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Tragödie von Smolensk: Staatsanwalt bestreitet Sprengstoff an Unglücksmaschine
REUTERSZweieinhalb Jahre nach der Flugzeug-Katastrophe von Smolensk wollen die Spekulationen über die Ursache nicht enden. Jetzt berichtet eine polnische Tageszeitung, dass an dem Jet des damaligen Präsidenten Kaczynski Sprengstoffspuren gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft widerspricht.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-864247.html
- #1 30.10.2012 13:22 von
Umbettung
Man hat das Gefühl, den Anhängern von Kaczynski sei jede Desinformation recht, um zu verhindern, dass ihr Idol an einen, seiner Lebensleistung entsprechenden Ort umgebettet wird.
Die Wawel-Kathedrale zumindest ist kein solcher Ort. - #2 30.10.2012 13:24 von
Allein, mir fehlt der Glaube!
Just in dem Moment, wo die Maschine explodiert, soll sich der abgelagerte Sprengstoff aus dem Zweiten WK aus der Umgebung lösen und genau an die Rückseite der Sitze wehen, das kann man doch nicht glauben!
- #3 30.10.2012 13:30 von
Räuberpistole
Wenn Piloten zweimal wegen schlechter Wetterverhältnisse die Landung abbrechen müssen und beim dritten Mal abstürzen, liegt der Grund mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in eben diesen Wetterverhältnissen. Wenn das Flugzeug hätte gesprengt werden sollen, hätte man das außerdem nicht beim Landeanflug, sondern im Reiseflug getan - da wirkt es noch viel besser.
- #4 30.10.2012 13:43 von
Was können sie darüber wissen ?
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Was können sie darüber urteilen was dîe Lebensleistungen von Lech Kaczynski sind - er hat den Sozialismus erfolgreich bekämpft, Polen in die Demokratie mitüberführt, dem Euro nicht beigetreten und bei den Deutschen Gehör verschafft - aus diesem letzten Grund mögen die Deutschen ihn so sehr. - #5 30.10.2012 13:50 von
Ein Zeuge wurde tot aufgefunden
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Ein polnischer Flugzeugtechniker der vor dem Unglück auf dem Flughafen bereist gelandet war, hat vor der Katastrophe Explosionen gehört und von den russ.Floglotsen ganz andere, wesentlich tieferen Höhenangaben gehört.
Dieser Zeuge wurde tot aufgefunden (aufgehängt). - #6 30.10.2012 14:00 von
Quellenangaben...
...haben sie dafür sicher auch? Ich persönlich bin ja der Meinung das den verbliebenen 50% der Kaczynski Bande kein Mittel billig und anstandslos genug ist um irgendwelche polemischen Reaktionen im polnischen Volk hervorzurufen. So manche Verschwörungstheorie liest sich dagegen wie ein Tatsachenbericht...
- #7 30.10.2012 14:08 von
Welches Land
wäre so naiv und hätte in so einem Fall die Untersuchung der Katastropfe
alleine den Russen überlassen. Stellen wir uns mal vor, der Obama oder Merkel verunglückt auf die gleiche Weise in Russland und die amerikanische oder deutsche Regierung schicken keine nationale Kommission, um den Hergang eigenständig zu untersuchen. Wohl bemerkt , unter den Opfern waren auch hohe Militärs der NATO. Das wäre ein Prezedänsfall. - #8 30.10.2012 14:08 von
Oh je..
Und die Staatsanwaltschaft kann dementieren so viel sie will. Wenn man eine eigene Wahrheit benötigt, dann bastelt man sich eben eine! Oder wie mein alter Professor immer zu sagen pflegte: Wenn das Schema nicht auf den Sachverhalt passt, dann hat der Sachverhalt eben Pech gehabt!
- #9 30.10.2012 14:16 von
Wie sah die zeitliche Abfolge aus?
Ist das Flugzeug zuerst abgestürzt und dann explodiert oder explodiert und dann abgestürzt? Eine Explosion, die im Landeanflug ein Flugzeug vom Himmel holt muss ziemlich groß sein. Ein Loch in der Hülle macht da rein gar nichts. Auf Reiseflughöhe hingegen Platz das Flugzeug förmlich auf wegen des bestehenden Überdrucks (Lockerbie). Bei einer 737 ist mal ein Teil vom Dach weggeflogen (Aloha-Airlines-Flug 243). Die Landung gelang trotzdem.
Eine große Explosion hätte das Flugzeug vor dem Aufprall in Stücke gerissen. Das war aber nicht der Fall. Der dritte Anflug ging einfach schief - dumm geflogen. Die polnischen Piloten tragen die Schuld. Ja, auch Polen können schuldig sein.
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