Warum dieses Forum?
Was soll denn hier bitteschön diskutiert werden?
War es legitime Notwehr oder doch eine Überreaktion? In München hat ein Polizist bei einem Einsatz in ihrer Wohnung eine Frau mit seiner Dienstwaffe getötet. Die 49-Jährige, die früher psychiatrisch behandelt wurde, soll die Ermordung ihrer Tochter angekündigt und den Beamten bedroht haben.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...737302,00.html
Warum dieses Forum?
Was soll denn hier bitteschön diskutiert werden?
"Als der Beamte mit einer Axt eine Fensterscheibe einschlug und in die Wohnung eindrang, habe sich die Frau erhoben, und sich mit einem Küchenmesser in der Hand dem Polizisten genähert."
tzzz - das ist auch frech, einem mit ner axt was böses zu unterstellen.
die armen, armen polizisten - ab in die kur und dann nochmal 30 jahre weiter im text, ist ja nur ne verrückte. ohne verbindungen zur polizei / staatsanwaltschaft...
Hat man jetzt in Deutschland (München) schon die Balkone vergittert? Ist dies eine Schutzmassnahme, damit die Bevölkerung überflüssige Euroscheine nicht aus dem Fenster wirft?
Der Einsatz der Schusswaffe war hier sicherlich nicht nötig.
Ja genau, für 1700 Euro im Monat lassen sie sich natürlich gern in einen Nahkampf mit einer psych. kranken Frau mit Messer in der Hand ein, der schon einige Ladungen Pfefferspray nichts anhaben konnten. Wer Polizisten mit einer Waffe in der Hand bedroht, muss mit Konsequenzen rechnen, in keinem anderem Land der Welt würde über diesen Vorfall einen Diskussion geführt werden.
So wie das hier beschrieben wird, ist nicht einmal zu erkennen, dass im Ansatz das gebotene Prinzip der Verhältnismäßigkeit der Mittel durch den Polizisten einghalten wurde. Er hätte die Frau zu entwaffnen versuchen müssen und dieser dabei im schlimmsten Falle allerhöchstens etwa ins Bein schießen dürfen.
Die geschilderte Darstellung lässt an der Ausbildung unsere Polizeibeamten stark zweifeln. Und wenn dieser Polizist ohne Konsequenzen im Dienst bleibt, dann ist auch an der Rechtsprechung in diesem Lande zu zweifeln, meiner Meinung nach.