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Tiefseeforschung: Geisterteilchen in der Pottwal-Zone
Die Tiefsee birgt viele Geheimnisse, aber kann sie auch Geheimnisse enträtseln? Physiker hören die Unterwasserwelt nach Spuren mysteriöser Neutrinos ab, um den kosmischen Teilchen auf die Spur zu kommen - und nehmen dabei faszinierende Töne von Meeressäugern auf, die Biologen staunen lassen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...732225,00.html
- #1 03.12.2010 20:10 von
Die Neutrinos werden einmal zur Erklärung beitragen
- #2 03.12.2010 23:35 von
.
Neutrinos hin oder her...mittlerweile gilt es als recht gesichert, dass die vermehrten Walstrandungen durch starke (wahrscheinlich militärische) Sonarsignale verursacht werden.
Hoffentlich finden die beteiligten Forscher das auch bei ihren Messungen heraus und werden nicht von Interessenwahrern zensiert... - #3 04.12.2010 00:26 von
Titelfrei - Spaß dabei!
Dann erklären Sie doch mal, wie.
Und wenn Sie den Punkt noch so groß schreiben, hat Ihr Beitrag wohl wenig wissenschaftliches, dafür aber viel theologisch-philosophisches an sich. Genau genommen allerdings nicht einmal das, weil ja jedweder Erklärungsversuch fehlt.Allgemein und im Besoderen zu den Neutrinos: es ist im Moment besser so, dass dem Menschen für bestimmte Dinge die Augen verschlossen bleiben oder die Wissenschaft noch nicht so weit ist PUNKT
Übrig bleibt dann wohl nur heiße Luft. Aber immerhin mit einem großen Punkt. - #4 04.12.2010 09:44 von
- #5 04.12.2010 15:03 von
man bekommt eigentlich gar keine Facon rein
Neutrinos sind offensichtlich ein optische Problem, die Sonargeräusche von Walen ein akustisches, absolut anders gelagert.
30 Millionen Tonnen sind Kubikmeter bei Wasser. Es sind allerdings nur dreißig Kubikfußballfelder oder 3% eines Kubikkilometers. Es ist absolut unklar, wie weit die Neutrinos beobachtet werden können, vermutlich nur wenige hundert Meter, eher weniger. Schallwellen sollen über tausende von Kilometern zu empfangen sein.
Ein paar Details zum Sonar und Walen:
Sonar - Schädigende Auswirkungen auf Meeressäuger (Wikipedia)
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonar
http://www.greenpeace.de/themen/meer...im_dauerstress
LFAS (Low Frequency Active Sonar)
Die ausgesendeten Schallwellen haben eine Lautstärke von über 200 Dezibel. Zum Ver-gleich: Ein Düsenjet erzeugt in einem Meter Entfernung einen Schalldruck von rund 140 De-zibel.
http://de.wikipedia.org/wiki/Walgesang
Hierbei werden mehrere hundert bis einige tausend Kilometer als mögliche Distanz zwischen singendem Tier und Empfänger angegeben.
Jetzt der Haken. 200 Dezibel an der Erzeugungsstelle sind natürlich nicht 200 Dezibel beim Empfänger, der weit entfernt ist. Es bleibt unklar, wer oder was etwas aussendet oder empfängt. Es gibt allerdings Behauptungen, Militärs könnten an die 500 km weit hören. Fragwürdig wie die Entfernungen bei der Kommunikation von Walfischen.
Neutrinos und Walfische. Was kommt als nächstes ? Assange im Marianengraben mit dem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach Antimaterie ? - #6 07.12.2010 08:20 von
Schöne Klänge
Ich muss schon sagen diese Klänge sind immer wieder interessant und aufregend. Es hat sowas mystisches an sich.
Um mal nicht alles rational zu sehen. - #7 25.03.2013 10:12 von
Aktivsonar
Das Aktivsonar der U-Boote und der U-Bootjäger ist so laut, dass das "Gehör" der Wale beeinträchtigt und irreparabel geschädigt wird - deshalb die häufigen Walstrandungen
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