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Teures Gesundheitssystem: Privatversicherten droht Beitragsschock
CorbisFür Mitglieder der privaten Krankenversicherungen wird es teurer. Die Beiträge für Neukunden steigen um bis zu 41 Prozent - das zeigen Zahlen von elf großen Gesellschaften, die SPIEGEL ONLINE vorliegen. Auch langjährig Versicherte müssen mit teils drastischen Erhöhungen rechnen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-866766.html
- #1 13.11.2012 10:20 von
Panikmache!
Meine PKV hat ihren Beitrag dieses JAhr um 61 Cent erhöht, um zusätzliche gesetzlich vorgesehene Leistungen zu finanzieren...
Drastische Preiserhöhungen hat man meines Erachtens nur zu erwarten, wenn man auf Lockangebote eingestiegen ist. Selbst schuld, wenn man denkt, dass man für Hundert Euro eine ordentliche PKV dauerhaft erhält. - #2 13.11.2012 10:21 von
Bevor hier wieder auf die "Aus der Solidargemeinschaft ausgestiegenen Besserverdiener" draufgekloppt wird, nochmal zum Mitschreiben:
Dönerbudenbesitzer: Privatversichert
Selbständiger Schuhmachermeister: Privatversichert
Angestellter Banker: Gesetzliche Krankenkasse - #3 13.11.2012 10:25 von
Och - DAS tut mir aber leid.
Wenn die Privatversicherten dann vielleicht auch mal soviel zahlen müssen, wie die gesetzlich Zwangsversicherten.
150000 Privatversicherte können sich ihre Versicherung nicht mehr leisten ... nasowas ... wessen Problem ist das jetzt.
Erst sich aus dem Solidarsystem verabschieden - und dann rummeckern, wenn man am Ende dumm dasteht.
Mein Mitgleid hält sich in Grenzen. - #4 13.11.2012 10:26 von
wsd
Wir schaffen gestern die Praxisgebühr ab da die Krankenkassen gestern nicht wussten wohin mit dem vielen angesparten Geld und heute erhöhen die Krankenkassen die Beiträge weil die Kassen angeblich schon wieder leer sind.
Für wie blöd hällt uns denn wirklich der Großkopferter aus Politik und Wirtschaft?? - #5 13.11.2012 10:26 von
Wie bitte?
Der exemplarisch dargestellte Kunde zahlte bislang 921 Euro für seine Krankenversicherung? Wie geht denn das? Wird er persönlich von einem ganzen Team von Chefärzten behandelt?
Bei so einem Horror-Beitrag wäre ich schon vor Jahren gewechselt. Du liebe Güte... - #6 13.11.2012 10:27 von
- #7 13.11.2012 10:28 von
Auch in den günstigsten Tarifen gibt es doch Erhöhungen,
womit der Tarifwechsel als Lösung ausscheidet, oder irre ich mich da?
- #8 13.11.2012 10:28 von
- #9 13.11.2012 10:28 von
Unbegreiflich wie Monatsbeiträge um die 1000€ zustande kommen. Da liegt ein Wechsel nahe, auch den noch so Wechselträgen.
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