täglich sollte das Katzenklo von einer anderen Person gereinigt werden....da krieg ich aber nach n paar Tagen n Problem. Ich hab nämlich nicht unbegrenzt gute Freunde, die bereit sind, mein Katzenklo zu reinigen.
CDC/ James GathanySchwangere können ihr Kind verlieren, wenn sie sich mit Toxoplasmen anstecken. Eine neue Studie lässt noch etwas anderes befürchten: Mit dem Parasiten infizierte Frauen unternehmen demnach eher Suizidversuche.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...842824,00.html
täglich sollte das Katzenklo von einer anderen Person gereinigt werden....da krieg ich aber nach n paar Tagen n Problem. Ich hab nämlich nicht unbegrenzt gute Freunde, die bereit sind, mein Katzenklo zu reinigen.
.. aber wie oft ist die Gesellschaft und deren Entwicklung sowie sozialer Druck mehr Schuld als irgendwelche Parasiten? Natürlich muss Hygiene aber auch ein Bewusstsein gegen diese Erreger geschaffen werden - keine Frage. Aber viele Krankheiten werden ebenfalls durch zu "saubere" Umgebungen verursacht - nämlich indirekt.. wenn z.B. der Körper bestimmte Erreger gar nicht kennenlernt und sich daher dagegen nicht zur Wehr zu setzen weiß.
In 2011 erschien eine Publikation von Gárate et al. in der Folgendes gezeigt wurde. Anhaltender Stress führt dazu, dass der Darm für Endotoxin, einem Bestandteil von Bakterienhüllen, durchlässig wird. Das Endotoxin gelangt über die Blutbahn ins Gehirn. Im Gehirn verursacht Endotoxin chronische Entzündung. Folge der Entzündung ist eine Depression. Daher werden viele Fälle von Burnout nichts anderes als Stress-induzierte Entzündung sein. Es verwundert es nicht, wenn auch Toxoplasmose zu erhöhten Selbstmordzahlen führt. Auch hier ist sind chronische Entzündungsprozesse im Gehirn zu vermuten, an dem das Immunsystem beteiligt ist.
Die Ergebnisse der Evolution sehen zwar nach einem ausgeklügelten Plan aus, sind aber zufällige Entwicklungen. Das was funktioniert, funktioniert eben weiterhin.
Im Artikel vermisse ich leider die Forschungen von dem tschechischen Wissenschaftler, dass die Reaktionsfähigkeit der "Opfertiere" herabgesetzt wird und somit die betroffenen Menschen 3x häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt wurden und eine allgemeine Lethargie einzutreten scheint.
Von daher ist es denkbar, dass die Lebenslust verloren geht. Eine gezielte Strategie des Parasiten steckt sicher nicht dahinter, da Suizid wohl eher eine Auswirkung des menschlichen Bewußtseins ist.
Die Affinität der Opfer zu ihren Freßfeinden kann man allerdings schon fast als Suizid werten, genauso wie sich Ameisen an Grashalmen festbeißen um den Parasiten an die Schafe weiterzugeben und die Schnecken, die mit pulsierenden Fühlern die Deckung verlassen um von Vögeln gefressen zu werden.
Da hat jemand die Evolution nicht verstanden. Denn die macht nichts anderes, als dauernd "dumme" und "weniger dumme" Exemplare einer Gattung zu produzieren und diese anschließend nach ständige wechselnden Kriterien aus dem Genpool zu schmeißen.Zitat von Mikrobiologe Groß
Deswegen gibt es z.B. immer mal wieder gewissenlose und unkooperative Bakterien, Viren oder Parasiten, die ihren Wirt innerhalb von wenigen Stunden kamikazieren. Warum also nicht auch eine Toxoplasmose, die das Opfer in den Suizid treibt? Solange der Wirt als Gattung nicht ausgerottet wird, kann man sich sowas doch durchaus gönnen...
Den fand ich auch gut.
Ansonsten passt doch alles wunderbar zusammen. Der Mensch wird lethargisch, verliert scheinbar seine Reaktionsschnelligkeit (Verkehrsunfälle), und wenn das nicht reicht, bringt er sich sogar selbst um. In der Steinzeit wäre er damit von wilden Tieren gefressen worden - Katzen nicht ausgeschlossen. Ich kenne mich zwar nicht aus, aber kann mir gut vorstellen, dass nicht nur Hauskatzen, sondern auch Wild- und Raubkatzen oder der sprichwörtliche Säbelzahntiger zu den bevorzugten Wirten des Erregers gehören. Man sollte vielleicht noch untersuchen, ob Toxoplasmose-Befallene zu besonderen Katzenliebhabern werden. Das würde vieles erklären...
Klar. Ich schätze, dass, würde man mal nachfragen, Frauen mit gelb lackierten Fingernägeln auch gefährdet sind. Oder Männer mit übermäßigem Haarwuchs, wenn sie gleichzeitig in einem Pflegeberuf tätig sind (sie dürfen dann aber keine gelb lackierten Nägel haben, weil das das Ergebnis verfälschen würde).
Dieser Statistikmist nervt. Lauter BWLer, die mal gehört haben, dass Excel-Sheets die Wahrheit voraussagen, geben Studie über Studie heraus - denn irgendwas könnte ja dran sein. Merke: Auch SoWis sind BWLer.
Und jetzt mal technisch: Mathematik ist, wenn um 18 Uhr die Wahllokale schließen, das Ergebnis per Umfrage vor der Wahlurne aber dann bereits feststeht, weitestgehend jedenfalls. Statistik ist, wenn jemand 5 Leute befragt und seine Theorie bestätigt sieht.