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Terrorist Mangal Bagh: Vom Schaffner zu Pakistans Staatsfeind

AFPEin Terrorist fordert den pakistanischen Staat heraus: Mangal Bagh verbreitet mit seiner Organisation Lashkar-e-Islam Angst und Schrecken, er lässt morden und setzt in den Stammesgebieten auf einen rigorosen Islam. Jetzt schlägt die Armee zurück, mehr als 200.000 Menschen sind auf der Flucht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...828706,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Terrorist fordert den pakistanischen Staat heraus: Mangal Bagh verbreitet mit seiner Organisation Lashkar-e-Islam Angst und Schrecken, er lässt morden und setzt in den Stammesgebieten auf einen rigorosen Islam. Jetzt schlägt die Armee zurück, mehr als 200.000 Menschen sind auf der Flucht.

    Terrorist Mangal Bagh: Vom Schaffner zu Pakistans Staatsfeind - SPIEGEL ONLINE
    Mein Mitleid hällt sich in Grenzen.
    Afghanistan zeigt, dass die Bevölkerung die Terroristen unterstützt.
    Sollen sie zusehen, wie sie damit fertig werden.
  2. #2

    Widersinnig

    Baghs Kämpfer verlangen von der Nato Schutzgeld. Fließt es nicht, stecken sie die Lastwagen in Brand.
    Super, die Nato bezahlt Terroristen in Pakistan um Terroristen in Afghanistan bekämpfen zu können...
  3. #3

    Pakistan

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Terrorist fordert den pakistanischen Staat heraus: Mangal Bagh verbreitet mit seiner Organisation Lashkar-e-Islam Angst und Schrecken, er lässt morden und setzt in den Stammesgebieten auf einen rigorosen Islam. Jetzt schlägt die Armee zurück, mehr als 200.000 Menschen sind auf der Flucht.

    Terrorist Mangal Bagh: Vom Schaffner zu Pakistans Staatsfeind - SPIEGEL ONLINE
    Dazu kann ich nur sagen, die Geister die man rief richten sich nun gegen einem selbst und man wird sie nicht mehr los.
    HR
  4. #4

    Wann....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Terrorist fordert den pakistanischen Staat heraus: Mangal Bagh verbreitet mit seiner Organisation Lashkar-e-Islam Angst und Schrecken, er lässt morden und setzt in den Stammesgebieten auf einen rigorosen Islam. Jetzt schlägt die Armee zurück, mehr als 200.000 Menschen sind auf der Flucht.

    Pakistanischer Terrorist Mangal Bagh: Vom Schaffner zum Staatsfeind - SPIEGEL ONLINE
    ......halten wir uns endlich da heraus? Sollen sie sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen. Haben wir das mit unserer christlichen Kultur irgendwann in grauer Vorzeit nicht auch getan? *Gut Ding will Weile haben* !
  5. #5

    Schuster bleib bei deinem Leisten!

    Statt Menschen zu durchlöchern sollte er lieber wieder Fahrkarten lochen - ist für alle Beteiligten auf Dauer das Beste.
  6. #6

    so

    Zitat von hubertrudnick1 Beitrag anzeigen
    Dazu kann ich nur sagen, die Geister die man rief richten sich nun gegen einem selbst und man wird sie nicht mehr los.
    HR
    sie meinen wenn man koranschulen errichtet kommen bigotte religiöse fanatiker dabei raus.

    so kann man es auch sehen.
  7. #7

    Eigentlich könnte man meinen, dass eine Atom-Macht wie Pakistan es schaffen sollte, ihr eigenes Gebiet von diesen kriminellen und verblendeten Bewohnern zu säubern. Oder man riegelt das Gebiet ab und überlässt es den Fanatikern, sich gegenseitig umzubringen.
  8. #8

    Zitat von lebenslang Beitrag anzeigen
    sie meinen wenn man koranschulen errichtet kommen bigotte religiöse fanatiker dabei raus.
    so kann man es auch sehen.
    Nö, er meint es so wie gesagt. Man kann auf der einen Seite als tief islamisches Land wie Pakistan nicht jahrelang die Taliban aufbauen
    (mit US Gnade) um dann ihre Glaubensbrüder im eigenen oder Nachbarland bekämpfen zu wollen.

    Dito der Westen. Als es noch genehm war diese Glaubenskrieger zu benützen (z.B. Ex-Jugoslawien, Tschetschenien oder auch Afghanistan etc.) waren diese Fanatiker kommod und wurden mittels Dritter (Saudi Arabien) ordentlich finanziert.

    Wenn diese aber dann die eigenen Eier angepackt haben war das Hallo groß.
    Übrigens, verfolgen Sie die Situation in Lybien wo auch Islamisten kraftig mitmischten und jetzt auch der syrischen Oppostion "wichtige" Hilfe zukommen lassen wollen ??
    Geändert von ( um Uhr)
    Mit schönen Grüssen aus Hamburg/Barmbek
    falls diese Nachricht ins Forum gelangt
  9. #9

    Das eine derart millitante Gruppe so schwer auzuspüren, zu infiltrieren und zu zerschlagen ist. Solche Gruppen rekrutieren immerhin neue Mitglieder, fahren Autos predigen und streiten sich, heiraten und zeugen Kinder.
    Und sie machen Fehler, und ihre Namen werden bekannt.
    Welcher Geheimdienst versagt hier also? Und warum? Was sagen die Experten? Doppeltes Spiel?, Mangel an Fachkräften? Zu wenig Entschlossenheit? Angst der Dorfältesten und Teehausbesitzer? Phantasielosigkeit?
    Ich denke wir sollten uns vor Augen halten, das je mächtiger so eine Organisation wird auch ihre Ziele größer werden. Eine Armee die Freude und Lachen verbieten oder von ihrer Auslegung eines Buches, dem Koran abhängig macht, ist gefährlich für jeden der Freude verbreitet oder Lachen. Die Lashkar e Islam vertritt demnach eine dunkle Weltordnung.Eine Bewegung die so stark ist, das sie sogar Schutzgeld von der NATO, einem der größten Millitärbündnisse der Welt verlangen kann...
    Ein Armutszeugniss für unsere Geheimdienste.
    Anbei: Die Führungsebene der Laschkar a Islam wird das Einflussgebiet des pakistanischen Millitärs einfach verlassen und nach Abschluss der Offensive wieder zurrückkehen.Um dann weiter zu machen wie bisher.
    Meiner Meinung nach müssen solche Bewegungen also mit geheimdienstlichen Mitteln ausgeschaltet werden.
    Von kleinen, hochflexiblen Einheiten, die sprachlich und kulturell ins Millieu passen und in der Lage sind, ihre Operationen selbst zu planen und drchzuführen.


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