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Training der Kampfschwimmer: Die Schattenkrieger der Bundeswehr

MARCO-URBAN.DESie befreien Geiseln, kämpfen hinter den feindlichen Linien: In Zeiten des Guerilla-Kriegs werden Spezialtruppen wie die Kampfschwimmer der Marine für die Bundeswehr immer wichtiger. Auswahl und Training fordern von den Soldaten alles. Besuch bei der Elitetruppe.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...846400,00.html
  1. #1

    Oh, oh...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie befreien Geiseln, kämpfen hinter den feindlichen Linien: In Zeiten des Guerilla-Kriegs werden Spezialtruppen wie die Kampfschwimmer der Marine für die Bundeswehr immer wichtiger. Auswahl und Training fordern von den Soldaten alles. Besuch bei der Elitetruppe.

    Spezialkräfte der Bundeswehr: Kampfschwimmer trainieren Häuserkampf - SPIEGEL ONLINE
    ...ist das denn politisch korrekt, nicht zunächst gemeinsam im Stuhlkreis die schwere Kindheit der Geiselnehmer zu erörtern und dann, statt die kleinen Racker auf die stille Treppe zu setzen, auch noch etwas anderes als Watteprojektile zu verwenden? Das ganze ohne vollständige parlamentarische Veröffentlichung und Kontrolle?
    Bloß gut, dass die Jungs (Gender!) so wenig verdienen, es könnte sich ja sonst jemand bewerben.
  2. #2

    Meinen Respekt!

    Dies sind junge Menschen, die fuer sehr wenig Sold jeden Tag alles geben und hohe Risiken eingehen, damit wir als Buerger wenn es dann wirklich notwendig ist jemanden haben, die die "Drecksarbeit" leisten. Meinen ausdruecklichen Respekt haben diese Jungs!!
  3. #3

    Zitat von auweia Beitrag anzeigen
    Bloß gut, dass die Jungs (Gender!) so wenig verdienen, es könnte sich ja sonst jemand bewerben.
    Genau deswegen müssen ja ab und zu mal so ein paar kleine Propagandaartikel geschrieben und mit tollen Poser-Fotos ergänzt werden.
    Aber ich glaube, eine Fernsehserie à la Navy CIS oder J.A.G. oder so wäre effektiver ... O_ô
  4. #4

    Wie viel Prozent von denen gehören entlassen?

    Selbstverständlich braucht die Bundeswehr Spezialkräfte aber ebenso selbstverständlich müssen die (auch moralisch, ideologisch) supergut sein und da habe ich derzeit erhebliche Bedenken. Wie viel Prozent von denen gehören entlassen, z.B. weil sie (noch nicht verurteilte) Straftäter oder gar de facto Staatsfeinde (z.B. Mitglieder negativer Netzwerke) sind? Denkbar, dass es über die Jahrzehnte geradezu eine Negativauslese gab (man denke an die Nazi-Vorgeschichte und den Einfluß der USA). Ist klar, dass da jetzt Aufräumen angesagt ist. (imho)
  5. #5

    Verdienst

    Zitat von auweia Beitrag anzeigen
    Bloß gut, dass die Jungs (Gender!) so wenig verdienen, es könnte sich ja sonst jemand bewerben.
    Das finde ich in der Tat problematisch, die Bezahlung für KSK und Kampfschwimmer ist wirklich miserabel. Nun gut, dafür leistet sich die Bundeswehr aber ein wahres Heer von Generälen und Admiralen. Viele Häuptlinge, wenige Indianer.
  6. #6

    Da frage ich mich doch…

    "Feindliche Linien": Wessen Linien und wer genau ist der "Feind"? "Insurgents" bedeutet ja wohl eher "Aufständische", "Widerständler" und nicht etwa "Piraten", obgleich solche im Artikel erwähnt werden. "Terroristen"? (Ein Begriff mit dem man, je nach politischen Standort, nahezu jeden Gegner diffamieren kann) Die ebenfalls am Rande erwähnten "Taliban"? Ich dachte die BRD zieht sich aus Afghanistan zurück…
    Und "Häuserkampf"? Wessen Häuser?
    Die der Bundesbürger ja wohl nicht, da die deutsche Bevölkerung voll zufrieden ist mit "ihrer" Regierung und das auch in der Zukunft... Oder vielleicht doch nicht? Naja, wahrscheinlich heißt die Devise "allzeit bereit".
  7. #7

    Zitat von bolonch Beitrag anzeigen
    Das finde ich in der Tat problematisch, die Bezahlung für KSK und Kampfschwimmer ist wirklich miserabel. Nun gut, dafür leistet sich die Bundeswehr aber ein wahres Heer von Generälen und Admiralen. Viele Häuptlinge, wenige Indianer.
    Wie viele solche Indianer wollen Sie denn? Und was sollen die alle machen?
  8. #8

    ....

    diese armen jungs lassen sich für wenig geld von der ideologie der gleichberechtigung, freiheit, demokratie und solchen schlagworten beeinflussen und vom system benutzen...mit 40 werden sie dann weggeparkt und dürfen bleistifte anspitzen...
  9. #9

    Internnational

    Um wirklich fit für Einsätze überall auf der Welt zu sein, muss die Truppe jetzt nur noch richtig Englisch lernen - und sich fragen, was wohl noch an der "Backery" in der Übungsstadt verdächtig sein könnte :)








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