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Telekom-Ärger : Kunden, wollt ihr ewig leben?

dapdBis dass der Tod euch scheidet - von wegen! Die Deutsche Telekom hat manche Kunden so lieb, dass sie deren Ableben einfach nicht zur Kenntnis nimmt. Und ihnen weiter Geld vom Konto abbucht. Das Leidensprotokoll einer Angehörigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...831979,00.html
  1. #60

    Ich mache Meinungsforschung für die Telekom...

    ...und das was da oben beschrieben ist, ist kein Einzelfall. Kundenservice existiert nur auf dem Papier und Preis/-Leistung ist dermaßen schlecht, dass ich nur sagen kann, selbst schuld wer noch bei der Telekom ist. Meine eigene Erfahrung ist, dass die Telekom sich bei Kündigungen fast ausschließlich kriminell dumm anstellt. Außerdem lieber Spiegel, unter meinem Textfeld zur Eingabe dieser Zeilen ist eine Anzeige von Swoogi geschaltet die Bankrott sind und Kunden veräppeln. "HEUTE: ipad werden für 23,75€ verkauft!" hahaha
  2. #61

    Das hat Methode!

    Ich habe diesen Wahnsinn erlebt als mein Mann seine Wohnung verkaufte und wir für ein Jahr in meine zogen bevor das Haus fertig wurde. Eigentlich bin ich ja hartäckig aber bei der T-com bin selbst ich gescheiteitert. Nach fast einem halben Jahr Rechnungen am Schluss mit 0,00 € Summe war ich so genervt. Es ist mir nicht gelungen die 50€ die zuviel abgebucht wurden und die die T-Com noch an Schulden bei uns hat zurückzuholen. Nun ja, wir werden es überleben... Allerdings wollte die T-com von uns als Häuslebauer eine Unterschrift weil ihr Kabel bei uns auf dem Grundstück liegt (ganz ohne Auftrag). Nun wir haben die höflichen Anschreiben genauso geflissentlich ignoriert wie die T-com unsere Korrespondenz zu einem gekündigten Vertrag. Nun sind wir bei einem örtlichen Telefonanbieter und mit diesem grenzenlos glücklich. Man kann mit real existierenden Menschen sprechen wenn es ein Problem gibt. Undes ist schon ein echtes Wunder passert :-) als es dort einen Ausfall gab hat man sofort gesagt:" Wir haben da einen Fehler gemacht, es tut uns leid, wir werden zukünftig Maßnahme XY ergreifen damit das nie wieder passiert"
    Bei der T-Com war man ja an allem selbst schuld vom defekten Spltter uber Blitzschlag bis zu abgerissenen Kabeln bei Straßenbauarbeiten.
  3. #62

    Ich weiss nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bis dass der Tod euch scheidet - von wegen! Die Deutsche Telekom hat manche Kunden so lieb, dass sie deren Ableben einfach nicht zur Kenntnis nimmt. Und ihnen weiter Geld vom Konto abbucht. Das Leidensprotokoll einer Angehörigen.

    Deutsche Telekom verschickt Rechnungen an Verstorbene - SPIEGEL ONLINE
    was manche Leute anstellen.
    Aber ich bin seit ich denken kann Kunde der Telekom.
    einen geschmeidigeren Service habe ich noch nicht kennen gelernt.
    In dem geschilderten Fall hat der Kunde/Kundin so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen kann.
    Vorsorgevollmachten benötigen übrigens eine richterliche Absegnung wenn der zu Versorgende nicht mehr in der Lage ist es selbst zu unterzeichnen. und so weiter und so weiter.
    Sry aber da sind soviele rechtliche Fehler von seiten der Erben gelaufen, das kann man wahrlich nicht der Telekom anlasten.

    Ich kann nur jedem raten eine ordentliche Vorsorgevollmacht rechtssicher aufzusetzen. Sonst sind Scherereien mit der Telekom nur das kleinere Übel.
    Broschüren darüber gibt es u.a. auch über die Rentenversicherer.
    Habe das erst mit meinem Vater durch.
    Da war alles geregelt und Kommunikationsanschlüsse kündigen schriftlich oder per Fax beim Anbieter waren dann kein Problem.
    Also erst nachdenken dann handeln.

    Ansonsten ist dieser Artikel sehr unsachlich und nur bashing auf niederem Niveau

    Nein ich bin kein Mitarbeiter der Telekom
  4. #63

    Sie sind nicht allein!

    ... auch wenn Ihre Erfahrungen mit der Telekom tatsächlich extrem ausgefallen sind.

    Ähnliches habe ich auch schon erlebt und STUNDEN in telefonischen Warteschlangen verbracht, wenn ich zum x-ten Mal in Erfahrung bringen wollte, wann endlich der Techniker kommt, oder warum der Internet-Anschluss nicht mehr funktioniert. Wie andere schon erwähnt haben, unterhält die Telekom verschiedene Computer-Systeme, die Daten offenbar parallel führen, was besonders diejenigen Kunden erfreut, die einen Vertrag bei T-Mobile, T-Online und T-Com haben. Das weiß die Telekom schon lange (und hat bestimmt auch schon daran gearbeitet), hat es aber leider offenbar immer noch nicht geschafft, dieses Wirrwarr zu beseitigen. Selbsthilfe über das Internet ist auch so eine Sache, weil das Kundenportal eines der unübersichtlichsten ist, das ich je benutzen musste.

    Ich habe den inneren Schweinehund überwunden, die Horrorgeschichten, die man über einen Anbieterwechsel hört, ignoriert, und telefoniere und surfe nun seit einem Jahr über meinen Kabelanschluss. Doppelt so schnell, halb so teuer. Ich habe den Wechsel bis heute nicht bereut! Auch wenn das der Autorin leider auch nicht mehr hilft...
  5. #64

    Das Problem dürfte die Größe des Unternehmens Telekom in Verbindung mit unzureichend abgestimmten und schlecht strukturierten Arbeitsabläufen sein. Dazu kommen dann wahrscheinlich noch frustrierte und gestreßte Mitarbeiter, die zum Teil schon die "innere Kündigung" vollzogen haben, und - das darf man auch nicht vergessen - oftmals Kunden, deren kommunikative Fähigkeiten gerade mal dazu reichen, sich bei McDonalds einen Burger zu bestellen (was in diesem Fall wohl nicht so war). Und fertig ist das Chaos.
  6. #65

    Soll die verstobene Oma denn auch noch einen negativen Schufaeintrag bekommen?

    Zitat von lalelu08150 Beitrag anzeigen
    ...wer sich soviel ärger selber macht. einzugsermächtigung entziehen, alles zurückbuchen und die rechnungen ungeöffnet mit der aufschrift "empfänger verstorben" wieder in den gelben kasten schmeißen... es kann so einfach sein.
    Ob derjenige, der bei der Telekom die Rückläufer entgegennimmt, dafür kompetent und willens ist, ihre Mitteilung in die Datenbank zu übertragen, möchte ich nämlich arg bezweifeln.

    Ob es überhaupt soweit kommt, ebenfalls: Vor Jahren hatte ich einen Brief der GEZ mit dem Vermerk: "Empfänger unbekannt verzogen" versehen und in den gelben Kasten entsorgt. Welch Wunder, am nächsten Tag lag er wieder bei uns im Hausflur. Ich hielt das für einen schlechten Scherz, also wieder zum gelben Kasten. Am nächsten Tag lag er abermals im Hausflur. Da ich keine Zeit für solche Spielchen habe, kam er diesmal in den Kasten mit dem Altpapier.
  7. #66

    Die Kunden-Abzocke ist systemisch und gewollt!

    ... und so nicht gewollt, dann billigend in Kauf genommen. Das System Telekom kann nur als der organisierte systematische (Leistungs-)Betrug seiner Kunden mittels Chaos seiner Strukturen verstanden werden. Ausser einem willkürlich (vorgeblich irrtümlich) agierenden Inkasso-System funktioniert in dieser Organisation absolut nichts, was einen Kunden halten könnte. Der Dinosaurier Telekom hält sich noch am Leben in dem er seine Kunden mit allen Tricks schleichender Neu-Verträge an sich fesselt statt sie mit gutem Service zu halten. Telekom-Kunden sind ausser der Bezahler-Funktion als Feinde des Systems betrachtet. Und das geht einher mit Behinderung der Telekom-Netz abhängigen Wettbewerber; letztlich um eigene Kunden vom Wechsel zu deren so behinderter Dienstleistung abzuhalten. Die Mitarbeiter in Call Centern und T-Punkten mögen sich redlich bemühen. Das System verhindert deren mögliche Effizienz. Der Fisch stinkt vom Kopf.
  8. #67

    Dafür gibt es einen Sammelbegriff:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bis dass der Tod euch scheidet - von wegen! Die Deutsche Telekom hat manche Kunden so lieb, dass sie deren Ableben einfach nicht zur Kenntnis nimmt. Und ihnen weiter Geld vom Konto abbucht. Das Leidensprotokoll einer Angehörigen.

    Deutsche Telekom verschickt Rechnungen an Verstorbene - SPIEGEL ONLINE
    Peter - Prinzip.

    Wenn Unternehmen eine bestimmte Größe erreicht haben, werden
    "verdiente" Mitarbeiter in Führungspositionen "gehoben". Meist machen sie dort einen ausgezeichneten Job. Folge ist die weitere Beförderug und so geht es weiter, bis sie auf einen Posten kommen, dessen Anforderungen sie nicht mehr gewachsen sind. Dann hat das Peter-Prinzip seine volle Wirkung entfaltet: Nix geht mehr.

    Bei ehemaligen Staatsbetrieben wie Post, Bahn, Bundeswehr usw tritt dann noch aufgrund der Personalstruktur ( Ex-Beamte ) Murphy´s Law hinzu: Alles was schiefgehen kann geht prompt schief.

    Einen erprobten Tipp für solche Fälle: Jedem unberechtigten Bankeinzug widersprechen. Dann wird man dort ganz sicher wach
    ( geweckt ).
  9. #68

    Typisch Terrorcom

    Ich kenne das nur zu gut mit der Telekom. Die schieben immer alles auf das System....
    Ich hatte über ein Jahr lang meinen Spaß mit denen, wo nie was geklappt hat, letztendlich habe ich dann dem feinen Herrn Obermann mal meine Meinung gegeigt und die haben dann zwar sich auch wieder alles zurecht gebogen, aber das interessiert mich nicht mehr. Mahnungen und Rechnungen werden von mir lächelnd entgegen genommen und dann nicht weiter beachtet....
  10. #69

    .

    Zitat von kaliph Beitrag anzeigen
    Es gibt nur eine Moeglichkeit. Einfach nix machen, Post wegwerfen und warten bis sie Dich vor Gericht zerren und dann auf seelische Grausamkeit pledieren und Schmerzengeld einstreichen, leider bekamen wir den Tipp von einem befreundeten Anwalt zu spaet.
    Wenn dieser Tipp so tatsächlich von einem Rechtsanwalt kommt, liegt mit der Juristenausbildung doch mehr im Argen, als man ohnehin schon befürchtet hat.


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