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Top-Verdiener in Dax-Aufsichtsräten: Kontrollieren und kassieren

Dax-Konzerne haben ihren Aufsichtsräten im vergangenen Jahr fast*65 Millionen Euro*gezahlt - eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Eine Aufstellung zeigt, wer die Top-Verdiener sind.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...794112,00.html
  1. #1

    ( . ) ( . ) - los

    Diese Leute verdienen nix! Gar nix!
    Jede Halbtags-Putzfrau (oder wie auch immer der Berufsstand heute korrekt heißt) verdient mehr, im Sinne von "verdienen".

    Das einzige was diese Leute beaufsichtigen ist deren Verdienst.
    Das wär´s...
  2. #2

    Eine Hand wäscht die andere...

    ...genehmigst Du mir, meine Vorstandsbezüge und Prämien, gebe ich Dir eine großzügige Aufsichtsratstantieme...

    ...schlägst Du mich der Hauptversammlung als neues Aufsichtsratsmitglied vor, bestätgige ich die Verlängerung Deines Vorstandsvertrages...
    ...und die Politik schaut wohlwollend zu, wartet sie doch auf die nächsten freiwerdenden Aufsichtsratsposten. Die sind allemal sicherer, als der launische Wähler.
  3. #3

    Nicht nur....

    ...altediente Topmanager räumen kräftig ab. Auch massenhaft altgediente Politiker und Gewerkschaftsbonzen sind dabei.
    Es sei ihnen von Herzen gegönnt - denn schließlich haben sie sich ja irgendwie um Volk und Vaterland verdient gemacht.
  4. #4

    Diese Menschen verhalten sich unanständig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dax-Konzerne haben ihren Aufsichtsräten im vergangenen Jahr fast*65 Millionen Euro*gezahlt - eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Eine Aufstellung zeigt, wer die Top-Verdiener sind.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...794112,00.html
    und haben überhaupt kein soziales Gewissen. Wenn die Arbeitnehmer etwa die gleichen prozentualen Gehaltssteigerungen hätten, wäre ihr Verhalten in Ordnung. Aber so...? Die Löhne werden gesenkt, es wird teilweise mit Zeitarbeitern gearbeitet, die sehr schlecht bezahlt werden und dann finde ich diese Gier einfach nur ekelhaft, zumal ja kaum eine geleistete Arbeit dahintersteht.
  5. #5

    Elite nützt der Euro am meisten

    Wer kann den Spruch von "Deutschland hat am meisten vom Euro profitiert" noch hören? Sicher nur Dax Manager, Politiker, die Presse und die Oberen 10.000.

    Zum Vergleich, seit der Euroeinführung sind die Reallöhne der normalen Menschen NICHT gestiegen.

    Aber das hat natürlich nix mit dem Euro zu tun ;)
  6. #6

    .

    Zitat von oldharold Beitrag anzeigen
    ...genehmigst Du mir, meine Vorstandsbezüge und Prämien, gebe ich Dir eine großzügige Aufsichtsratstantieme...

    ...schlägst Du mich der Hauptversammlung als neues Aufsichtsratsmitglied vor, bestätgige ich die Verlängerung Deines Vorstandsvertrages...
    ...und die Politik schaut wohlwollend zu, wartet sie doch auf die nächsten freiwerdenden Aufsichtsratsposten. Die sind allemal sicherer, als der launische Wähler.
    Was geht es die Politik oder die Sie im speziellen an was Privatunternehmen an ihre Mitarbeiter zahlen? Was Menschen wie Sie sich einbilden ist kaum zu fassen. Die Entscheidung was die Arbeitskraft dieser Menschen Wert ist obliegt den Besitzern der Unternehmen, ergo der Hauptversammlung.
  7. #7

    .

    Zitat von aretana Beitrag anzeigen
    und haben überhaupt kein soziales Gewissen. Wenn die Arbeitnehmer etwa die gleichen prozentualen Gehaltssteigerungen hätten, wäre ihr Verhalten in Ordnung. Aber so...? Die Löhne werden gesenkt, es wird teilweise mit Zeitarbeitern gearbeitet, die sehr schlecht bezahlt werden und dann finde ich diese Gier einfach nur ekelhaft, zumal ja kaum eine geleistete Arbeit dahintersteht.
    Das Problem ist einfach das der durchschnittliche Arbeitnehmer eben nicht flexibel im Gehalt ist. Wenn die Konjunktur mal etwas knickt ist es im Bereich des möglichen das die variable Vergütung von Aufsichtsrat / Vorstand sinkt, womit diese kein Problem haben. Der "kleine Mann", wie Sie, geht dann aber ganz fix auf die Hinterbeine wenn sein Gehalt auf einmal 5% niedriger ausfällt. Die Regeln für beide Bereiche sind einfach vollkommen andere. Und woher Sie wissen mögen das keine geleistete Arbeit dahinter steht ist äußerst fragwürdig. Sie haben offensichtlich keine Erfahrung in dem Bereich, woher wissen Sie dann was dort gearbeitet wird?
  8. #8

    Lesen Sie im Aktienrecht nach!

    Zitat von zulthak Beitrag anzeigen
    Was geht es die Politik oder die Sie im speziellen an was Privatunternehmen an ihre Mitarbeiter zahlen? Was Menschen wie Sie sich einbilden ist kaum zu fassen. Die Entscheidung was die Arbeitskraft dieser Menschen Wert ist obliegt den Besitzern der Unternehmen, ergo der Hauptversammlung.
    ...Dieses wurde geschaffen, damit eben nicht jeder Vorstand machen darf, was die Eigentümer, also die Hauptversammlung beschließt.

    Zum Schutz von Mitarbeitern und Kapital wurde von der Politik der Aufsichtsrat etabliert, der den Vorstand als "unabhängige" Instanz überwachen sollte.

    Wenn der Aufsichtsrat aber mit hohen Tantiemen vom Vorstand geschmiert wird, ist er eben nicht mehr "unabhängig".

    Fragen Sie mal die Mitarbeiter vom ehemaligen Mannesmann-Mobilfunk, wie die ihre Jobs durch genau solche geschmierten Aufsichtsräte an Vodafone verloren haben. Die werden Ihnen ihre Meinung ganz anders geigen!
  9. #9

    Besser-Verdiener

    Langfristig denke ich schaden, solche unvorstellbaren verdienste für den ottonormalverdiener, unserm system der freinen marktwirtschaft.nicht das ich es ihnen nicht gönne, aber man sieht es ja ganz deutlich, die einen haben unmengen an kapital und die anderen, die schlagen sich mehr oder weniger so durch die runden tag für tag und das geht ja immer weiter so, naja wärs braucht solls halt haben, ich brauch zum leben nicht ein stern auf der haube.


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