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Tourismus in US-Städten: Dinos für L.A., Pinguine für Orlando

CorbisAufgemotzte Freizeitparks, mehr Kreuzfahrtterminals und Tausende neue Hotels: US-amerikanische Metropolen investieren Milliarden in Touristenattraktionen. Zwischen New York, Los Angeles, Las Vegas und Co. ist ein regelrechter Wettstreit um Besucher ausgebrochen.

http://www.spiegel.de/reise/staedte/...829781,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aufgemotzte Freizeitparks, mehr Kreuzfahrtterminals und Tausende neue Hotels: US-amerikanische Metropolen investieren Milliarden in Touristenattraktionen. Zwischen New York, Los Angeles, Las Vegas und Co. ist ein regelrechter Wettstreit um Besucher ausgebrochen.

    Tourismus in US-Städten: Dinos für L.A., Pinguine für Orlando - SPIEGEL ONLINE
    Hmmm. Einen Stellplatz für meinen Truck im Death Valley, mehr brauch ich nicht.
  2. #2

    Hotelbetten ist die eine Seite den Bedarf zu decken - operativ ist NY (US allgemein) ein Alptraum. Natürlich sind da einerseits die restriktiven Einreisebestimmungen die teilweise paranoide Züge aufweist. Darüberhinaus ist die Einreise am JFK ein Graus - noch schlimmer wird es wenn man per Schiff einreist. Die Bestimmungen einerseits machen eine ordentliche und für Gäste einigermassen angenehme Ein.-Ausreise zur reinen Tortur mit unverständlichen Vorschriften. Darüberhinaus sind Flughafen u. Hafen hoffnungslos veraltert - hier müsste dringend invenstiert werden. Da gibt es etliche Drittweltländer die deutlich weiter sind.
  3. #3

    Zitat von lordlee Beitrag anzeigen
    Natürlich sind da einerseits die restriktiven Einreisebestimmungen die teilweise paranoide Züge aufweist. Darüberhinaus ist die Einreise am JFK ein Graus - noch schlimmer wird es wenn man per Schiff einreist. Die Bestimmungen einerseits machen eine ordentliche und für Gäste einigermassen angenehme Ein.-Ausreise zur reinen Tortur mit unverständlichen Vorschriften.
    Per Flugzeug anreisen ist in JFK doch lässig. Aussteigen, Fingerabdrucks- und Augenscan, Stempel auf den Pass, Baggage Claim, Taxi. Wenn ich das mit Atlanta vergleiche...
  4. #4

    Zitat von lordlee Beitrag anzeigen
    Hotelbetten ist die eine Seite den Bedarf zu decken - operativ ist NY (US allgemein) ein Alptraum. Natürlich sind da einerseits die restriktiven Einreisebestimmungen die teilweise paranoide Züge aufweist. Darüberhinaus ist die Einreise am JFK ein Graus
    Auf den viel gelobten Flughäfen Singapur und Dubai hat die Einreise bislang jedes Mal deutlich länger gedauert als in JFK.
  5. #5

    Besser wärs Sie würden die U-Bahn ausbauen

    In LA zum Beispiel wäre es dringend notwendig, die öffentlichen Verkehrsmittel auszubauen. Und auch die Zugverbindungen hinaus aus der Stadt, dort gibt es nämlich viel Schöneres zu sehen!
    Hier einige Impressionen: USA - FM1721
  6. #6

    jepp

    Zitat von spatenheimer Beitrag anzeigen
    Hmmm. Einen Stellplatz für meinen Truck im Death Valley, mehr brauch ich nicht.
    dem schliesse ich mich an.

    das death valley ist die beste attraktion von las vegas. man fährt im rahmen einer tagestour raus aus der stadt :) in den benachbarten bundesstaat.
  7. #7

    Innen hui

    aussen pfui, so könnte man das Ganze zusammenfassen.

    Solange ich bei der Einreise dermassen gegängelt werde (Fingerabdrücke, Voranmeldung, dusselige Fragen) und mich an der Grenze fühlen muss wie ein Schwerverbrecher reise ich da nicht hin.

    Da nutzt auch die Tourismusfördersteuer, die von Reisenden abgeknöpft wird, nicht weiter.
  8. #8

    Zitat von Becks0815 Beitrag anzeigen
    Solange ich bei der Einreise dermassen gegängelt werde (Fingerabdrücke, Voranmeldung, dusselige Fragen) und mich an der Grenze fühlen muss wie ein Schwerverbrecher reise ich da nicht hin.
    In Frankfurt werde ich bei jedem Flug auf Sprengstoffspuren untersucht - soll ich jetzt aus Protest nie wieder Urlaub machen?
  9. #9

    Zitat von spatenheimer Beitrag anzeigen
    In Frankfurt werde ich bei jedem Flug auf Sprengstoffspuren untersucht - soll ich jetzt aus Protest nie wieder Urlaub machen?
    Dann haben Sie vermutlich jedesmal mindestens ein Notebook dabei bzw. eher ein Erntfernungsmessgerät zum Golfen. Das wird bei mir nämlich auch immer gecheckt. Aber das ist was ganz anderes als bei der Immigration so mies behandelt zu werden, wie es aktuell der Fall ist.








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