Forum: Blogs
Tourismus in US-Städten: Dinos für L.A., Pinguine für Orlando
CorbisAufgemotzte Freizeitparks, mehr Kreuzfahrtterminals und Tausende neue Hotels: US-amerikanische Metropolen investieren Milliarden in Touristenattraktionen. Zwischen New York, Los Angeles, Las Vegas und Co. ist ein regelrechter Wettstreit um Besucher ausgebrochen.
http://www.spiegel.de/reise/staedte/...829781,00.html
- #1 26.04.2012 06:25 von
- #2 26.04.2012 07:10 von
Hotelbetten ist die eine Seite den Bedarf zu decken - operativ ist NY (US allgemein) ein Alptraum. Natürlich sind da einerseits die restriktiven Einreisebestimmungen die teilweise paranoide Züge aufweist. Darüberhinaus ist die Einreise am JFK ein Graus - noch schlimmer wird es wenn man per Schiff einreist. Die Bestimmungen einerseits machen eine ordentliche und für Gäste einigermassen angenehme Ein.-Ausreise zur reinen Tortur mit unverständlichen Vorschriften. Darüberhinaus sind Flughafen u. Hafen hoffnungslos veraltert - hier müsste dringend invenstiert werden. Da gibt es etliche Drittweltländer die deutlich weiter sind.
- #3 26.04.2012 08:38 von
- #4 26.04.2012 08:52 von
- #5 26.04.2012 09:50 von
Besser wärs Sie würden die U-Bahn ausbauen
In LA zum Beispiel wäre es dringend notwendig, die öffentlichen Verkehrsmittel auszubauen. Und auch die Zugverbindungen hinaus aus der Stadt, dort gibt es nämlich viel Schöneres zu sehen!
Hier einige Impressionen: USA - FM1721 - #6 26.04.2012 10:00 von
- #7 26.04.2012 12:54 von
Innen hui
aussen pfui, so könnte man das Ganze zusammenfassen.
Solange ich bei der Einreise dermassen gegängelt werde (Fingerabdrücke, Voranmeldung, dusselige Fragen) und mich an der Grenze fühlen muss wie ein Schwerverbrecher reise ich da nicht hin.
Da nutzt auch die Tourismusfördersteuer, die von Reisenden abgeknöpft wird, nicht weiter. - #8 26.04.2012 13:27 von
- #9 26.04.2012 16:50 von
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

