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ThyssenKrupp: Das Ende von Glut, Schweiß und Stahl
DPAKorruptionsvorwürfe und Milliardenverluste: ThyssenKrupp legt eine verheerende Jahresbilanz vor, der einst stolze Ruhrgebiets-Konzern hat sich in eine Abwärtsspirale manövriert. Der Niedergang der Industrielegende raubt einer ganzen Region ihre Identität.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-871668.html
- #1 11.12.2012 14:21 von
Dr.
Wer einen Aufzug, incl. Wartungsvertrag von ThyssenKrupp hat, ist gar nicht so unglücklich über deren Untergang!
- #2 11.12.2012 14:24 von
Lachhaft
Wer glaubt dass sich das Ruhrgebiet über Kohle und Stahl definiert hat die letzten 20 Jahre verpennt oder noch keinen Fuß hier reingesetzt.
Sicher, es ist schade wenn die (finanzielle) Kraft der Großkonzerne wegbricht, aber diese Entwicklung hat sich doch schon vor langer Zeit vollzogen, bzw. war wie im Fall Opel schon lange vorhersehbar.
Hinzu kommt, dass Großkonzerne wie Krupp, E.ON oder RWE doch schon längst internationale Unternehmen sind (waren).
Was berührt es den Ruhrgebietler wenn in Brasilien ein Stahlwerk geschlossen wird?! - #3 11.12.2012 14:29 von
Steinbrück
Trotz der geballten Kompetenz eines Peer Steinbrück:
Peer Steinbrück - Group - ThyssenKrupp AG
Nein wie ist es nur moeglich. Na vielleicht kann Steinbrück die gleichen Wunder fuer den Bundeshaushalt vollbringen wie fuer ThyssenKrupp. - #4 11.12.2012 14:30 von
Identität
das ich nicht lache.
Wenn ich morgens über die Autobahn an Thyssen in Duisburg
vorbei fahre, lacht mich dort immer folgender Ausdruck an:
Thyssen Krupp STEEL
Das sagt wohl genug. - #5 11.12.2012 14:33 von
- #6 11.12.2012 14:35 von
In einem anderen Forum informierte jemand,
Herr Steinbrück hätte die Aufsicht über den Konzern.
Wie verlautete kann er nicht überall sein, wenn derartige Dinge passieren.
Im Bundestag war er zu dieser Zeit nicht so häufig anzutreffen, aber vielleicht hat er ja "Vorträge" vor irgendwelchen Unternehmern gehalten.
Hoffentlich geht es deren Betriebe nicht bald so wie Thyssen-Krupp! - #7 11.12.2012 14:53 von
Alternative
Tja da bricht einiges weg und das Ruhrgebiet definiert sich nicht mehr über Kohle und Stahl wie der Kenner vermerkt leider gibt es bisher kaum Alternativen und die Arbeitslosigkeit ist hoch und wächst weiter und wenn im Ruhrgebiet ansässige Konzerne Verluste durch Tätigkeiten im Ausland machen so werden den Ruhrgebietler unter Umständen dann auch die Sparmaßnahmen hierzulande treffen auch wenn anscheinend nicht jeder den Zusammenhang erkennt.
- #8 11.12.2012 15:01 von
Es fehlt überall das Maß
Überall fehlt das Maß.
Gestern konnte ThyssenKrupp vor Kraft kaum laufen - heute 5 Mrd. Verlust. - #9 11.12.2012 15:04 von
Die Städte des Ruhrgebiets sind fast alle pleite, die letzten Arbeitgeber machen dicht.
Wer wird dann in Zukunft die Pumpen bezahlen können, die Tag und Nacht laufen müssen, damit das Ruhrgebiet nicht absäuft ...
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