...mutieren immer mehr zu den Ostfriesen Europas....lach..
rbbTerroristen wüten in Wien, doch die Behörden führen lieber Krieg gegeneinander - und die Ermittler Eisner und Fellner müssen plötzlich gegen Karriere-Lackaffen in den eigenen Reihen kämpfen. Der "Tatort" aus Österreich kommt verwegen daher: als blutige Verschwörungs-Operette.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/terr...-a-882793.html
...mutieren immer mehr zu den Ostfriesen Europas....lach..
und somit ein Tatort auf den ich mich wirklich freue. Nach meiner Erfahrung sind die Tatorte aus Wien, neben denen aus München und Frankfurt, die einzigen bei denen sich das Anschauen (fast) immer lohnt. Denn die verzichten meist auf rumgekasper und bemüht schrullige Figuren (mit Ausnahme Frankfurt) und bieten recht annehmbare
oft recht annehmbare Action und Spannung.
Das ist jetzt schon der dritte Artikel heute der sich ausschließlich mit Fernsehen beschäftigt. Warum glaubt die SPON Redaktion eigentlich, dass es so überaus interessant ist sich diesen Schwachsinn noch einmal hier anzusehen, wenn man ihn denn schon nicht im Fernsehen gesehen hat? Es soll ja auch noch Leute geben, die die Flimmerkiste überhaupt nicht anschalten.
ist so ziemlich das Beste, was deutschsprachiges Fernsehen unserer Tage leistet. Handwerklich Spitze, tolle Figuren, Dialoge stimmig, Inhalte relevant. Drehbuch und Regie sind ungekünstelt, spannend und in sich rund. Die Schauspieler sind übrigens auch ziemlich gut. Tatort Münster wirkt dagegen wie Oberstufentheater.
Wenn ich mir den Spiegel-Artikel so durchlese, schwant mir schon, dass der Tatort am Sonntag Abend wieder mal für billigste Wahlkampfpropaganda des ORF-Rotfunks missbraucht wird.
Schon beim „Serben-Tatort“ durfte der Seitenhieb gegen die FPÖ, die sich bekanntermaßen für die serbische Minderheit in Österreich einsetzt, nicht fehlen. Zitat von Kommissar Eisner: „Und da gibt´s bei uns noch die Vollidioten, die die serbischen Nationalisten ansprechen, nur damit sie bei der nächsten Wahl ein paar Stimmen abräumen.“
Das dafür eine ganze Volksgruppe auf´s übelste kriminalisiert wurde, nahm man beim ORF billigend in Kauf. Man stelle sich vor in Deutschland würde in der selben Art und Weise ein „Sinti und Roma Tatort“ laufen. Undenkbar. Auch in Österreich war die Empörung unter den Serben groß, aber beim linken ORF ist man sich halt für nichts zu blöd, da ist jedes Mittel recht.
Jetzt wird scheinbar noch eins draufgesetzt, wenn ich von Austrofaschisten mit Verbindungen in höchste Regierungskreise höre. Hier wird scheinbar schamlos versucht, bestimmte Parteien in die braune Ecke zu stellen. Auch wenn keine Namen genannt werden, kommt das beim Zuschauer natürlich unterschwellig an.
Den korrupten Werner Faymann wird’s freuen. So bekommt er vom ORF, durch Zwangsgebühren finfanziert, quasi kostenlose Wahlkampfhilfe und Harald Krassnitzer hat sich ja auch im wahren leben schon als willfähriger Wahlkämpfer der SPÖ erwiesen.
Schade dass eine beliebte Krimireihe so politisiert wird. Gesellschaftskritische Themen sind ok, aber dumpfe und einseitige Wahlkamprhetorik geht meiner Meinung nach zu weit.
Aber mal abwarten, vielleicht wird es nicht ganz so schlimm.
Ja es ist wirklich so in Österreich bei uns wird man noch mit Magister angesprochen, weil wir unsere Magisterarbeiten noch selber schreiben.