Es gibt noch Abenteuer für "double income no kids". Wenn die Seven Summits für die Zahnarztpaare abgehakt sind, könnten noch die sieben tiefsten Stellen der Weltmeere eine Herausforderung darstellen.
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND/ Brian SkerryAm Boden der Ozeane gibt es rund 100.000 Berge, die 1000 Meter oder höher sind. Erforscht sind bisher aber nur die wenigsten. National-Geographic-Autor Gregory S. Stone hat sich in ein enges Tauchboot gezwängt, um einen von ihnen im Pazifik vor Costa Rica zu erkunden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-857680.html
Es gibt noch Abenteuer für "double income no kids". Wenn die Seven Summits für die Zahnarztpaare abgehakt sind, könnten noch die sieben tiefsten Stellen der Weltmeere eine Herausforderung darstellen.
Ich bin weder Zahnarzt noch "double income no kids", ich habe nur in der Schule früher gut aufgepasst und kann mir daher heute dank guten Einkommens solche Fahrten leisten.
Ich habe diese Tauchfahrt bis 400m vor einem Jahr dort gemacht und war etwas enttäuscht. Es gab fast nichts zu sehen. Ein paar Fische, wie sie auch in normalen Sporttaucher-Tiefen vorkommen, das war´s denn auch schon. Dafür waren die Tauchgänge rund um Cocos grandios, das hat sich echt gelohnt.
Man muss übrigens nicht mit der "Argo" dorthin. Die liegen oft vor Cocos vor Anker und bieten auch Gästen anderer Tauchschiffe diese Touren an - wenn 2 Personen mitfahren, kostet das US$ 1800.- pro Person. Für die Einmaligkeit und den technischen Aufwand sicher angemessen, aber leider ohne Garantie, das man auch etwas zu sehen bekommt; ist halt Natur und die ist glücklicherweise nicht berechenbar. So hielt sich denn auch meine Enttäuschung in Grenzen, es war trotzdem ein einmaligens Erlebnis.
Ganz offensichtlich haben Sie die Satire nicht als solche erkannt. Das fügt sich passend ins Bild. Es gibt mehr Leute mit gutem Einkommen, die sich solche Reisen leisten. Bankberater zum Beispiel!
relativ zu was denn? zum meeresboden, schon klar. aber welcher? sicher nicht die tiefste stelle