Teure Leerflüge: Regierungsmaschinen flogen 465-mal ohne Passagiere
dpaJets der Flugbereitschaft pendeln regelmäßig zwischen Bonn und Berlin - ohne Passagiere an Bord. Nach einem Zeitungsbericht gab es im vergangenen Jahr 465 dieser Leerflüge. Kosten allein für die Flugstunden: 3,5 Millionen Euro.
Was ist eigentlich im Falle einer schnellen Evakuierung des Kanzleramtes?
Der US-Präsident wird dann mit der Marine one zur Air Force one geflogen. Wie sieht das hier aus, wenn die Flugbereitschaft ihren Sitz viel weiter weg hat?
och mensch Spon, das ist doch nicht neu, das war zu Schröders Zeiten genauso, nee schlimmer.
liegt aber auch daran, dass die Maschinen ihren Standort in Bonn noch immer haben und daher ( ich glaube es waren drei Stunden) nicht lange in Berlin stehen dürfen.
Man hat sicher wieder eine korrekte Erklärung dafür.
Alles dringend notwendig - das muss der Bürger einsehen.
Wir sehen die nötigen Hintergründe nicht.
Ja - ja so wirds sein.
Das war doch schon 1990 bekannt, als man der Region um Bonn und Bonn selbst Häppchen gab, um den Statusverlust als Bundeshauptstadt zu verschönen. Schon damals war klar, daß das Ergebnis dauerhaft war: Unsinnige Kosten und eine verringerte Leistung. Es wundert mich nicht, nach der deutschen Logik, das 22 Jahre danach sich nichts geändert hat, denn Bonn ist nach wie vor keine Hauptstadt mehr ;))