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Torsten Albig im Wahlkampf: Kuschler von der Küste
dapdBloß nicht anecken: SPD-Mann Torsten Albig will Ministerpräsident Schleswig-Holsteins werden, dafür gibt er den sanften Bürger-Versteher. Seine Gegner nennen diese Strategie des ausgebufften PR-Profis beliebig. Doch sie zieht: Der 48-Jährige ist mit Abstand der beliebteste Politiker im Norden.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...828626,00.html
- #1 30.04.2012 15:52 von
Herr Albig fiel schon der Vergangenheit sehr negativ auf, zuletzt wollte er allen ernstes 400 Schilder mit der Aufschrift "Kein Ort für Neonazis" in der Stadt anbringen lassen.
Das er damit Rechtsextremisten erst Recht extrem viel Aufmerksamkeit und damit Kraft gibt - auf die Idee kam er nicht. Außerdem war diese Aktion so einseitig, das sie einem schon beim Lesen peinlich war. Albig und Helfershelfer tun so, als wenn Neonazis das Hauptproblem der deutschen Innenpolitik wären. Er und die politische Klasse haben den Kontakt zum Normalbüger verloren, der Bürger sieht in den Politikern keinen Interessensvertreter.
Aber das merken diese Leute ja noch nicht einmal. Das ist ein weiteres Problem ... . - #2 30.04.2012 15:56 von
und ich war mir sicher, noch eine Paragrafenblüte.
- #3 30.04.2012 15:59 von
...SPON ist wohl nicht auf dem Laufenden. Die jüngste Umfrage des ZDF besagt, das CDU und die Sozis mit jeweils 31% gleichauf sind. War ja bei den Umfragen im Saarland auch so. Bleibt die Hoffnung, dass die SH Sozis genauso abstürzen.
- #4 30.04.2012 16:00 von
SPD-Mann Torsten Albig ist wählbar
"Der 48-Jährige ist mit Abstand der beliebteste Politiker im Norden."
Das kann man von der Intelligenzbestie Ralf Stegner nicht sagen. Insofern war es eine kluge Entscheidung der SPD auf Torsten Albig zu setzen. - #5 30.04.2012 16:30 von
- #6 30.04.2012 16:31 von
Liebe Frau Hebel, da Sie SH und seine jüngere politische Vergangen vermutlich kennen, muss ich Ihren Beitrag als verfehlt bezeichnen. Als parteiunabhängiger Beobachter des Wahlkampfes kann man die vermeintliche "Strategie" Albigs nur begrüßen und loben - unabhängig von den politischen Zielen der Nord-SPD. Was SH am dringendsten braucht ist ein Stilwechsel in der politischen Auseinandersetzung. Insbesondere CDU, FDP und SPD (und ihre männlichen Protagonisten) haben in den vergangenen Jahrzehnten nichts als Affentheater aufgeführt und dabei kaum richtungsweisende Entscheidungen zustande gebracht. Anders als der süffisante Ton Ihres Beitrages nahelegt, kann man dem Mann mit der Glatze mit seinem "Kuschelkurs", der zumindest eine sachliche Debatte erhoffen lässt, nur viel Erfolg dabei wünschen, die verantwortungslose schwarz-gelb-rote "Affenbande" in Kiel etwas zu bändigen.
- #7 30.04.2012 16:36 von
@covy: Oh ja, ich glaube auch, dass die Schleswig-Holsteiner ihr Glück kaum fassen könnten, wenn sie weitere 5 Jahre von der degenerierten, verlogenen CDU-FDP regiert werden.
- #8 30.04.2012 16:36 von
Und die Rechnung ist noch nicht mit den Piraten und der FDp gemacht, die auch hoffentlich im nächsten Landtag sitzen werden. Zusammen mit den grünen Stimmverlusten bleibt dann eine Koalitionsfindung sehr schwierig und auch interessant. Der nächste Sonntagabend wird mal wieder in den Elefantenrunden nur strahlende Sieger zeigen, die dann von "gemachten Hausaufgaben" referieren, so wie sie es bei ihren Rhetoriklehrern gelernt haben. ;-) - #9 30.04.2012 17:07 von
die spd mit thorsten albig ist die einzige richtige wahl die ein schleswig-holsteiner am 6. mai treffen kann. cdu und fdp, haben sich schon disqualifiziert durch ihre letzte amtszeit. grüne und linke wären gute koalitionspartner und die nazi piraten bande ist schonmal nicht wählbar, weil dieser unorganisierte haufen einfach keine ahnung hat... wünsche der spd viel erfolg und ein eindeutiges ergebnis zum regieren, damit dieser wahnsinn endlich ein ende hat....
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