Nordkoreas*geliebter Führer ist tot - doch die Macht soll in der Familie bleiben. Nach dem Ableben Kim Jong Ils haben staatliche Medien*dessen jüngsten Sohn*Kim Jong Un zum "großen Nachfolger" erklärt. Wer ist der Mann?
http://www.spiegel.de/politik/auslan...804527,00.html
Na die Woche fängt ja mal gut an.
Ein Diktator, der sein Volk zur Atommacht steigen, aber grausam hungern lässt und sie grausam unterdrückt, ist niemals ein Verlust.
Aber ich bezweifle doch sehr, dass es durch den Sohn irgendeine Form von Besserung geben wird.
Normalerweise bin ich nicht jemand, der sich über den Tod eines Menschen freut, aber in diesem Fall bin ich froh, dass es auf dieser Welt einen Diktator weniger gibt.
...trotz umfassender militärischer Ausbildung bereits ein ganz schöner Fettkloß - das ist sicher!
Im Gegensatz zu seinem Volk scheint es ihm ja an Lebensmitteln im Übermaß nicht unbedingt zu fehlen...
Oder es mangelt ihm an gewisser Bewegung - die wiederum das Volk dann sicherlich in Form von harter Arbeit jederzeit im Übermaß "genießen" kann...
Auch mit ihm werden die demokratisch er- und genannten Führer des Westens tafeln und speisen. Angesichts seiner opulenten Fülle und der zum Platzen aufgedunsenen Haut wird ihn das hungernde Volk eines Tages verspeisen. Lediglich die Methode der Tötung ist noch offen, oder weiß der CIA schon was?
Ja sicherlich wäre es sinnvoll endlich auch ganz offiziell die Zensur einzuführen, damit dann Leute wie Sie entscheiden dürfen wer was, wie, wann und wo lesen und kommentieren darf.
Gerade eine offene Diskussion über jedes Thema ermöglicht erst die Auseinandersetzung, Verarbeitung und evtl. Aufarbeitung jedweder Themen. Totschweigen hat noch nie geholfen.
Den Unterschied zwischen Information und Werbung kennen Sie aber noch, ja?
Ich hoffe mal ganz schwer ersteres. Nordkoreaner sind keine Araber. Man muss sich nur mal anschauen, wie sich beide Völker im Kriegszustand verhalten. Wenn es in Nordkorea eine Rebellion gibt, dann fallen die Bevölkerungszahlen dermaßen, dass die hiesigen Einwohnermeldeämter die Hälfte der Belegschaft entlassen können. Und das wünsche ich den Koreanern nicht wirklich.
Eingreifen würde keiner. Wenn die Angst vor den Atombomben genug war um regelmäßige Reislieferungen zu erpressen, dann reicht es auch um fremde Militärs draußen zu halten.
Das beste worauf man realistisch hoffen kann ist wohl, dass Junior wieder ein bisschen mehr auf die früheren Freunde in Peking und Moskau hört und das Land von einem überbewaffneten Gulag zu etwas mit einer Zukunft formt. Vielleicht denkt er aber auch bloß, er könnte es besser als Papi und zettelt den nächsten Krieg gegen den Süden an. Time will tell.