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Teenager-Affäre: Boetticher will Schleswig-Holstein verlassen
Christian von Boettichers Abgang als CDU-Fraktionschef in Schleswig-Holstein war offenbar die Folge einer Intrige. Nach SPIEGEL-Informationen verkündete die Partei seinen Rückzug,*ohne dies mit ihm abzustimmen. Der*Politiker hatte eine Beziehung*zu einer 16-Jährigen, nun will er sein Land verlassen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...781457,00.html
- #190 21.08.2011 17:11 von
- #191 21.08.2011 17:12 von
...ich weiss gar nicht, was alle wollen...
Ich selbst möchte mich mal outen: meine Beziehung mit einem 16-jährigen Mädchen war auch von Liebe geprägt...und ich konnte mich mit absolut auf Augenhöhe unterhalten !
...vermutlich, weil ich damals 17 war... - #192 21.08.2011 17:13 von
- #193 21.08.2011 17:14 von
- #194 21.08.2011 17:15 von
- #195 21.08.2011 17:17 von
In der Regel bedeutet es das. Es sei denn, das Hotel ist sehr gut ausgelastet und kann es sich leisten ein Doppelzimmer nict als Einzelzimmer zu vergeben. Ansonsten gilt: lieber die Einnahmen als Einzelzimmer als gar keine Einnahmen.
Wir haben beispielsweise nur Doppelzimmer, vermieten aber trotzdem auch an Einzelpersonen. - #196 21.08.2011 17:18 von
- #197 21.08.2011 17:19 von Boy_Kott
--> Und nur darum geht es!
Und nur darum geht es!
Und diese "wachsweiche Persönlichkeit auf dem Chefsessel" hätte keiner mehr gewählt, wenn diese "Teenager-Affäre" kurz vor der Wahl aufgetaucht wäre. Die politischen Gegner mögen blöde sein, so blöd sind sie dann doch nicht und verschießen ihr Pulver vorher. Die CDU wäre gerade noch in den Landtag gekommen.
Deshalb war es (so sehe ich das) absolut notwendig, diesen verblendeten vB. zu stoßen, weil er aus Einsicht nicht freiwillig gegangen wäre (war doch nicht strafbar).
Die CDU hat sich damit noch gerettet. Sie werden sehen (mehr als 10%). - #198 21.08.2011 17:20 von
Dieser führende Politiker wollte Ministerpräsident werden. Er hat sich nicht nur - wie jeder - an Recht und Gesetz zu halten, er muss eben auch durch besondere Kompetenz, Integrität, Anstand und respektvollen Umgang mit Anderen auszeichnen, weil er als gewählter Volksvertreter auch eine Vorbildfunkltion für das gesellschaftliche Zusammenleben hat.
Nichts von all dem finde ich bei einem Vierzigjährigen, der ein 15jähriges Kind bei Facebook anbaggert, um sich mit ihr kurz nach dem 16. Geburtstag in einem Hotelzimmer zu treffen, sich dann aber (auf Druck aus der Partei?) überlegt, das diese Affaire für manchen einen Beigeschmack haben könnte, wenn es um höhere Ämter geht, und dem Kind nach einigen Monaten und weiteren Sexualkontakten den Laufpass gibt.
An Politiker stelle ich weitergehende Ansprüche als dass sie nur die Gesetze einhalten.
Täter zu Opfern macht derjenige, der einen alten Knacker als von einer Minderjährigen verführt darstellt - und wenn er dann auch angibt, dass er genauso handeln tun würde, dann weiß ich zumindest, mit wem ich es hier zu tun habe. - #199 21.08.2011 17:21 von
Wenn dem so wäre, dann wäre es ein Fall für den Staatsanwalt. Es ist nämlich verboten sich an unter 16 jährige ranzumachen in einer sexuellen Absicht. Der Versuch ist schon strafbar.
Da es aber kein Ermittlungsverfahren gibt, gehe ich davon aus, dass Ihre Angabe eine dreiste Lüge ist.
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