Hoffentlich kommt der junge Mann bald wieder frei. Wir sind in Deutschland auf jede Fachkraft angewiesen.
Er soll Kontakte zur Terrorgruppe al-Qaida unterhalten: In Afghanistan ist ein Islamist aus Deutschland festgesetzt worden. Mehrere Extremisten wurden bei der Kommandoaktion*in der Provinz Kabul getötet - der Deutsche gilt nun als wichtiger Informant.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...764508,00.html
Hoffentlich kommt der junge Mann bald wieder frei. Wir sind in Deutschland auf jede Fachkraft angewiesen.
Ein Marrokaner aus Deutschland?
Was denn jetzt Marrokaner oder Deutscher? Wenn er Marrokaner ist, schcikt ihn Heim, die warten schon auf ihn. Wenn er Deutscher ist, laßt ihn direkt frei, statt Steuergelder für ein Justizverfahren zu verschleudern, bei dem nichts als Spesen heraus kommt. Da läuft unser Rechtssystem ins Leere, erst bei einer Beweislastumkehr für Terrortäter wird es etwas zu verhandeln geben.
War das eine von SPD/Grünen angeforderte Fachkraft?
Was denn nun? Deutscher oder "Marokkaner aus Deutschland"? Hat er nun den deutschen Pass oder nicht?
Könnte schließlich noch wichtig werden, wenn die Fachkraft von irgendeinem Unternehmen eingestellt werden soll, oder mal wieder Wahlen anstehen.
dann hoffe ich mal für den lieben Dschihadisten, dass er von pakistanischen Fachkräften verhört wird. In Deutschland würde Ihm sonst drohen, dass man Ihn vor lauter Mitgefühl und Verständnis totstreichelt. Nach dem Verhör sollte man Ihm einen Gefallen tun und die direkte Weiterreise ins Paradies ermöglichen. Es wäre allerdings nett, wenn anschließend das deutsche Sozialamt Bescheid bekommt, dass die H4 Zahlungen an das bereichernde Talent eingestellt werden können.
Wir sollten uns einmal ernsthaft als Gesellschaft die Frage stellen, ob wir Zuwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis noch wollen. Es gibt auch Milliarden Nichtmuslime, die man hier in diesem Land integrieren kann, wenn man denn möchte.
Zu diesem Thema gab es bisher zwar viel Polemik, aber kaum sachorientierte Diskussionen.
Deutschland kann schließlich "auf kein Talent verzichten" , (Wolfgang Schäuble Ex-Innenminister)