Der Nationalpark liegt am östlichen Ende.
REUTERSStürze, Hitzschlag, Verdursten: Jedes Jahr kommen im Grand Canyon Wanderer ums Leben, weil sie die Gefahren der Wildnis unterschätzen. Zwei Outdoor-Experten wollen helfen, das Risiko zu verringern - mit einer detaillierten Chronik der Todesfälle.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...840005,00.html
Der Nationalpark liegt am östlichen Ende.
Der GC ist einer der phantastichsten Orte der Welt -- voller Freude. Aber auch viele Traenen: auch Experten fallen, oder gehen verloren
Ioana and Bill are gone ... :(( read yourself about some amazing canyoneers who are no longer with us.
https://www.google.com/#hl=en&output...w=1680&bih=945
Missing hiker a canyon expert
Alles verbieten!!!! Es ist ja sowieso keine Leistung, sich mit genügend Geld den Zugang zum Park zu erkaufen und da mit haufenweise Essen und Wasser herumzuwandern!!! Und außerdem könnte man da auch mal ne Seilbahn bauen!!!! Klappt in der Schweiz doch auch!!!!
Schöner Artikel über die Naivität mancher Zeitgenossen. Aber es geht sogar noch heftiger: Manche rennen durch den Canyon: http://marvinrunning.blogspot.com/2009/12/1-grand-canyon-augen-blau-und-durch_29.html
schon 700 Tote am Grand Canyon seit den Schürfertagen im 19. Jahrhundert? Was für eine beeindruckende Zahl...wie gefährlich muss das dort sein..da sind die 10tausenden von Toten im täglichen Strassenverkehr ja geradezu ein Dreck dagegen....was ist das nur wieder für ein Artikel...Und wenn Sie nach Hitzetoten suchen, dann finden sie wahrscheinlich die zigfache Anzahl in jeder amerikanischen Grossstadt an einem sehr heissen Sommertag, und keiner würde auf die Idee kommen hierzu einen Artikel zu schreiben um zu demonstrieren wie gefährlich das Leben in einer Stadt bei Hitze ist.
Man kann hier nur noch sagen, es geht wohl um Schreiben um jeden Preis...und die Besucher des Canyons sollen wohl in Zukunft eine Gänsehaut bekommen (trotz der Hitze..) ob der Grausamkeit dieses Naturmonuments...Gesamturteil: naive amerikanische Sichtweise (für eine 15 Minuten "Wanderung" über ein Lavafeld auf Hawai wurde die Mitnahme von 4 Litern Wasser von den Rangern empfohlen)...Völlig daneben, setzten, 6.
Leider gibt es die Idioten Weltweit, die meinen die Natur gehört ihnen und die Grundregeln der Vorsicht zählen nicht für sie. Man kauft sich ein paar Hippe Klamotten aus der Outdoorabteilung und schon ist man Profi. Wozu gibt es die Bergwacht oder die Seenotrettung, die sollen auch mal was tun.
Wo bleibt denn der Reiz wenn alles sicher ist. Die Gefahr ist doch auch ein Teil der Lebensfreude.
Ich denke immer noch mit einer Art Prickeln zurück als ich - trotz Polar-, Wüstenüberlebenskursen, Marathonläufen - fast auf einem kurzen Lauf durch den Brycecanyon wegen einer Abkürzung zu Tode gekommen wäre. Es ging gut, aber im Nachhinein denke ich gerne daran.
Was wäre das Leben ohne diese Reize?
Und diese Autoren scheinen dasselbe zu denken. Auch die entgingen nur knapp dem Tod.
Das Buch ist vielleicht interessant.
Ich war selber dort. Es war faszinierend, wie gross die Spannbreite von menschlicher Leistung war. Einigermassen trainierte Menschen mit gutem Sonnenschutz und Wasser hatten überhaupt keine Probleme und machten die Wanderung runter in unter 1h Stunde und rauf vielleicht 2-3h. Dagegen gerade abends passiert man auf den Massentourismuspfaden leider Menschen, die das genaue Gegenteil sind und sich mit hochrotem Kopf und letzter Kraft wieder an den Rand des Tals schleppen.
Die andere Gruppe der Risikopersonen sind routinierte Outdoor-Freunde. Die sind sicherlich spannender, weil wahrscheinlich kniffliger zu erkennen manchmal, warum sie in Gefahr gerieten.
Ich finde auch den Hinweis gut, dass es eben der Faktor Mensch, eigenes Ego und Verschulden anderer Menschen ist, der selbst in wilder Natur, wo man eher weniger andere Menschen trifft, der bei weitem grösste Faktor ist für Notsituationen. Nicht irgendwelche Gifttiere oder Aliens oder was auch immer wie in SIFI-Filmen. Das ist auch genauso meine Erfahrung.