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Terror-"Tatort": Vorsicht mit dem Kanister, Herr Magister
rbbTerroristen wüten in Wien, doch die Behörden führen lieber Krieg gegeneinander - und die Ermittler Eisner und Fellner müssen plötzlich gegen Karriere-Lackaffen in den eigenen Reihen kämpfen. Der "Tatort" aus Österreich kommt verwegen daher: als blutige Verschwörungs-Operette.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/terr...-a-882793.html
- #10 15.02.2013 15:23 von
@Montez ;-)
Das haben mir Schluchties auch mal so erlaeutert ;-) auf dem Weg zu einer Verhandlung fragte ich einen begleitenden Vertriebler, wer mich denn dort erwarte (also, nicht nur Name und Rang, sondern ein bischen Background...) Darauf wurde mir nahegelegt, den jungen Mann doch bitte mit "Magister" anzusprechen - der Vertriebler zeigte spuerbar aufrichtigen Respekt. Das amuesierte mich und ich fragte nochmal nach. Seine Erklaerung: ja wissens, an Doktor kann sich ja eh a jeder kaafen, aber einen Magister, den muss man sich wirklich erarbeiten! ;-)
- #11 15.02.2013 20:56 von
- #12 15.02.2013 20:59 von
Ha-schön wärs
Glauben Sie das wirklich?
Google ist dein Freund
Abgerechnet wird am Schluß :-) - #13 17.02.2013 14:29 von
- #14 17.02.2013 17:06 von
Wiener Humor krank?
Ivh finde den Wiener Humor ebenso speziell und gut wie den englischen, wenn man in diesem Fall krank für besonders gut meint, geht das absolut in Ordnung.
- #15 18.02.2013 05:45 von
Major oder Oberstleutnant
Moritz Eisner wird im Artikel als Major bezeichnet, im Film jedoch mit Oberstleutnant tituliert. Im Film selber wird dies unter anderem dadurch deutlich, daß er im ersten Gespräch mit der Frau Major vom Verfassungschutz zuerst eiskalt abgewiesen wird und dann seinen höheren Dienstgrad in die Waagschale wirft. Könnte diese Information bitte jemand prüfen oder bestätigen ?
Den Tatort fand ich insgesamt gut, insbesondere wenn man die "Pannen" vom Verfassungsschutz, BKA und LKA im Fall der NSU im Hinterkopf hat.
Das Ende fand ich etwas schade, da man die Falle des Militärischen Abschirmdiensts ahnen konnte. Hier hätte ich es cleverer gefunden, wenn z.B. Eisner/Fellner das Bild der rechtsradikalen Verbindung gegen ein Porträt von Adolf Hitler ausgetauscht hätten. Das echte Bild hätten sie dann ihrem Chef übergeben können und dieser hätte dann die Verwendung wegen illegaler Beschaffung untersagen können.
Sehr gut finde ich die Idee von SPON, die Besprechung in zwei Teile zu gliedern. So wird man neugierig auf den Tatort aber es wird noch nicht zuviel verraten.
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