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Trainer-Ausraster in der Bundesliga: Nie mehr Mülleimer
"Es ist eine totale Grenze erreicht": Bruno Labbadias legendäre Wutrede auf einer Pressekonferenz in Stuttgart war ein Highlight der Hinrunde - und kein Einzelfall. Die Bundesliga-Trainer bauen immer häufiger öffentlich Frust ab. SPIEGEL ONLINE zeigt die besten verbalen Blutgrätschen im Video.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-874472.html
- #1 24.12.2012 15:29 von
Vollkommen in Ordnung und richtig. Was sich die Medien heutzutage erlauben ist unter aller Sau, zumal in Zeiten von Internetnews, gleich irgendwas von einem Kollegen eines anderes Blattes aufgegriffen wird und schnell selbst als News veröffenlicht wird, ohne zu Hinterfragen wo die News herkommt und was daran ist.
Die News sind mittlerweile so schnelllebig und von einer Hetzmeute am laufen das es einen fast schon anko....
Frohes Fest! - #2 24.12.2012 16:44 von
- #3 24.12.2012 19:34 von
optional
Wenn es gut läuft, ist es der Verdienst der Spieler.
Wenn es schlecht läuft ist der Trainer Schuld. - #4 24.12.2012 23:48 von
Ein wenig arg einfach....
Die Tatsache dass es immer mehr Trainer machen, macht die Sache nicht besser.
Es gibt nun mal jede Menge Trainer die einen fürchterlich dillettantischen Job machen. Völler war das beste Beispiel dafür, dass es gerade diese sind, die Mund am Lautesten aufreissen. Labbadia ist bestenfalls mittelmässig.... - #5 25.12.2012 00:33 von
das video ist ja wohl...
wutredentauglich...
wer legt denn diesen lächerlichen filter wahllos über irgendwelches trainingsfootage und verkauft dolls wutrede von 2008 als neuen trend der bundesliga. nein, nicht der grundschulmultimediakurs bitterfleld, sondern SPON. es ist weihnachten, lasst nachsicht walten. - #6 25.12.2012 05:16 von
"ran" Symptom
Der Fußball wird heute einfach totgelabert. Das fing an, als die privaten Sender sich die Übertragungsrechte sicherten und die altehrwürdige Sportschau durch "ran" abgelöst wurde. Mittlerweile wird jeder Furz hysterisch hochgekocht - man braucht ja Content und O-Ton. Schon Zweitliga Spieler haben Pressesprecher und PR Berater. Der Sport ist dabei mittlerweile zur Nebensache geworden...
- #7 25.12.2012 10:36 von
- #8 25.12.2012 20:35 von
Legendär?
Was soll denn an der trotzigen Rede von Labbadia "legendär" gewesen sein? Wenn man nach sieben Spieltagen sechs Punkte hat, ist das einfach mal unfassbar schlecht. Dann muss man harte Kritik eben auch aushalten können, das gehört zum Trainerjob genauso dazu wie das Hochgejubele der Medien wenn es gerade gut läuft.
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