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Telekom-Ärger : Kunden, wollt ihr ewig leben?

dapdBis dass der Tod euch scheidet - von wegen! Die Deutsche Telekom hat manche Kunden so lieb, dass sie deren Ableben einfach nicht zur Kenntnis nimmt. Und ihnen weiter Geld vom Konto abbucht. Das Leidensprotokoll einer Angehörigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...831979,00.html
  1. #280

    Zitat von Der_Landstreicher Beitrag anzeigen
    Im Prinzip ist es Kulanz, ja. Wenn die Telekom verpflichtet wäre jedem Kunden nach dessen Umzug die vorherige Leistung wieder bereitzustellen, wäre die Telekom schon längst pleite bei den zig Milliarden an Kosten die diese Zwangsinvestition mit sich bringen würde.
    Das ist der Hammer!
    Wenn dieses Beispiel Schule machen würde, gäbe es auch keine Mietminderung mehr. Z.B. bei Baulärm, den der Vermieter zwar nicht beeinflussen kann, aber der ihm weniger Einnahmen beschert.
    Es geht nicht darum, dass es der Telekom unzumutbare Kosten verusachen würde, sondern darum, das die Kunden für nicht erbrachte Leistungen zahlen sollen.
    Es klingt zwar makaber, aber in der Situation können Sie ja froh sein, wenn die Telekom Ihnen das DSL kündigt - dann brauchen Sie es nämlich nicht weiter bezahlen ohne es nutzen zu können.
    ...
    Warum soll ich froh sein? Gleiches Recht für alle heißt, das auch ich kündigen darf, wenn der Leistungsumfang nicht mehr geboten wird. Mehr will ich garnicht und das neue Gesetz, das Sie aus mir unverständlichen Gründen ablehnen, hat das gottseidank festgeschrieben.
  2. #281

    Das ist der Hammer!!!

    Bis dass der Tod euch scheidet - von wegen! Die Deutsche Telekom hat manche Kunden so lieb, dass sie deren Ableben einfach nicht zur Kenntnis nimmt. Und ihnen weiter Geld vom Konto abbucht. Das Leidensprotokoll einer Angehörigen.

    Ich kann das nachvollziehen - ich habe im Jahr 2011 versucht mit der Telekom einen Umzug zu organisieren, das hatte ähnlich Ausmaße. Leider befinden sich die Kunden der Telekom, die so was erleben, in einer Parallelwelt, denn es gibt nur glückliche und zufriedene Kunden der Telekom.... das haben wir nur alle nicht gewusst. Besonders schön ist auch der Hinweis ( neben der beruhigenden Musik!), daß das Gepräch zu Schulungszwecken mitgeschnitten wird. Ich wäre gerne einmal bei so einer Schulung dabei, da lernt man bestimmt viel fürs Leben. Die Mitarbeiter, die dort nicht hingehen sitzen, vermutlich irgendwo auf einer Wiese, weit weg von jedem Telefon, damit sie das Elend der Kunden nicht erleben müssen.
  3. #282

    Typisch Telekom u.a.

    Die ganzen Kundencenter ( front offices) haben keine Entscheidungskompetenzen, die back offices sind entweder nicht erreichbar, inkompetent oder nicht entscheidungsbefugt.
    Bei "richtigen Problemen" hilft bei der Telekom nur folgendes:
    - Anruf bei Niederlassungsleiter (schwierig herauszufinden)
    - Anruf bei Vorstand in Bonn ( da gibt es extra Kundenservice, der auch Kompetenzen hat und sich um besonders hartnäckige Fälle kümmert)
    - persönliche Vorsprache mit allen Unterlagen bei zuständiger Niederlassung ( wird immer schwieriger, ständige Verlagerungen an der Tagesordnung sind, aber Pförtner lassen einen durch, da die oft Mitleid haben), unbedingt vorher am Telefon Namen und Niederlassung merken, damit man gezielt zu Mitarbeiter gehen kann. Dann muss man vor Ort alles belegen und hartnäckig sein, dann kan man es schaffen !!!!

    Schriftlich kommt man bei der Telekom NIE weiter, man bekommt entweder keine oder nur eine unzulängliche Antwort. manchmal geben die Absender an, die garnicht existieren da sie ( Team oder Adresse) aufgelöst wurden....

    Der einzige Vorteil bei der Telekom ist, dass man noch irgendiwe an die Leute kommt. EPLUS ist weit weg und man kommt über Kundenservice nicht hinaus, bei Vodafone kann man Glück haben, wenn man von einer öff. Stelle kommt und für Andere tätig wird. Allerdings kommt man am Pförtner in Ratingen nicht vorbei.


    Deutsche Telekom verschickt Rechnungen an Verstorbene - SPIEGEL ONLINE[/QUOTE]
  4. #283

    Zitat von Der ganz normale Wahnsinn Beitrag anzeigen
    ...
    Schriftlich kommt man bei der Telekom NIE weiter, man bekommt entweder keine oder nur eine unzulängliche Antwort. manchmal geben die Absender an, die garnicht existieren da sie ( Team oder Adresse) aufgelöst wurden....

    Der einzige Vorteil bei der Telekom ist, dass man noch irgendiwe an die Leute kommt. EPLUS ist weit weg und man kommt über Kundenservice nicht hinaus, bei Vodafone kann man Glück haben, wenn man von einer öff. Stelle kommt und für Andere tätig wird. Allerdings kommt man am Pförtner in Ratingen nicht vorbei.
    "Einschreiben mit Rückschein" hat bei uns immer geholfen. Damit hat hat man etwas in der Hand, das ein nachfolgend involvierter Anwalt
    verwenden kann. Letzteres war zwar bei der Telekom noch nicht nötig, hat aber bei einem anderen Unternehmen zum Erfolg geführt. Die
    Mehrkosten lohnen sich spätestens dann, wenn das Argument "Ihr Schreiben/Ihre Kündigung haben wir nicht erhalten" kommt.
  5. #284

    Telekom und Techniker

    Zitat von Der_Landstreicher Beitrag anzeigen
    Die Techniker, die den Anschluss schalten, können entweder von der Telekom selbst, von VCS oder von einem anderen Subunternehmer sein. Aber wie schon gesagt - jeder nicht erledigte - also abgeschlossene Auftrag - fällt uns auf die Füße!
    Wer ist jetzt "uns" - die Telekom?

    ... Es ist einfach den vertraglichen Gegebenheiten zu schulden die es der Telekom erlauben auch mal ihre eigenen Kunden mit Terminen bedienen zu dürfen und nicht maßlos mit Aufträgen von Fremdfirmen zugebuttert zu werden.
    Worte wie bei einem Politiker, in der Praxis werden jedenfalls nicht-Telekom-Verträge immer wieder ewig verzögert, Kunden getäuscht und geschädigt - anders als Telekom-Verträge.
    Das ist die Erfahrung, die fast jeder hier in Berlin macht.

    Die Netzagentur regelt doch schon sehr gut herum ...
    Nicht genug offenbar, sie hat es u.a. versäumt, die Prozesse auf der letzten Meile genau zu regeln, um die Funktion des Marktes sicherzustellen.

    Ihr Anbieter kann genauso gegen die Telekom vorgehen, wenn Termine nicht eingehalten werden.
    Von Anbietern hörte ich auf die Frage, warum sie nicht entschiedener gegen die o.g. Störungen vorgehen, mehrfach den Hinweis, dass man leider am kürzeren Hebel sitzt und daher eine Eskalation vermeiden will.
    So weit ist es schon gekommen...

    Also hilft nur ein direktes Vertragsverhältnis und -strafe des Anschluß-Technikers gegenüber dem Endnutzer.
  6. #285

    Und was sagt die SCHUFA dazu?

    Zitat von lalelu08150 Beitrag anzeigen
    ...wer sich soviel ärger selber macht. einzugsermächtigung entziehen, alles zurückbuchen und die rechnungen ungeöffnet mit der aufschrift "empfänger verstorben" wieder in den gelben kasten schmeißen... es kann so einfach sein.
    Naja, ab wann leitet die Telekom denn eigentlich die Information, dass hier einige Rechnungen/Mahnungen nicht bezahlt wurden an die SCHUFA weiter?
    Denn wenn die Angehörige die rechtliche Verfügung hatte, sich um die finaziellen Angelegenheiten der Verstorbenen zu kümmern, leidet dann nicht auch ihre Kreditwürdigkeit?
    Also ob das Alles am Ende dann "so einfach ist"?
  7. #286

    Totales Versagen.

    Zitat von franks meinung Beitrag anzeigen
    Seit ich die Telekom (oder wie auch immer sie sich jeweils gerade nannte) als Kunde kenne, gab es seltsame Vorkommnisse. Mal kamen, als wir aus dem Urlaub zurück kamen, alle unsere Gespräche beim neuen Nachbarn an und seine bei uns. Mal waren es über Monate nervende Werbeanrufe, bis wir mit Anzeige drohten. Am Freitag war ich mutig, und habe eine Änderung des Namens für unseren Anschluss beantragt. Ich bin gespannt, was sich die Telekom dieses Mal als kostenlose Unterhaltungseinlage einfallen lässt. Wenn es reibungslos klappen sollte, wäre ich mehr überrascht, als wenn der Anschluss plötzlich tot ist. Mit so was rechnet man ja schon. Die Telekom funktioniert bei uns eigentlich nur dann reibungslos, wenn man keinen Kontakt zum Kundencenter aufnimmt um irgendwas am Vertrag zu ändern.

    Nur der Vollständigkeit halber: Es hat nicht geklappt. Trotz schriftlicher Zusage wurden die Daten noch immer nicht geändert. Auf Nachfrage erklärte man mir in der Hotline, dass der Mitarbeiter vor Ort aus nicht nachvollziehbaren Gründen vergessen hat, mit mir das zusätzliche Formular zur Nummernübernahme auszufüllen. Dass will man mir nun zusenden. Auch hatte ich im T-Laden gesagt, dass ab sofort meine Nummer bei Anrufen sichtbar sein soll. Auch dieser Auftrag ist bei dem Margentariesen irgendwie verloren gegangen. Fazit: Nach über 2 Wochen ist von meinem winzigen und völlig banalen Auftrag NULL umgesetzt worden. Das macht also einen Ausfall von 100% und das, trotzdem ich mich sogar selbst in einen T-Laden (kein Subunternehmer) begab. Schlechter gehts kaum.
  8. #287

    ... 3 Wochen später

    Zitat von franks meinung Beitrag anzeigen
    Nur der Vollständigkeit halber: Es hat nicht geklappt. Trotz schriftlicher Zusage wurden die Daten noch immer nicht geändert. Auf Nachfrage erklärte man mir in der Hotline, dass der Mitarbeiter vor Ort aus nicht nachvollziehbaren Gründen vergessen hat, mit mir das zusätzliche Formular zur Nummernübernahme auszufüllen. Dass will man mir nun zusenden. Auch hatte ich im T-Laden gesagt, dass ab sofort meine Nummer bei Anrufen sichtbar sein soll. Auch dieser Auftrag ist bei dem Margentariesen irgendwie verloren gegangen. Fazit: Nach über 2 Wochen ist von meinem winzigen und völlig banalen Auftrag NULL umgesetzt worden. Das macht also einen Ausfall von 100% und das, trotzdem ich mich sogar selbst in einen T-Laden (kein Subunternehmer) begab. Schlechter gehts kaum.
    Eine Geschichte sollte ja immer auch irgend wie ein Ende haben. Diese hat dank der Telekom leider noch immer kein Ende. Ich bin mit dem neu zugesendeten Formular im Telekomladen gewesen. Dort wurde es ausgefüllt und direkt an die bearbeitende Stelle gefaxt. Nach über 2 Wochen rief ich an und fragte, warum noch nichts erledigt ist. Die Dame in der "Hot"line wusste es auch nicht und konnte es sich nicht erklären (Mir sowieso nicht). Dann erkundigte sie sich bei Kollegen. Dann war sie wieder in der Leitung und meinte, die Sache wäre in Bearbeitung. Wie lange diese Bearbeitung (oder Nicht-Bearbeitung) noch dauern würde, konnte sie nicht sagen.

    Fazit: Bis heute hat es das Weltunternehmen Telekom nicht geschafft, trotzdem (oder weil?) der Kunde 2x persönlich bei einem Telekommitarbeiter war, einfach mal den Namen des Anschlussinhabers zu ändern. Wie peinlich ist das denn?
  9. #288

    sie treiben es nicht nur mit Verstorbenen...

    Ja ich habe auch so meine Erfahrungen mit diesem Drecksverein. Ich habe im Februar 2012 meinen Anschluss Call Surf and Comfort gekündigt. War ein großer Fehler, denn der Anschluss soll zum 15. November gekündigt sein. Die Telekom hat das auch so angenommen, allerdings habe ich nicht damit gerechnet das die Bösartigkeit erst noch anfangen sollte.

    Nach Eingang des Bestätigungsschreibens begannen die Leitungsaussetzer. Gelegentlich war kein DSL verfügbar. Zudem hatte ich einen Leih-Router der Marke Siemens Speedport. Nun habe ich angenommen es läge an dem Router, also zurückgeschickt und meinen alten angehängt. Die DSL Aussetzer wurden immer mehr. Wenn das DSL-LED rot aufleuchtete war keine Konnektivität. Das ging dann bis 20. August.

    Seit dem Datum bin ich ohne DSL. Den alten Router habe ich entsorgt weil dich der irrigen Annahme war das es an der Kiste gelegen hätte.

    Also habe ich mir bei amazon einen neuen, Nicht-Telekom-Router bestellt und nach dem der Techniker am 24. August da war und keine Störung feststellte, sagte mir der Experte am Telefon, das es der falsche Router wäre. Es müsse einer sein der auch ein DSL Modem ist. Nun ja, das Teil zurück und einen anderen zurückgeschickt. Einen Router der auch DSL war, bestellt, angeklemmt und immer noch kein DSL. Leider hat der Router von TP-Link immer noch die alte Schnittstelle RJ-11.

    Also habe ich geforscht und herausgefunden das man auch an der Klemmleiste im DSL-Splitter, das DSL abnehmen kann. Der Vorteil dieser Klemmleiste ist, das man sich Netzwerksteckdosen verlegen kann wo man dann ein normales LAN-Kabel RJ-45 einstecken kann.

    Nun ja immer noch kein DSL. Egal wie rum ich das Kabel reinsteckte, es gab keine Konnektivität.

    Mittlerweile glaube ich ganz stark das es Taktik dieses Drecksvereins ist um die Kunden an sich zu binden bzw. um noch in den letzten Monaten wenigstens die Anfahrtkosten vom Techniker abzustauben.

    Noch ein Test steht bevor. Ich habe jetzt andere Hardware, keine Telekomware. Mal schauen ob ich ein Signal habe oder nicht. Warte nur auf die letzte Lieferung. Ich vermute das ich wieder kein Signal haben werde.

    Für mich hat sich dieses Unternehmen erledigt. Ich werde nie wieder Kunde der Telekom sein. Mittlerweile gibt es Anbieter die wesentlich günstiger sind und wo man ungebunden ist. Telekom, alle Daumen nach unten. Ich kann jedem nur raten sich wirklich drei Monate vor Vertragsende zu kündigen, sonst wird jeder sowas mitmachen müssen.

    Wahrscheinlich bekommen die Call-Center-Mitarbeiter fette Provisionen wenn sie Kunden bei der Stange halten.








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