CorbisAufgemotzte Freizeitparks, mehr Kreuzfahrtterminals und Tausende neue Hotels: US-amerikanische Metropolen investieren Milliarden in Touristenattraktionen. Zwischen New York, Los Angeles, Las Vegas und Co. ist ein regelrechter Wettstreit um Besucher ausgebrochen.
http://www.spiegel.de/reise/staedte/...829781,00.html
Hotelbetten ist die eine Seite den Bedarf zu decken - operativ ist NY (US allgemein) ein Alptraum. Natürlich sind da einerseits die restriktiven Einreisebestimmungen die teilweise paranoide Züge aufweist. Darüberhinaus ist die Einreise am JFK ein Graus - noch schlimmer wird es wenn man per Schiff einreist. Die Bestimmungen einerseits machen eine ordentliche und für Gäste einigermassen angenehme Ein.-Ausreise zur reinen Tortur mit unverständlichen Vorschriften. Darüberhinaus sind Flughafen u. Hafen hoffnungslos veraltert - hier müsste dringend invenstiert werden. Da gibt es etliche Drittweltländer die deutlich weiter sind.
In LA zum Beispiel wäre es dringend notwendig, die öffentlichen Verkehrsmittel auszubauen. Und auch die Zugverbindungen hinaus aus der Stadt, dort gibt es nämlich viel Schöneres zu sehen!
Hier einige Impressionen: USA - FM1721
aussen pfui, so könnte man das Ganze zusammenfassen.
Solange ich bei der Einreise dermassen gegängelt werde (Fingerabdrücke, Voranmeldung, dusselige Fragen) und mich an der Grenze fühlen muss wie ein Schwerverbrecher reise ich da nicht hin.
Da nutzt auch die Tourismusfördersteuer, die von Reisenden abgeknöpft wird, nicht weiter.