Durch die Technisierung des Alltags- und Wirtschaftslebens ist die Abhängigkeit von preiswerter und zuverlässiger Energie gegenwärtig derart wichtig, daß man hier keineswegs den närrischen Markt- und Freihandelsphantasien Raum geben darf; weshalb weder zu dulden ist, daß sich die Stromversorger in ausländischer Hand befinden noch, daß der Strombedarf überhaupt aus dem Ausland eingeführt wird; und dies nicht nur, weil so die deutsche Volkswirtschaft unnötig Gelder verlieren würde, sondern auch, weil ohne den Strom heute fast nichts mehr funktionieren würde: Die Verwaltungs- und Bürotätigkeit würden ebenso zusammenbrechen wie die Industrieproduktion und sogar ein Großteil der Nahrungsmittelvorräte würden durch einen Zusammenbruch der elektronischen Kühlsysteme unbrauchbar werden und selbst das Transportwesen, namentlich die Eisenbahnen, würden kaum mehr brauchbar sein. Daher ist es auch äußerst närrisch, die Kernkraftwerke abzuschalten, ehe man sicher ist ohne sie auskommen zu können.
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