Und als nächstes zahlt man dann für die Benutzung des Scheibenreinigers. Wie kleinkariert kann man sein.
dapdDer Verkauf von Sprit bringt den Tankstellen nicht genug Geld. Deshalb ist ein zusätzliches Angebot ein wichtiger Umsatzbringer. Der Shell-Konzern etwa testet bereits den Verkauf von Luft für Autoreifen. Jetzt weitet das Unternehmen den Versuch aus. Der Grund: die positive Resonanz.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/i...-a-878179.html
Und als nächstes zahlt man dann für die Benutzung des Scheibenreinigers. Wie kleinkariert kann man sein.
sieht bei mir seit der Brent Spar so aus:
Aral-Werbung mit E34 - YouTube
Muss ich für die an der Shell Tankstelle verbrauchte Atemluft auch zahlen, wenn ja, wieviel? Kann Geld sparen, wenn ich die Luft anhalte?
Zitat: Der Verkauf von Sprit bringt den Tankstellen nicht genug Geld. Deshalb ist ein zusätzliches Angebot ein wichtiger Umsatzbringer.
Sofern die Tankstellen von Ölkonzernen betrieben werden, die jährlich Milliardengewinne einfahren, ist die Einführung des Artikels einfach lachhaft. Zudem ist die Luftdruckmessung und -befüllung kein zusätzliches Angebot, sondern gehört bei einer seriösen Tankstelle schon seit eh und je zum Serviceangebot.
Will SPON den Verbraucher hier für dumm verkaufen oder habe ich übersehen, dass es sich um ein "Infomercial" handelt?
In Frankreich ist es weit verbreitet das man für die Reifenluft bezahlen muss
...demnächst auch als besonders heisse Luft (2€).
Die Franzosen sollen machen, wie es den Franzosen beliebt, aber das heisst nicht, dass man sich das zwangsläufig zum Vorbild nehmen muss. Es ist richtig, dass die meisten Autofahrer nicht regelmäßig den Luftdruck überprüfen, aber deswegen gleich davon auszugehen, dass man zum Luftdruckprüfen und eventuellem Aufpumpen fünf Minuten braucht, ist schon sehr hoch gegriffen. Ich würde den Euro berappen, wenn der freundliche Tankwart mir dafür die Scheiben wischt und den Reifendruck prüft. Das war eine Serviceidee, die zwar Althergebrachtes wieder aufgriff (mit Mehrkosten verbunden), aber immerhin besser als nichts.
Die Mineralölkonzerne sollten Tankstellenpächtern weniger abknöpfen, dann würde auch mehr übrig bleiben. Aber letzten Endes ist es immer ein Rätsel, wieso jedes Jahr neue Supergewinne gemeldet werden, der Service zunehmend schlechter wird und der arme Tankstellenpächter pleite geht. Alles sehr unlogisch.