufen ein hartes Blitztraining - dann stürzen sie sich in den blutigen Kampf gegen die Assad-Truppen. Neue Fotos geben Einblicke in den Übungsdrill.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...837750,00.html
- #60 10.06.2012 21:15 von
Opposition meint hier extremistische und totalitäre Bewegung
Sie glauben an Wunder. Denken Sie, dass ein paar Facebook-Nutzer und Twitter-Freunde ein Regime stürzen können, das 30 Jahre lang fest im Sattel sitzt und einen riesigen Sicherheitsapparat hat ?
Korrekt wäre: Ihre völkischen Freunde von der gut organisierten Muslim Brotherhood haben den Facebook-Kindern mal für ein paar Wochen die Spielwiese gegönnt, weil sie ein paar nützliche Idioten als Aushängeschild für die Presse brauchten, die man nicht so einfach über den Haufen schießen kann (wie es das Regime mit der Muslim Brotherhood bis dato praktiziert hat).
So ein bisschen Strategie und Taktik aus dem politischen Kampf nachzuvollziehen, kann doch nicht so kompliziert sein - das wäre auch für die Interpretation der Ereignisse in Syrien hilfreich.
Alle arabischen Frühlingsbewegungen sind / waren von Beginn an zum größten ! Teil extremistische und totalitäre Bewegungen - die mehr oder weniger progressiven Minderheiten wurden umgedichtet und aufgebläht von Personen und Träumern, die nicht einmal fliessend arabisch sprechen (und unterdrückte "Völker" in Arabien gesucht haben und englische Twitter Nachrichten von 0,1% der Bevölkerung gelesen haben).
Also, wer hier irgendwelche unterdrückten Völker konstruiert, der kann nur selbst eins im Kopf haben - und das ist dann klar ein Indikator für ein wirres und hoffentlich in Europa nie wieder zeitgemäßes Verständnis von Gesellschaft. - #61 10.06.2012 21:22 von
Das sind die,die auch das "Büro der Freunde Syriens" in Berlin finanzieren.Der mediale Kampf,wird hauptsächlich aus Deutschland befeuert.Unter den "Freunden" befinden sich Vertreter von rund 60 Staaten und Organisationen.Der Leiter des Büros ist,laut FTD-Angaben ein Herr G.Wälzholz, der bisherige Leiter der Afghanistan-Zweigstelle der KfW Bankengruppe.
- #62 10.06.2012 21:22 von
- #63 10.06.2012 21:23 von
Zitat: SPON sollte sich lieber einmal fragen, wer von dem Chaos in Syrien wirklich profitiert...
Ogott, glauben Sie wirklich, hier ginge es um sachliche Berichterstattung?
Mittlerweile glaube ich sowieso, SPON wäre schon längst von Blitz-Illu oder einem ähnlichen Revolverblatt eingemeindet worden. - #64 10.06.2012 21:23 von
Da haben Sie vollkommen recht. Die Initiatoren waren Idealisten, die an den Schwachsinn eines Eugene Sharp glaubten. Aber schließlich kommt es auf das Ergebnis an. Und das heißt in Ägypten Frühling der Moslembrüder. Und in Syrien würde es der Frühling der Al Kaida. Aber so lange die Al Kaida unsere Verbündeten sind, versorgen wir sie ja immer mit Geld und Waffen. Später können wir sie dann bekämpfen - die Waffenindustrie ist in beiden Fällen begeistert.
- #65 10.06.2012 21:29 von
Opposition meint hier extremistische und totalitäre Bewegung
Sie glauben an Wunder. Denken Sie, dass ein paar Facebook-Nutzer und Twitter-Freunde ein Regime stürzen können, das 30 Jahre lang fest im Sattel sitzt und einen riesigen Sicherheitsapparat hat ?
Korrekt wäre: Ihre völkischen Freunde von der gut organisierten Muslim Brotherhood haben den Facebook-Kindern mal für ein paar Wochen die Spielwiese gegönnt, weil sie ein paar nützliche Idioten als Aushängeschild für die Presse brauchten, die man nicht so einfach über den Haufen schießen kann (wie es das Regime mit der Muslim Brotherhood bis dato praktiziert hat).
So ein bisschen Strategie und Taktik aus dem politischen Kampf nachzuvollziehen, kann doch nicht so kompliziert sein - das wäre auch für die Interpretation der Ereignisse in Syrien hilfreich.
Alle arabischen Frühlingsbewegungen sind / waren von Beginn an zum größten ! Teil extremistische und totalitäre Bewegungen - die mehr oder weniger progressiven Minderheiten in diesen Bewegungen wurden umgedichtet und aufgebläht von Personen und Träumern, die nicht einmal fliessend arabisch sprechen (und unterdrückte "Völker" in Arabien gesucht haben und englische Twitter Nachrichten von 0,1% der Bevölkerung gelesen haben).
Also, wer hier irgendwelche unterdrückten Völker konstruiert, der kann nur selbst eins im Kopf haben - und das ist dann klar ein Indikator für ein wirres und hoffentlich in Europa nie wieder zeitgemäßes Verständnis von Gesellschaft. - #66 10.06.2012 21:29 von
@Izmi
Die Drohnen würde der große Kriegsphilosoph wohl als albernes Paradepferd antun, den mohammedanischen Glaubenskrieg zum Ideenfanatismus rechnen, die Panzerabwehr für nützlich halten und vom Atomwaffengebrauch abraten, weil durch selbigen das politische Dasein der Menschheit aufhören könnte und ohne Politik gibt es auch keine Fortsetzung derselbigen mit anderen Mittel, sprich keinen Krieg mehr, was für den Kriegsphilosophen sehr betrüblich sein würde; während er den Computerkrieg unter die Schleichwege rechnen würde, vor denen man sich hüten soll, da einen der Feind immer darauf überraschen kann: „Was Kombinationen anderer Art im Kriege leisten können, werden wir erst in der Folge und natürlich nur nach und nach kennenlernen. Wir begnügen uns, hier im allgemeinen ihre Möglichkeit als etwas auf die Abweichung der Wirklichkeit von dem Begriff, auf die individuellen Umstände Gerichtetes anzuerkennen. Aber wir dürfen nicht unterlassen, schon hier die blutige Entladung der Krise, das Bestreben zur Vernichtung der feindlichen Streitkraft, als den erstgeborenen Sohn des Krieges geltend zu machen. Mag bei kleinen politischen Zwecken, bei schwachen Motiven, geringen Spannungen der Kräfte ein behutsamer Feldherr geschickt alle Wege versuchen, wie er ohne große Krisen und blutige Auflösungen, durch die eigentümlichen Schwächen seines Gegners, im Felde und im Kabinett, sich zum Frieden hinwindet; wir haben kein Recht, ihn darüber zu tadeln, wenn seine Voraussetzungen gehörig motiviert sind und zum Erfolg berechtigen; aber wir müssen doch immer von ihm fordern, daß er sich bewußt bleibe, nur Schleichwege zu gehen, auf denen ihn der Kriegsgott ertappen kann, daß er den Gegner immer im Auge behalte, damit er nicht, wenn dieser zum scharfen Schwerte greift, ihm mit einem Galanteriedegen entgegentrete.“ – es ist also Vorsicht beim Computerkrieg geboten: Denn den Persern mag man ihre Atomanlagen ungestraft damit demolieren können, versucht man aber einen solchen Spaß mit den Chinesen, so könnte dies leicht obgenannte Wirkungen hervorbringen.
- #67 10.06.2012 21:30 von
Und es geht schon wieder los....
Nachdem in Ägypten, Tunesien und Lybien nun bald die Scharia gilt und Christen, Atheisten und Schwule um ihr Leben fürchten müssen, freut sich der Spiegel darüber, dass selbsternannte "Freiheitskämpfer" nun auch in Syrien ihr Unwesen treiben.
Assad ist ein brutaler Diktator - Keine Frage. Aber das was nach ihm kommen könnte ist auch nicht viel besser.
Schon jetzt gibt es unzählige Al-Kaida Kämpfer und Selbstmordattentäterin Syrien - die Videos von den Anschlägen findet man leicht im Internet.
Warum berichten Spiegel und Co.? nicht darüber?
Der ganze "Arabische Frühling" ist nichts anderes als die Machtergreifung radikaler Islamfaschisten unter dem dümmlichen Applaus der hiesigen Medien. - #68 10.06.2012 21:32 von
Die UNO ist dem Einspruchsrecht der Vetomächte verpflichtet und Assad steht unter dem Schutz Russlands.
Schon seltsam, dass dort wirtschaftlichen Interessen mehr Stellenwert zugesprochen wird, als dem Frieden in einem anderen Land und das in Kauf genommen wird, einen Despoten zu unterstützen, der das Volk gegeneinander aufhetzt und in einen blutigen Bürgerkrieg schickt. - #69 10.06.2012 21:35 von
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