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Theaterstück "Assassinate Assange": Am Ende doch ein Held

Arno DeclairAngela Richter hat mit "Assassinate Assange" dem WikiLeaks-Gründer ein Theaterstück gewidmet. Darin zeigt sie ihn als Einzelkämpfer, der den Mainstream verabscheut. Dabei versteht doch gerade er, die Aufmerksamkeit der Massen zu nutzen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-858545.html
  1. #1

    Assange versteht es die Massen zu nutzen.

    Das sehe ich aber etwas anders. Assange ist nur ein Rädchen in einem NOT-System welches Wikileaks genannt wird und mehr als notwendig geworden ist. In einer Zeit der Volksverdummung und -verblödung, in der man ohne Strafe und Gerechtigkeit einen Angriffskrieg gegen ein Volk führen kann, welches man schon Jahrzehnte zu unterdrücken mitgeholfen hat, einen Krieg zu führen gegen die Zivilbevölkerung mit Kindern, Leuten die sowieso nicht viel vom Leben haben als dieses selbst. Es war so nötig wie die Sonne für jede Blume, dass endlich ein paar Leute den Mut hatten eine Nation, die sich für die führende hält und doch im Sterben liegt, als das darzustellen was sie ist: Ein feiges, verlogenes Pack. Verdummt und verblödet durch die eigenen Medien und Regierung. Ausgebeutet und allein gelassen in ihrem Elend. Jetzt muss noch der Hinweis auf Occupy kommen. Dann wird die Sache ganz rund.
  2. #2

    Wen geht das was an?

    "Das Theaterplakat zeigt Richter und Assange, ihr Kopf an seine Schulter gelehnt, ein Schriftzug verdeckt ihre Augen. Ob sie geöffnet oder geschlossen sind, kann man nicht erkennen."
    War sie nun im Bett mit ihm in der Botschaft oder nicht?
    Fiktion trifft Realität.
  3. #3

    Wen geht das was an?

    "Das Theaterplakat zeigt Richter und Assange, ihr Kopf an seine Schulter gelehnt, ein Schriftzug verdeckt ihre Augen. Ob sie geöffnet oder geschlossen sind, kann man nicht erkennen."
    War sie nun im Bett mit ihm in der Botschaft oder nicht?
    Fiktion trifft Realität.
  4. #4

    Propaganda oder überzeugende Empathiebekundung

    Die Botschaft des Stückes; Held oder Antiheld, die Frage bleibt am Ende offen. Darüber sollte jeder selbst entscheiden.
  5. #5

    ich mag H. Assange nicht

    aber ich muss zugeben, dass er mit Wikileaks mehr für die Menschheit geleistet hat als die meisten Politiker auf der Welt. Er hat uns ermöglicht ein Stückchen Wahrheit zu sehen.
    Vielleicht hilft das den Intelligenteren unter uns auch künftig die Propaganda von echten Informationen zu unterscheiden und politisch korrekte Lügen früher zu durchschauen.
    Man sollte ihm dafür das Bundesverdienstkreuz geben.
    Aber man sollte ihn auch unabhängig von seinen überragenden Leistungen für die Menschheit zur Rechenschaft ziehen was die Vergewaltigung in Schweden betrifft.
    Das scheint eine strafbare Handlung gewesen zu sein, die mit Gefängnis nicht unter 5 Jahren zu begleichen wäre.
  6. #6

    optional

    Held oder Antiheld, die Entscheidung bleibt wohl jedem selbst überlassen.








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