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"Theodor Heuss": Iranische Airline kauft ausgemusterten Kanzler-Jet

Es ist ein peinlicher Vorgang für die Bundesregierung: Die schwarz-gelbe Koalition setzt sich im Atomstreit mit Iran für schärfere Sanktionen gegen das Land ein - aber jetzt wurde ausgerechnet*eine ausgemusterte Kanzlermaschine über Umwege nach Teheran verkauft.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...798907,00.html
  1. #1

    .

    Und was genau ist daran nun peinlich ?
    Es ist ein simples, älteres Verkehrflugzeug.
    Wollen die ihre Atombombe damit abwerfen ? Mit Tesa unten drangeklebt ?

    Ist es auch peinlich wenn ein deutschen Hustenbonbon in den Iran gelangt ?
    Ich erbitte Aufklärung.
  2. #2

    Mein Gott,

    wie sehr an den Haaren herbeigezogen ist denn das.
    Was will denn SPON noch alles auftreiben,um der Merkel irgendwas anzuhängen?Da ist der Gas-Gerd ja wirklich peinlicher für die SPD(und der andere für die Grünen).
  3. #3

    Flugbereitschaft

    Da der Airbus A.310 die Kennung EP-VIP (Very Important Person) erhalten hat dürfte Mahan Air auch nur Zwischenhändler sein. Würde mich also nicht Wundern wenn dieser A.310 bei der iranischen Luftwaffe/Regierungsstaffel zum Einsatz kommt und damit Herrn Ahmadinedschad demnächst die Welt bereist.
    Aber an Ersatzteilmangel leiden die Flugzeuge aus dem Iran auch nicht, Thai Airways hat sämtliche Airbus A.300 über Zwischenhändler nach dem Iran veräustert.
    Die Luftwaffe hat auch ein kleineres Flugzeug vom Typ CL-601 Challenger, die ehemalige 12+03 an Gambia verkauft, ist doch auch ein muslimischer Staat.
  4. #4

    Nie mehr einen Titel...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein peinlicher Vorgang für die Bundesregierung: Die schwarz-gelbe Koalition setzt sich im Atomstreit mit Iran für schärfere Sanktionen gegen das Land ein - aber jetzt wurde ausgerechnet*eine ausgemusterte Kanzlermaschine über Umwege nach Teheran verkauft.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...798907,00.html
    Zitat aus dem Artikel:
    "Nur Kennern fiel der neue Zuwachs der Flotte schnell auf: Zum einen handelt es sich bei dem zweistrahligen Jet um eine sogenannte VIP-Maschine, zudem ist die Flugzeugkennung 10+22 sehr ungewöhnlich. "

    Die Maschine hatte zu dem Zeitpunkt keine Luftwaffenzulassung mehr, wie ja im gleichen Artikel auch vermerkt ist. Selbst der Name wurde entfernt, da der Name inzwischen ein A 340 führt.
  5. #5

    na und?

    Wenn ich mich recht erinnere ist das Flugzeug in den letzten Jahren besonders durch Pannen aufgefallen. Waffen waren wohl nie installiert und die Verschlüsselungssysteme sind mit Sicherheit ausgebaut.
    Also freuen wir uns einfach mal, dass der alte Vogel noch mal 3 Millionen in die Kasse gespült hat.
  6. #6

    Komfort

    Wie schön, dann kann der iranische Präsident ja genauso komfortabel reisen wie unsere Politiker. Also, ich glaub der lacht sich ins Fäustchen.
  7. #7

    Peinlich? Ja, peinlicher Artikel.

    Was daran peinlich sein soll, wenn ein ehemaliges deutsches Flugzeug weiterverkauft wird, das soll mir mal einer erklären. Zumal es sich hierbei um eine Maschine handelt, die wohl kaum militärisch eingesetzt werden kann und vor allem nun von einer zivilen Luftfahrtgesellschaft genutzt wird.

    Gut finde ich den Bruch des Embargos durch die Ukraine, so das Embargo durch die Ukraine überhaupt anerkannt/kontrolliert wird, nicht unbedingt. Jedoch nun aus der Angelegenheit verzweifelt Titelseiten-Stoff gewinnen zu wollen, wie es in diesem Artikel getan wird, finde ich unangebracht, zumal der Verkauf einige Monate zurückliegt und die derzeitige Politik der Bundesregierung ja wohl kaum zum Zeitpunkt des Verkaufs an die ukrainische Firma bereits Tagespolitik war.

    Ansonsten finde ich einige der Spekulationen wirklich aus der Luft gegriffen. Was in "Internetforen spekuliert" wird, sollte wohl kaum als Quelle für einen Artikel einer seriösen Zeitung herhalten.
  8. #8

    Seltsam

    Was fuer ein bizarrer Artikel. Erstens hat der Verkauf eines Flugzeugs ueberhaupt nichts mit Atomwaffen zu tun, und zweitens wurde das Stueck ja gar nicht direkt vom deutschen Staat verkauft. Ich verstehe also ueberhaupt nicht, in welcher weise der Vorgang "peinlich" sein soll.
  9. #9

    Wieso "peinlich"?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein peinlicher Vorgang für die Bundesregierung: Die schwarz-gelbe Koalition setzt sich im Atomstreit mit Iran für schärfere Sanktionen gegen das Land ein - aber jetzt wurde ausgerechnet*eine ausgemusterte Kanzlermaschine über Umwege nach Teheran verkauft.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...798907,00.html
    Verstehe nicht warum das "peinlich" sein soll. So lange es nichts mit der Atomsache zu tun hat, ist das doch annehmbares Geschäft.

    Vielleicht ist es sogar erbaulich: Ihr Iraner könnt alles haben was der friedlichen Sache dient. Es ist zu Eurem Vorteil friedlich zu bleiben.








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