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Tötung Bin Ladens: Gerechtigkeit auf Amerikanisch

Amerika feiert, die Welt atmet auf. Qaida-Chef Osama Bin Laden wurde in Pakistan gestellt und in einer geheimen Kommandoaktion in seinem Wohnhaus getötet. War es durch das Völker- oder das Kriegsrecht gedeckt? Ernste Zweifel sind angebracht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...760244,00.html
  1. #390

    Bretter

    Zitat von freigeist56 Beitrag anzeigen
    Ohne unseren Mini-Terroristen 60 Millionen Tote würden nicht zwei Generationen von Palästinensern unterdrückt und Arbeitslos in Lagern aufwachsen.
    Diese gebetsmuehlenartig wiederholten Phrasen gewinnen keinen Funken Wahrheitsgehalt, auch wenn sie noch so haeufig wiederholt werden. Bei Ihnen weiss man ja gar nicht, wo man mit dem Nachholen politischer und geschichtlicher Bildung anfangen soll!

    Die von Ihnen zitierten Grossvaeter scheinen Ihnen ja echt zu schaffen zu machen. Der Weg ueber die Verunglimpfung der ehemaligen Opfer durch ueble Nachrede ist bestimmt nicht der Weg einer passenden Aufarbeitung.
    Wagen Sie doch mal den Blick ueber den linken Tellerrand und beginnen Sie Ihre eigenen Aussagen zu recherchieren, mal kritisch zu hinterfragen und nicht immer nur die Bestaetigung der eigenen Dogmen in der genehmen Klientelpresse zu suchen!
  2. #391

    Ok, Sie haben sich nun durch diese Stellungnahme..

    Zitat von ekia Beitrag anzeigen
    Diese gebetsmuehlenartig wiederholten Phrasen gewinnen keinen Funken Wahrheitsgehalt, auch wenn sie noch so haeufig wiederholt werden. Bei Ihnen weiss man ja gar nicht, wo man mit dem Nachholen politischer und geschichtlicher Bildung anfangen soll..
    ..absolut disqualifiziert! ;-)
    Wenn Sie sich auch nur etwas mit der Geschichte und den historischen Zusammenhängen beschäftigen,
    können Sie den Wahrheitsgehalt an sich, nicht in Zweifel ziehen.
    Die ideologische Ausprägung ist dabei eine andere Sache..
    Die Krönung ist allerdings Ihr Versuch, dies als linkes Gewäsch abzutun.
    Ein Tipp: Vor solchen Stellungnahmen sollte man doch einmal nachdenken und sich fragen,
    ob man selbst vielleicht nicht ganz richtig liegt.. ;-))
  3. #392

    Irrenhaus

    Zitat von Heinzel Beitrag anzeigen
    Genau gesagt war er nur eine Reaktion auf die Stationierung amerikanischer Truppen in Saudi-Arabien.

    Wenn Sie das eine gute Begründung für die Ermordung Tausender bei einem Terroranschlag finden, dann gehören sie ins Irrenhaus.
    Nein, die Stationierung von US-Truppen in Saudi-Arabien ist selbstverständlich kein gutes Argument für einen Terroranschlag. Die Stationierung war auch nicht der Grund für 9/11, sondern lediglich der unmittelbare Anlass, warum sich bin Laden gegen die USA gewandt hat. Die Gründe für seinen Hass auf die USA ist deren Hegemonialpolitik im Nahen Osten (und überall sonst). Die Einmischung im Iran, im Irak (lange vor 2001, nicht erst der Einmarsch 2003) ... und vor allem die bedingungslose Unterstützung Israels seit Jahrzehnten.

    Ich bin kein Sympathisant von bin Laden und rechtfertige sein tun auch nicht - im Gegenteil, ich verabscheue jede Form von Extremismus. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass die USA den Hass gegen sich SELBST zu verantworten haben. Der Hass der Islamisten richtete sich (damals) gegen die USA und nicht gegen den Westen allgemein. Die Anschläge in Madrid, London und anderswo müssen chronologisch korrekt eingeordnet werden, nämlich in die Zeit NACH dem Einmarsch in Afghanistan und Irak (der ja mit 9/11 zudem nichts zu tun hat, aber das ist wieder ein anderes Thema).
  4. #393

    .

    Wie bezeichnet man die kürzeste Strecke zwischen zwei Fettnäpfchen?
    US-Präsident!
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,760765,00.html
  5. #394

    Ablenkungsmanöver

    Zitat von ratbag Beitrag anzeigen
    Wie bezeichnet man die kürzeste Strecke zwischen zwei Fettnäpfchen?
    US-Präsident!
    Die einen starten eine Grundsatzdiskussion darüber, ob man einen Menschen einfach so töten darf, die anderen empören sich über den Codenamen der Operation. Ich könnte mich ja schon fast darüber amüsieren, wenn ich mir nicht noch immer von der US-Regierung als total veräppelt vorkommen würde. Ich kann mich im Zuge des Antiterrorkampfes der USA an keine einzige Militätaktion erinnern, die hinterher keine Fragen hat aufkommen lassen. Möglicherweise ist das Erzeugen von Verschwörungstheorien aufgrund zweifelhafter militärischer Operationen reines Kalkül, um vom eigentlichen Lügenkonstrukt abzulenken und deren Zweifler zu diskreditieren. Ein Zufall, dass auch nach dieser Aktion ein schalter Beigeschmack bleibt, ist es sicherlich nicht. Ich würde mich ja gerne irren, aber vermutlich wird uns die US-Regierung wieder einmal einen eindeutigen Beweis schuldig bleiben, dass es sich tatsächlich um Bin Laden gehandelt hat.


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