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Teilenteigung der Bankkunden: Zypern-Deal entsetzt griechische Sparer

APIn Griechenland herrschen Zorn und Frust: Gut drei Milliarden Euro haben die krisengeplagten Hellenen auf zyprischen Konten gebunkert, um sie vor der Krise in ihrer Heimat zu schützen. Nun verlieren sie einen Teil ihres Geldes - weil Zypern auf Kosten der Bankenkunden gerettet wird.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-889261.html
  1. #1

    Korrekturlesen!!!
  2. #2

    Warum nicht auch in Deutschland?

    Diese Bedingung ist immerhin sozial gerechter als die Kürzung von Renten und Sozialleistungen. Es werden nur die belastet, die etwas besitzen.

    Eine solche Maßnahme in Deutschland würde die Staatsverschuldung und die Zinslast mit einem Schlag drastisch verringern. Seltsam nur, dass die Merkelregierung im eigenen Land stets nur die Armen schröpft.
  3. #3

    die Sparer

    verlieren nicht einmal 10% ihrer Einlagen. Das ist moderat, wenn dadurch die Zustimmung Europas zur Rettung der zypriotischen Banken erkauft wird. Ansonsten wären die Verluste viel größer.
  4. #4

    Entsetzen

    Da schafft man sein Vermoegen an der Steuer vorbei ins Ausland, laesst sein eigenes Land abstuertzen und ist nun entsetzt, wenns einen doch erwischt? Dumm gelaufen, aber in Europa kann man nicht weglaufen. Alle muessen zahlen und diesmal zahlen die Richtigen.
  5. #5

    Die Griechen

    wollten ihren eigenen Staat behumpsen. Nun müssen sie für einen anderen Staat bluten. Das nennt man ausgleichende Gerechtigkeit ;-)
  6. #6

    Frau merk3l findet es richtig, weil ihre geliebte deutsche Bank sicherlich keine Konten auf Zypern haben. Bei Irland und Spanien sah das nämlich anders aus. Diese Frau ist nicht mehr zu ertragen. Da werden den normalen Bürger in Zypern über Nacht das Geld geklaut, die jahrelang dafür gespart haben, nur weil sie selbst sich nicht eine deutsche Bank nennen können.
  7. #7

    Wer mit Geld so jongliert ..

    ... indem er es in andere Länder verschickt, um es vor der Steuer und anderen Lasten zu bewahren, gehört nicht zu den Armen. Es ist gut, dass diese Leute, die an der krise mitschuld sind, jetzt auch endlich zur Kasse gebeten werden.
  8. #8

    Falschmeldung

    Zitat von Falschmeldung im Artikel
    Rund drei Milliarden Euro haben die Hellenen auf zyprischen Konten gebunkert, sagen Insider. Nun ist ein Teil ihrer Ersparnisse weg. Weil die EU alle Kunden zyprischer Banken zwingt, sich an der Rettung des Inselstaats zu beteiligen.
    Sorry, aber das ist eine absurd falsche Darstellung des tatsächlichen Sachverhalts. Nicht der Staat Zypern wird durch die EU und den Internationalen Währungsfonds gerettet, sondern die Banken Zyperns. Diese haben mit den angelegten Geldern spekuliert und dabei immense Verluste erlitten. Anstatt nun die Anleger voll und ganz für diese Fehlspekulationen haftbar zu machen, muss das - wider jede Vernunft und Faktenlage - v.a. der zypriotische Steuerzahler machen. Und dabei erst gerät der Staat Zypern in Not.
  9. #9

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Griechenland herrschen Zorn und Frust: Gut drei Milliarden Euro haben die krisengeplagten Hellenen auf zyprischen Konten gebunkert, um sie vor der Krise in ihrer Heimat zu schützen. Nun verlieren sie einen Teil ihres Geldes - weil Zypern auf Kosten der Bankenkunden gerettet wird.

    Zypern-Rettung trifft griechische Sparer - SPIEGEL ONLINE
    9,9% und 6,75% halte ich für kein großes Opfer - und derenige im Artikel, der sich da vor der EU ekelt, sollte sich mal ehrlich machen und sich fragen, wovor es ihn in Wahrheit ekeln sollte. Mich jedenfalls ekeln die Jammerorgien vermögender Griechen an.








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