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Testflug: Erste private Raumkapsel ins All gestartet

Es ist eine kleine Revolution in der Raumfahrt: Erstmals ist eine privat gebaute Raumkapsel auf dem Weg in den Orbit. Bei dem Jungfernflug soll das acht Tonnen schwere "Dragon"-Vehikel die Erde zwei Mal umkreisen. Langfristig könnte es die veralteten US-Shuttles ablösen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...733623,00.html
  1. #1

    ha

    Ich finde es gut.. :D
    Kommerzielle Raumfahrt ist die Weg in die Zukunft der Raumfahrt und Weltraumforschung. Obwohl hier früher oder später jemand schreiben wird, dass das Geld doch sowieso nur verschossen sein und dass man es irgentwo anders besser
    investieren können.. Schade eigentlich...
  2. #2

    Outsourcing

    Outsourcing jetzt auch im Weltraum...das hat was.
  3. #3

    ...

    Interessant, dass die Amerikaner, die es geschafft haben, Menschen auf den Mond und zurück zu bringen, es jetzt nicht einmal mehr bewerkstelligen können eine verglichen damit mehr als simple Wegwerf-Rakete zu entwerfen.
    Tja, so ist das, wenn man nur noch Projektmanager hat und niemanden, der arbeitet und Verantwortung übernimmt.
  4. #4

    @SPON: Privat entwickelt?

    Washington - Es ist ein wichtiger Schritt für die kommerzielle Raumfahrt: Erstmals ist eine privat entwickelte Raumfahrt-Kapsel ins All gestartet.
    Was ist jetzt genau der Unterschied, dass nun von "privat entwickelt" geredet wird?

    Die Raumschiffe, mit denen die NASA zum Mond flog, wurden auch privaten Wirtschaftsunternehmen entwickelt (Grumman, Lockheed, Rockwell, McDonnell und viele andere).

    Der einzige Unterschied ist wohl die Quelle des Geldes...
  5. #5

    So so Privat....

    Zitat von Evilbeagle Beitrag anzeigen
    Ich finde es gut.. :D
    Kommerzielle Raumfahrt ist die Weg in die Zukunft der Raumfahrt und Weltraumforschung. Obwohl hier früher oder später jemand schreiben wird, dass das Geld doch sowieso nur verschossen sein und dass man es irgentwo anders besser
    investieren können.. Schade eigentlich...
    Darf ich da mal kurz auf die Berliner S-Bahn hinweisen?

    Nur mal so zum Nachdenken warum Privat nicht unbedingt besser sein muss, vor allem in der Raumfahrt.
  6. #6

    Ja klar,

    Zitat von RogerT Beitrag anzeigen
    Outsourcing jetzt auch im Weltraum...das hat was.
    dort müssen jetzt die gleichen Erfahrungen damit wie
    auf der Erde gemacht werden.
    Hoffentlich ist das Ergebnis so harmlos wie der Zug der nicht kommt bei 5 Grad minus - denn dort sollen es minus 250 sein...
  7. #7

    Hm...

    Zitat von mkalus Beitrag anzeigen
    Darf ich da mal kurz auf die Berliner S-Bahn hinweisen?
    Ja, nur ist die Berliner S-Bahn, genauer die DB, Monopolist! Als Alternativen gibt es nur U-Bahn, Bus, Auto, Fahrrad oder zu Fuß. Die letzten beiden sind z.Z. eher schlechte Alternativen und mit dem Auto kommt man jedenfalls heute auch nicht schneller voran als mit der S-Bahn!

    Btw. den Markt für Satellitenstarts teilen sich inzwischen bald ein Dutzend verschiedene Anbieter weltweit. Und beim bemannten Transfer in einen Erdorbit wird es in 10-15 Jahren ähnlich aussehen. Da kann sich keiner solche Späße leisten wie die Bahn hier.

    Zitat von mkalus Beitrag anzeigen
    Nur mal so zum Nachdenken warum Privat nicht unbedingt besser sein muss, vor allem in der Raumfahrt.
    Der staatlichen US-amerikanischen Raumfahrtagentur hat mit dem Space Shuttle in 133 Flügen 2 Totalverluste zustande gebracht. Und in beiden Fällen hatten "Manager" einen gehörigen Anteil daran.
  8. #8

    Privatisierungshass

    Zitat von Opsat Beitrag anzeigen
    dort müssen jetzt die gleichen Erfahrungen damit wie auf der Erde gemacht werden.
    Hoffentlich ist das Ergebnis so harmlos wie der Zug der nicht kommt bei 5 Grad minus - denn dort sollen es minus 250 sein...
    Stimmt, früher, bei der guten alten Reichsbahn, da war alles besser. Und so schnell. Und so bequem. Der Staat ist ja als Innovationsmotor bekannt. Und nicht zu vergessen: Für seine Zuverlässigkeit! Dafür steht der Teutsche Beamte schließlich!

    Glauben Sie ernsthaft, dass früher bei 5 Grad minus nicht auch schon die ersten Züge ausgefallen sind?

    Tatsächlich traue ich der Privatwirtschaft weitaus mehr zu, als jedem staatlich gesteuerten Unternehmen - bei den staatlichen Spezis wird der Unternehmenszweck allzu gerne zum Selbstzweck. Und zur Pfründe.
  9. #9

    Zitat von mustermannfrau Beitrag anzeigen
    Der staatlichen US-amerikanischen Raumfahrtagentur hat mit dem Space Shuttle in 133 Flügen 2 Totalverluste zustande gebracht. Und in beiden Fällen hatten "Manager" einen gehörigen Anteil daran.
    Langsam, korrekte Statistiken, bitte. Die Privaten müssen eine Quote von 2 Totalverlusten bei -->165<-- Flügen insgesamt erst mal schaffen. Danach darf man auf die NASA eindreschen.








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