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Tourismusbranche: Griechenland-Buchungen brechen um 50 Prozent ein

Getty ImagesGriechenlands Tourismusbranche ist am Boden: Die Diskussionen um Neuwahlen und Drachme-Rückkehr haben den zarten Aufwärtstrend bei den Buchungen wieder einbrechen lassen. Experten machen die ständige Problem-Berichterstattung aus Athen dafür verantwortlich.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...834135,00.html
  1. #170

    Zitat von thomas45 Beitrag anzeigen
    Die deutschen Urlauber sind sicher verschreckt von möglichen antideutschen Ressentiments. In Wirklichkeit sind diese Ressentiments aber bei weitem nicht so verbreitet wie hier von einigen Diskutanten geglaubt wird. Nur weil ein paar Demonstranten Frau Merkel mit Nazibinde zeigen, ist noch lange nicht die Mehrheit der Griechen derselben Meinung. Und aus den Wahlergebnissen kann man nichts in diese Richtung schließen, im Gegenteil. Angesichts der katastrophalen Wirtschaftslage und des enormen Versagens der politischen Elite wählen die Griechen ausgesprochen moderat: Immerhin hätten sie fast nochmal ihre Spar-Regierung bestätigt, und den allermeisten ist auch klar, dass nicht Deutschland Schuld ist an ihrer Misere. Wenn es wirklich dumm läuft, sitzt man vielleicht irgendwo wegen eines Streiks fest, aber sonst gibt es nichts was gegen einen Griechenland-Urlaub spricht.

    Wenn Sie mit Kindern irgendwo während Ihres Urlaubs wegen Streik nicht nach Hause kommen und dann am Ende des Urlaubs 14 Stunden an einem Flughafen festhängen und übermüdet ins Büro nach dem Wochenende stolpern, wie gross ist dann der Erholungseffekt?

    Risiken einzugehen in Hinblick auf die zwei wichtigsten Wochen im Jahr ist hirnrissig.

    Sicherlich ist es den Urlaubern auch bekannt, wie es mit den Lieferungen von Medikamenten an griechische Kliniken aussieht - hierzu gab es vor kurzem einen Bericht, dass verschiedene Anbieter nicht mehr liefern.
    Griechenland : Roche stoppt Lieferungen an einzelne Krankenhäuser - Industrie - Unternehmen - Handelsblatt

    Und dahin zum Urlaub?

    Wie katastrophal solche Verhältnisse sind, haben wir in einem Generalstreik des Gesundheitswesens in einem anderen europäischen Land am eigenen Leibe erfahren.
    Sie operieren ihr Kind dann auf dem Küchentisch mit einem Arzt aus Deutschland am Telefon. Das will ich nie wieder erleben müssen, auch wenn es gut ging.
  2. #171

    Zitat von Wildes Herz Beitrag anzeigen
    Es gab in der Vergangenheit z.B. schon etliche Griechen, die in Deutschland allein aufgrund der Tatsache, dass sie Griechen waren, von Neonazis gejagt, verletzt oder gar getötet wurden. Und nun...? Was sagt das über "die Deutschen" und ihr Verhältnis gegenüber "den Griechen" aus?
    Ich persönlich finde ein paar brennende Stoff-Fetzen irgendwie wesentlich weniger beunruhigend und empörenswert als getötete Menschen.
    Da stellen Sie aber schon mal starke Behauptungen auf. Wann wurden in Deutschland mal Griechen von Neonazis getötet?

    Wenn Sie schon so was behaupten, sollten Sie schon mal ein paar Belege anführen und nicht einfach so ins blaue argumentieren.
    Das kann ich nämlich auch:
    Wahrscheinlich wurden in Deutschland mehr Deutsche von der italienischen Mafia umgebracht, als Italiener von Deutschen.
  3. #172

    Zitat von michael1960wupper Beitrag anzeigen
    ..was hier alles so zu lesen ist und auf welchem Stammtisch-Niveau über ein Volk hergezogen wird! Gewiss, Einiges ist falsch gelaufen, aber vergessen sollten wir nicht, dass Griechenland in den letzten 200 Jahren nicht unbedingt nur ob der Deutschen Geschenke dankbar sein müsste.. Ob das die aufgezwungene Deutsche Monarchie gewesen ist (erst die Bayern, dann das Haus Glücksburg), welches GR in grosse Probleme geritten hat, um dann dem Ganzen mit dem 2. WK die Krone aufzusezten. Und nicht nur haben die Griechen (persönliche Erfahrung) uns Deutsche verziehen, ja sie haben uns immer mit offenen Armen empfangen und als Freunde gesehen! Trotz der Greultaten der SS, hat "der Grieche" nämlich sehr wohl differenziert. Und dann sind viele Griechen als Gastarbeiter nach D gekommen. Und haben hart gearbeitet. Jetzt sehen vieler dieser Menschen entsetzt zu, wie arrogant und von oben herab die Dt. Aussenpolitik von Frau Dr. Merkel sie behandelt. Und sie reagieren. Völlig verständlich. Etwas Geschichte lesen hilft an dieser Stelle. Ich empfehle es wärmstens einigen SPON Lesern weiter! MfG
    Damit haben Sie als Deutscher kein Problem in anderen Ländern.
    Wer mich an meine Grosseltern erinnert und Demut einfordert benötigt mich nicht in seinem Urlaubsland.
    Ich und meine Familie teilen die Idee von Kollektivschulddiskussionen im Urlaub nicht.
    Griechenland war mit den Nazi- und Raubgoldvorwürfen sofort aus dem Spiel.
    Bis heute hat die dortige politische Kaste es nicht für nötig gefunden sich davon deutlich zu distanzieren
  4. #173

    Zitat von RogerRabit1962 Beitrag anzeigen
    Ich und meine Familie teilen die Idee von Kollektivschulddiskussionen im Urlaub nicht.
    Griechenland war mit den Nazi- und Raubgoldvorwürfen sofort aus dem Spiel.
    Bis heute hat die dortige politische Kaste es nicht für nötig gefunden sich davon deutlich zu distanzieren
    Zitat von RogerRabit1962 Beitrag anzeigen
    Griechenland war mit den Nazi- und Raubgoldvorwürfen sofort aus dem Spiel.
    Bis heute hat die dortige politische Kaste es nicht für nötig gefunden sich davon deutlich zu distanzieren
    Ich habe beim besten Willen keine Ahnung, warum Sie so gegen Griechenland argumentieren.
    Sie widersprechen sich dabei, wenn Sie und Ihre Familie sich vom Kollektivschuldbewusstsein distanzieren wollen, aber andererseits davon reden, dass Griechenland für Sie aus dem Spiel wäre, weil irgendwelche Griechen über irgendwelches Nazigold faseln.
    Auch warum Sie auf die im Worthülsen von den Auftragsschreibern der Politiker Wert legen, um eben das polemische Gequatsche von Leuten mit Vorurteilen oder handfesten eigenen Interessen relativieren zu lassen, finde ich fraglich.
    Mir wären Leute suspekt, die ihren Satz mit "Na also ich sprech´ jetzt hier mal für alle..." beginnen.

    Angst davor haben, mit den Kindern während eines Streikes am Flughafen festzuhängen ist das Eine und von Typ zu Typ auch verständlich. Aber stets die vollkommene medizinische Versorgung bei der Wahl des Urlaubslandes so zu prioritätisieren, wie Sie es tun, würde zur Folge haben, nur noch eine handvoll Länder auf der Welt besuchen zu können. Das scheint mir ein Luxusproblem, gegenüber den 90% der Weltbevölkerung, die statistisch gesehen noch nie ein Schwimmbad betreten haben.

    Auch meinen Sie, dass alle Ihrer Bekannten Griechenland den Rücken gekehrt hätten und nun die Türkei bereisen würden. Sie sagen das ja gerade so, als ob das irgendetwas aussagen würde. Niemand in meinem Umfeld hat Griechenland als Urlaubsland ausgeschlossen, "der Grieche" wird nicht mal Gegenstand irgendeiner Diskussion. Und jetzt? Unsere beiden Aussagen haben hier doch kein sachliches Fundament und kein Gewicht.

    Genauso wenig zweckdienlich wäre es, Ihnen mitzuteilen, dass ich es schade für Sie finde, dass der Urlaub für Sie die wichtigste Zeit des Jahres ist. Deswegen mache ich es nicht.
  5. #174

    Zitat von dukezonk Beitrag anzeigen
    Ich habe beim besten Willen keine Ahnung, warum Sie so gegen Griechenland argumentieren.
    Ich argumentiere nicht gegen Griechenland, sondern erinnere die Griechen nur an deren Nationalstolz und die geschlossenen Verträge.
    Scheinbar sind so einfache Dinge wie Vertragstreue in dem Land noch nicht üblich.

    Sie widersprechen sich dabei, wenn Sie und Ihre Familie sich vom Kollektivschuldbewusstsein distanzieren wollen, aber andererseits davon reden, dass Griechenland für Sie aus dem Spiel wäre, weil irgendwelche Griechen über irgendwelches Nazigold faseln.
    Ich distanziere mich von Kollektivschulddiskusisonen in meinem Urlaub bitte lesen Sie aufmerksam.

    Auch warum Sie auf die im Worthülsen von den Auftragsschreibern der Politiker Wert legen, um eben das polemische Gequatsche von Leuten mit Vorurteilen oder handfesten eigenen Interessen relativieren zu lassen, finde ich fraglich.
    Mir wären Leute suspekt, die ihren Satz mit "Na also ich sprech´ jetzt hier mal für alle..." beginnen.
    Sie werden, wenn Sie alle meine Beiträge in dem Forum durchsehen, schnell erkennen, das ich nur über eigene Erfahrungen und die meiner Familie und Freunde berichte.
    Ich spreche weder für Deutschland noch für Dritte.

    Angst davor haben, mit den Kindern während eines Streikes am Flughafen festzuhängen ist das Eine und von Typ zu Typ auch verständlich. Aber stets die vollkommene medizinische Versorgung bei der Wahl des Urlaubslandes so zu prioritätisieren, wie Sie es tun, würde zur Folge haben, nur noch eine handvoll Länder auf der Welt besuchen zu können. Das scheint mir ein Luxusproblem, gegenüber den 90% der Weltbevölkerung, die statistisch gesehen noch nie ein Schwimmbad betreten haben.
    Sie sehen das anders, wenn sie in der Situation sind. Ich wünsche sie ihnen nicht.

    Auch meinen Sie, dass alle Ihrer Bekannten Griechenland den Rücken gekehrt hätten und nun die Türkei bereisen würden. Sie sagen das ja gerade so, als ob das irgendetwas aussagen würde. Niemand in meinem Umfeld hat Griechenland als Urlaubsland ausgeschlossen, "der Grieche" wird nicht mal Gegenstand irgendeiner Diskussion. Und jetzt? Unsere beiden Aussagen haben hier doch kein sachliches Fundament und kein Gewicht.
    Sicherlich werden unsere Bekannten zusammen keine fundierte Statistik ergeben.
    Dazu werden wir bis nächstes Jahr warten müssen.
  6. #175

    Zitat von RogerRabit1962 Beitrag anzeigen
    Sie sehen das anders, wenn sie in der Situation sind. Ich wünsche sie ihnen nicht.
    Hmm.
    Ich war schon in Indien beim Zahnarzt (Brrrrrrrrrrrr!), habe mir in Suedamerika Wuermer aus den Fuessen ziehen lassen und noch so einige andere Geschichten erlebt.
    Ausgefallene Fluege (auch mit Kindern) kommen halt vor.
    Aber das ist doch schon fast die Essenz des Reisens. Da will man doch was erleben.
    Ist doch langweilig wenn alles klappt. Da kann ich auch mit der Bahn in die Schweiz oder mit dem Bus an die Ostsee fahren.
  7. #176

    Ich argumentiere nicht gegen Griechenland, sondern erinnere die Griechen nur an deren Nationalstolz und die geschlossenen Verträge.
    Scheinbar sind so einfache Dinge wie Vertragstreue in dem Land noch nicht üblich.
    Zu dem Nationalstolz und dem Schmücken mit fremden Federn möchte ich an dieser Stelle nichts sagen. Von einem Schuldner, dessen Wirtschaftssystem ihm gerade um die Ohren fliegt, Vertragstreue zu erwarten, ist doch Quatsch und in aktueller Betrachtung der eigenen Haushaltskasse (des Defizites) während Konjunktur und Wirtschaftsboom gleich doppelt. Wenn der Ernährer einer Familie krisenbedingt arbeitslos wird und die Bank auf die Begleichung der Hypothek pocht, das Haus unter den Hammer kommt - würden Sie, selbst nach oberflächlicher Betrachtung, auf die Idee kommen etwas von Familienstolz und Vertragstreue zu reden?
    Dieses Szenario ist oberflächlich, aber denkbar. Wie steht es um Ihr Szenario zur Vertragstreue "der Griechen"?
    Ich distanziere mich von Kollektivschulddiskusisonen in meinem Urlaub bitte lesen Sie aufmerksam.
    Dass Sie das wirklich so meinen, hätte ich aufgrund der Unlogik für einen unaufmerksamen Texteinschub gehalten.

    Sie werden, wenn Sie alle meine Beiträge in dem Forum durchsehen, schnell erkennen, das ich nur über eigene Erfahrungen und die meiner Familie und Freunde berichte.
    Ich spreche weder für Deutschland noch für Dritte.
    Sie meinte ich ja auch nicht. Ich meinte damit a) die Leute, die für "die Griechen" meinen, etwas über Nazigold reden zu müssen. Und b) meinte ich die Leute, die die Reden ihrer Redenschreiber vortragen, um damit das Gerede "der Griechen" über Nazigold zu relativieren.

    Sie sehen das anders, wenn sie in der Situation sind. Ich wünsche sie ihnen nicht.
    Das wünscht man Niemand.

    Sicherlich werden unsere Bekannten zusammen keine fundierte Statistik ergeben.
    Dazu werden wir bis nächstes Jahr warten müssen.
    Was wohl nichts daran ändert, dass Sie ihr Empfinden als Trend oder allgemein gültige Realität an den Mann bringen wollen werden.
  8. #177

    Wir müssen den Griechen jetzt helfen!

    Genau jetzt, wenn Griechenland uns am meisten braucht lassen wir sie im Stich? Ganz im Gegenteil: wir müssen jetzt Hilfe leisten und TROTZ den Medienberichten Urlaub in Griechenland machen. Fahrt nach Kreta, nach Paros, nach KOS, Geht segeln, wandern, tauchen oder macht einfach Urlaub am Strand - geniest die tolle Sonne und das Meer.

    Das wird den Griechen zeigen das wir solidarisch sind und es wird die radikalen Strömungen ausgleichen.

    Wenn wir Griechenland alleine lassen - und auch der Tourismus zusammenbricht dann werden diese radikalen Parteien die nächste Wahl gewinnen ... und dann PROST für EU und EURO !! Dieses Scenario will ich nicht wirklich erleben !!
  9. #178

    Schöner Urlaub

    da zum Glück wenig Deutsche da waren
  10. #179

    .

    Zitat von dukezonk Beitrag anzeigen
    ....
    Ich drücke es nochmal anders aus.
    Erinnern Sie sich noch an Rostock 1992? Die ganze Welt schaute gebannt und fasziniert in den Fernseher und sah, wie "die Deutschen wieder die Ausländer jagen" und Brandsätze schmeißen.
    Nun werden Sie sagen, dass Sie nicht dabei gewesen seien, wovon ich auch ausgehe. Und das Gleiche sage ich auch. Also kommen wir zwangsläufig zu dem Schluss, dass das Fernsehen nicht "die Deutschen" zeigt, sondern nur ein paar Deutsche. Und sogar nur ein verschwindend geringer Teil, denn ich kenne keinen Glatzkopf.
    Und 20 Jahre später verhält es sich ganz genauso. Wir sehen nicht "die Griechen", sondern nur ein paar Griechen, die ein Feindbild im Kopf haben. Und natürlich sieht man nur die Extrembeispiele im TV, denn die Griechen, die an dieser Hatz kein Interesse haben, sitzen zu Hause und schütteln über soviel Quatsch nur den Kopf. Aber deren Abbildung in den Medien hat nunmal nicht der Marktwert, den eine brennende deutsche Fahne, oder eine Merkelkarikatur mit sich bringt.
    Das ist vollkommen korrekt. Aber diese Bilder sind nun einmal da und entfalten ihre Wirkung, daher müssen sich die Griechen (und natürlich auch wir Deutschen und alle anderen) überlegen was diese Bilder in anderen Ländern auslösen und versuchen (wie auch immer) dagegen zu steuern.

    Zitat von dukezonk Beitrag anzeigen
    Und selbst bei den Griechen, die dort durch die Strassen vagabundieren, muss man sich doch fragen, woher der Hass kommt. Dass die dort ansässigen Medien und Politiker kein Interesse daran haben, den Sündenbock Deutschland aus den Köpfen Einiger zu deinstallieren, sollte bei der langen Liste an eigenen Fehlern und dubiosen Kungeleien doch wohl klar sein.
    Und schlingern damit noch tiefer in den Teufelskreis. Gerade das ist der falsche Weg und kostet mehr und mehr Sympathien bei den Geberländern, bzw. potentiellen Urlaubern. Auch Deutschland hat in gewisser Weise immer noch, bzw. schon wieder ein Nazi Image und in einigen ausländischen Reiseführern werden Städte im Osten als NoGo Areas ausgewiesen (war vor einiger Zeit im SPON zu lesen).
    Auch (ein) Grund warum es ausländische Fachkräfte nicht unbedingt nach Deutschland zieht

    Zitat von dukezonk Beitrag anzeigen
    Ebenso verhält es sich bei uns "Deutschen". Unser Feindbild sind u.A. die Arbeitslosen mit ihrer "spätrömischen Dekadenz", die dafür Sorgen, dass die Arbeiter immer weniger in den Taschen haben. Das Bild des "Undankbaren Griechen" ist zur Zeit auch ziemlich In. Die relevanteren Fragen fallen dabei leider hinten runter. Ich frage mich zum Beispiel, wie es sein kann, dass trotz boomender Wirtschaft die Verschuldung steigt und was bei der zwangsläufigen Flaute passiert? Besser kann es da ja wohl nicht werden, also werden wir weitere Einschnitte zu leisten haben. Und bevor wir ausflippen und gemeinsam nach Berlin marschieren haben wir auch schon den nächsten Sündenbock. Hexen, Juden, Kommunisten, Amerikaner, Polen, Griechen usw.
    Es handelt sich im TV nur um Abbilder, unglaublich vereinfachte Skizzen eines gigantischen Sachverhaltes.

    Einige Soziologen behaupten, dass eine Gesellschaft nur gemeinsam bestehen kann, wenn sie ein gemeinsames Feindbild inne hat.
    Da ist durchaus etwas dran








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