schade dass solch seltene Tiere sterben müssen und erschossen werden weil der Mensch mal wieder versagt hat...
dapdEine Pflegerin ist im Zoo von Köln von einem Tiger angefallen und getötet worden. Zoodirektor Theo Pagel erschießt daraufhin das Tier, um die Besucher zu schützen. Aber wie kann das passieren? Pagel sagt: Die 43-Jährige sei unvorsichtig gewesen.
Kölner Zoo: Tiger Altai tötet 43-jährige Pflegerin nach Ausbruch - SPIEGEL ONLINE
schade dass solch seltene Tiere sterben müssen und erschossen werden weil der Mensch mal wieder versagt hat...
Mal abgesehen davon, dass das ganze Konzept "Zoo" oder "Tierpark" abzulehnen ist: Eine vernüftige und nachvollziehbare Begründung warum keine Betäubung und anschließendes Einfangen möglich war, hat der feine Herr Direktor nicht geliefert!
täglich werden tiere wie schein und rind getötet um sie zu essen aber wenn ein tiger getötet wird ist das natürlich ganz schlimm
Wie soll mit einem Gepard auch was passieren? Zu denen kann man ja ins Gehege. Die eignen sich sogar zum streicheln wenn sie es gewohnt sind. Anders als alle anderen Großkatzen sich die leicht zähmbar und wenig gefährlich dank kleiner eher schwacher Kiefer und den stumpfen Krallen.
Bei dem Tiger wundert etwas, dass er dann gleich irgendwo ganz rauskommt. Dazu gehört doch mehr als bloß ein Fehler.
So tragisch es für die Tierpflegerin und ihre Angehörigen ist, muss man wirklich sagen, dass den Tiger hier am Wenigsten die Schuld trifft.
Ja, der Zoodirektor hat auf die ihm mögliche Weise angemessen reagiert, wer weiß, was passiert wäre, wäre der Tiger ins Freie gelangt und der Zoo wäre voller Menschen gewesen.
Aber natürlich ist die Schuld meines Erachtens nicht beim Tiger, sondern bei der Pflegerin zu suchen. Der Tiger kann die Schleuse bestimmt nicht selbst öffnen.
Schade um so ein schönes Tier und ich denke - auch wenn ich mich zugegeben fragen, warum der Zoodirektor zwar ein Großkalibergewehr, aber kein Betäubungsgewähr hat - dass auch der Direktor das Tier sicherlich nicht gerne erschossen hat.
Den Tieren tut man doch einen Gefallen wenn man sie erschiesst. Lebenslang eingesperrt und begafft ist doch die Höchststrafe.
Also ich war schon öfter im kölner Zoo und ich hatte immer das Gefühl, dass dieser Tiger uns Menschen doch ziemlich als Beute betrachtete. Im Gegensatz zu den Löwen, die gelangweilt herumblickten, behielt er die Zuschauer immer im Auge und schien immer zu testen, ob er doch irgendwie über den Wassergraben rüberkommen könnte.
Bei solch seltenen Tieren sollte die "Schonung" klar im Vordergrund stehen, eine Betäubung hätte somit klar ausreichen müssen, insbesondere, da die Pflegerin schon tot war. Dass der Tiger durch dein Fenster hätte springen können, sehe ich als reine Schutzbehauptung. In dem Zoo sind heute zwei Tragödien geschehen, ich wünsche den Beteiligten und Angehörigen alles Gute!
Tragisch für die Tierpflegerin, aber dennoch untragbar gelaufen !
Das Tier ist NICHT AUSGEBROCHEN sondern ist seinem natürlichen Instinkt-Verhalten gefolgt und hat sein (durch Fehler von Menschen verursachtes) größer gewordenes Revier erkundet !!
Ein entsprechendes Betäubungsmittel, was für solche Fälle immer bereitliegt (bereitliegen muss) hätte allemal den gleichen Zweck erfüllt !!
Wieder musste ein unschuldiges Tier wegen menschlicher Fehler und einer nicht zu rechtfertigenden Überrreaktion (des Zoodirektors) sinnlos sterben