REUTERS/National GeographicJames Cameron ist auf den Grund des Marianengrabens im Pazifik getaucht. Der "Titanic"-Regisseur verbrachte im U-Boot "Deepsea Challenger" drei Stunden am Meeresgrund - dort sammelte er Daten und filmte die Tiefseewelt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...823648,00.html
Aus reiner Profitgier wird James Cameron wohl kaum zum tiefsten Punkt der Erde getaucht sein. Er ist der Mann mit den Visionen und hat das Projekt in die Welt gesetzt. Das Geld wiederrein hohlen zu wollen hat Cameron doch erst dazu befähigt sich und die Menschheit so weit zu bringen.
da dreht einer die zwei erfolgreichsten filme hintereinander und was macht er mit dem geld?
er lässt sich ein u-boot bauen, um damit zum tiefsten punkt des meeres zu reisen
und das finden einige profitgeil und berechnend...
wie gestört und zynisch muss man sein, um nicht zu erkennen, was für ein cooler typ das ist...