Die Zahl der Hinrichtungen in den USA ist dieses Jahr um zwölf Prozent gesunken. Grund ist nicht nur eine veränderte Einstellung zu Todesurteilen, sondern auch die Wirtschaftskrise: Vielen Bundesstaaten sind die Tötungen inzwischen zu teuer.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...735902,00.html
Mao sagt ROFL dazu.
Im Ernst: meiner Meinung nach ist die Kostenersparnis der falsche Grund für die richtige Tendenz. Wenn es noch eine belastbare Quelle zu der Kostenrechnung gäbe, wäre sie ein gutes Argument gegen die im letzten Jahrtausend hängengebliebenen Todesstrafenverfechter.
einsperrt dürfte das einen Großteil der Kosten verursacht haben.
Sehr Makaber diese ganze angelegenheit und moralisch sehr schlimm! Geld Geld geld bestimmt über Leben, überall auf der Welt. Das ist Kapitalismus pur, keine Demokratie des Volkes.
Was bitte ist denn an einer Hinrichtung teurer, als an einer lebenslangen Strafe?
Deshalb rate ich den Konsumenten immer wieder U.S.-Produkte zu boykottieren .
Geldentzug ist immer noch die wirksamste Lösung .
Wahlen und Proteste erreichen nichts !
Hierzulande wäre diese Frage Anlass genug, um als menschenverachtender Widerling da zu stehen - in den USA jedoch wird auch ein Mensch, der sterben soll, zum Kostenfaktor.
Das ist schon echt pervers.