dpaJets der Flugbereitschaft pendeln regelmäßig zwischen Bonn und Berlin - ohne Passagiere an Bord. Nach einem Zeitungsbericht gab es im vergangenen Jahr 465 dieser Leerflüge. Kosten allein für die Flugstunden: 3,5 Millionen Euro.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-885230.html
Das Grundprinzip dieser beamteten Schickeria, die sich so einen Unsinn ausdenkt und durchführt ist nun einmal die organisierte Unverantwortlichkeit. Und diese Methode lässt sich mit dem Geld, der wie eine Zitrone ausgepressten Steuerzahler trefflich in großem Stil praktizieren-wie wir an diesem tollen Beispiel wieder einmal sehen. Dummerweise ist es nur ein Beispiel für das grundsätzliche Verhalten dieser Spezies und daran kann man sehen, um welche Summen es am Ende tatsächlich geht!
"Das hat Ausnahmsweise mal nichts mit dem Bonn-Berlin-Gesetz zu tun... sondern damit, dass es an keinem der Berliner Flughäfen eine Nachtflugerlaubnis gibt. Auch BER wird keine erhalten. "
In Schönefeld gibt es noch kein Nachtflugverbot. Das wird sich demnächst zwar ändern, aber die Nachtruhe wird nicht für Regierungsmaschinen gelten.
Na das wäre doch eine prima Gelegenheit, Tickets für die Leerflüge für einen guten Zweck zu versteigern. ChariTicket würde sich freuen: http://www.slideshare.net/TimHlscher/chariticket-neue-story
In Bonn war alles überschau- und für die Bürger auch bezahlbar! Die Stadt war und ist hübsch, relativ sauber und friedlich (naja...zumindest bevor die Salafisten kamen)! Berlin hingegen ist überheblich, überfremdet und dreckig!
… gibt sich doch noch immer am leichtesten aus. Unsere Volksvertreter wissen das wohl am besten. Gleich nach der Deutschen Bank.
vergessen das die schon die Anforderung des Fliegers als Steuerpflichtiges Einkommen gilt und beim monatlichen Gehalt abgezogen wird.
Das sagt "mein" Finanzamt.