im Netz begann nicht "eine Debatte über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf", sondern ein landesweites Aufatmen, dass diese nach Selbstinszenierung süchtige von Politik ahnungslose Palin-Doppelgängerin endlich nach USA abhaut und den britischen Bürger nicht länger über Twitter, Talkshows, etc. dämlich vollquatscht. Man kann die Kommentare im Guardian und im Telegraph nachlesen.
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