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Terror in Genua: Italienischer Atom-Manager auf offener Straße angeschossen

AFPDer Vorstandsvorsitzende einer italienischen Atomfirma ist vor seinem Haus in Genua angeschossen worden. Die Täter entkamen unerkannt auf einem Motorroller. Sicherheitsexperten glauben: Es war ein linksterroristischer Anschlag nach Art der "Roten Brigaden".

http://www.spiegel.de/panorama/justi...831839,00.html
  1. #1

    Klare Sache!

    Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts! Nein, ehrlich, es war nur eine Frage der Zeit, bis die militanten Linksextremen sich mit der fanatischen Antiatomkirche verbünden.
  2. #2

    Erinnert mich an einen Beitrag aus Aktenzeichen XY von vor vielleicht 2,3 oder 4 Jahren.

    Dort wurde über einen Rechtsanwalt, ich glaube aus Frankfurt, berichtet, der wiederholt bedroht wurde und dem in ganz ähnlicher Manier vor seinem Haus ins Bein geschossen wurde. Er legte daraufhin alle zu der Zeit von ihm bearbeiteten Mandate nieder und die Bedrohung verschwand.

    Muß also nicht unbedingt ein linksterroristischer Anschlag gewesen sein, sondern kann auch ein Mafiaanschlag gewesen sein.
  3. #3

    Terror von links?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Vorstandsvorsitzende einer italienischen Atomfirma ist vor seinem Haus in Genua angeschossen worden. Die Täter entkamen unerkannt auf einem Motorroller. Sicherheitsexperten glauben: Es war ein linksterroristischer Anschlag nach Art der "Roten Brigaden".

    Atom-Manager in Genua angeschossen - SPIEGEL ONLINE
    Immer diese Verschwoerungstheorien... bei jedem Anschlag in Italien, der den Linken in die Schuhe geschoben wurde handelte es sich letzten Endes um Staatsterrorismus. Wahrscheinlicher ist es das er wegen schlechten Zahlen erschossen wurde - eine Kugel ist billiger als ein Aufhebungsvertrag...
  4. #4

    Zitat von tinosaurus Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das nicht der richtige Weg, gegen die Atom-Wirtschaft vorzugehen. Trotzdem hält sich meine Entrüstung irgendwie in Grenzen.
    So hat eben jeder seine Attentäter oder Mörder, die ihm sympathisch sind.

    Eine alte, europäische Tradition.
  5. #5

    Sicherheitsexperten glauben ...

    Zitat von tinosaurus Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das nicht der richtige Weg, gegen die Atom-Wirtschaft vorzugehen. Trotzdem hält sich meine Entrüstung irgendwie in Grenzen.
    So so, als wenn z. B. Rechtsextreme keine Angst vor Verstrahlung hätten. Aber geradesogut könnte es sich um einen Vergeltungsversuch von Strahlenopfern, bzw. deren Angehörigen handeln.
    Ich bin mal gespannt, wann manche "Sicherheitsexperten" ihren Glauben verlieren und nur noch Fakten berücksichtigen.
  6. #6

    klare Sache?

    Zitat von _ab Beitrag anzeigen
    Klare Sache! Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts! Nein, ehrlich, es war nur eine Frage der Zeit, bis die militanten Linksextremen sich mit der fanatischen Antiatomkirche verbünden.
    Wußten Sie, daß den Roten Brigaden Anschläge in die Schuhe geschoben wurden, die tatsächlich von Rechts, bzw. regierungsseits verübt wurden? Breivik ist ja auch ultralinks und die NSU ebenfalls. Irgendwie sehe ich da viel nachgewiesenes Übel auf der rechten Seite, aber nicht auf der linken. Meinen Sie nicht auch?
  7. #7

    traurig....

    ... das gerade die aufrichtigen Manager der ehrenwerten Atomfirmen Opfer gewissenloser Mensche werten :( Wohin soll das führen in eine Welt in der Kinder am Ende keinen Blutkrebs haben und man aufhört hochtoxisches Atommüllgift zu produzieren, das ist sehr traurig.
  8. #8

    .

    Zitat von cscx1 Beitrag anzeigen
    Immer diese Verschwoerungstheorien... bei jedem Anschlag in Italien, der den Linken in die Schuhe geschoben wurde handelte es sich letzten Endes um Staatsterrorismus. Wahrscheinlicher ist es das er wegen schlechten Zahlen erschossen wurde - eine Kugel ist billiger als ein Aufhebungsvertrag...
    Warum Verschwörungstheorie:

    "Sie war Nachfolgerin der früheren Nagant-Ordonanzwaffen der Roten Armee" (wiki) Rote Armee, Rote Brigaden? Der Zusammenhang ist doch augenfällig.

    "Die Pistole wurde 1930 als TT-30 eingeführt und nach Detailverbesserungen ab 1933 als TT-33 bezeichnet."

    Da Linke rückwärtsgewandt sind ist die Verwendung einer antiquarischen Waffe doch nur logisch, oder?

    Hubs, noch eine Verschwörungstheorie:

    "Sie wurde in Ungarn, Polen, Jugoslawien, China und Nordkorea in Lizenz gefertigt. China exportierte sie Ende der 1960er-Jahre auch nach Afrika, unter anderem nach Sambia." (wiki)

    und im spon-Artikel? "Die Firma mit 170 Angestellten hat Atomreaktoren in China, ... gebaut." =:-O

    Allerdings spricht für die Roten Brigaden, dass diese ihre Anschläge in den 70/80ern verübt hatte, die mangelnde Treffsicherheit des/der SchützIn, immerhin "nur" ein Beinschuss, zeugt von einer altersentsprechenden, unruhigen Hand.

    In 10 Jahren werden wir mehr wissen, solange haben schliesslich die viel genauer arbeitenden deutschen Ermittlungsbehörden gebraucht, um die nsu-Morde "aufzuklären".

    ;)
  9. #9

    Zitat von berpoc Beitrag anzeigen
    Wußten Sie, daß den Roten Brigaden Anschläge in die Schuhe geschoben wurden, die tatsächlich von Rechts, bzw. regierungsseits verübt wurden?
    Ach so. Eigentlich war die italienische RAF also nur ein reiner Hort vob überzeugten Pazifisten, oder wie?

    Breivik ist ja auch ultralinks und die NSU ebenfalls. Irgendwie sehe ich da viel nachgewiesenes Übel auf der rechten Seite, aber nicht auf der linken. Meinen Sie nicht auch?
    Nein. Alleine in Anbetracht der wohl zweifelfrei linken RAF-Morde kann man das nicht so sagen.


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