AFPDie Panne beim Facebook-Börsengang hat einige Investoren um viel Geld gebracht. Die bisherigen Schätzungen dürften allerdings viel zu niedrig liegen. Allein die Schweizer Großbank UBS verlor US-Medien zufolge gleich 350 Millionen Dollar - und erwägt jetzt Klage gegen die Tech-Börse Nasdaq.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...837870,00.html
Nee die sind zufrieden mit ihren hohen Steuern von einem 13. Netto-Gehalt im Jahr den sie dem Staat abliefern dürfen und den hohen Mehrwertsteuern von unter 10% .............. Irgendwie ein Sado Maso veranlagtes Bergvolk.
Ist Bauernschläue noch zeitgemäss und konkurrenzfähig? na wenn man die vielen Podestplätze dieses Bergvolk ansieht hab ich da meine Zweifel.
Wenn all diese Intelligenzbolzen (Vorstände, Verwaltungsräte, Analysten usw. usf.) bei der UBS sich so granatenmässig verschätzt haben, ist dies zunächst kein Beinbruch. Vielmehr ist dies ein anschauliches Beispiel, was all diese Figuren bei der UBS tatsächlich auf dem Kasten haben. Jeder Student im 2. Semester z.B. im Fach Mathematik, VWL oder WiWi hätte diesen Bonus-Gesättigen sagen können, dass ihr Handeln daneben geht, oder? Ja, jeder einigermässig informierte Laie wäre doch vorsichtiger gewesen.
Was hier wiedermal zutage tritt (Profitdenken ohne Verstand), dürften die schweizer Steuerzahler ausbaden. Die Verantwortlichen dürfen, wie immer, mit grosszügen Abfindungen sich abverschieden.
Dieser extreme Kapitalzufluss übt einen gewaltigen Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken aus, dem die SBN mittels Euro-Ankäufen begegnen will. Das kann man aber nicht ewig so weiter führen. Ich gehe davon aus, dass nur noch Kapitalverkehrskontrollen und Negativzinsen aus ausländischem Vermögen wirklich helfen können.
Die Industrie der Schweiz kann mit dem jetzigen Wechselkurs von 1.20 Fr. zum Euro leben. Er gilt zwar derzeit als etwa 10-12% überbewertet. Da die Teuerungsdifferenz zwischen der Schweiz und der EU etwa 3-4 % beträgt, reduziert sich die reale Aufwertung des Schweizer Frankens von Jahr zu Jahr und etwa diesen Betrag und dürfte in etwa 2-3 Jahren auf null sinken.
Das Jammern über angeblichen "Verluste" ist albern. Ebenso könnte man Spielbanken wegen entgangener Milionengewinne verklagen, wenn diese mal wegen Umbau geschlossen haben.
In Firmen (in Form von Aktien) zu investieren sollte nur noch gestattet sein, wenn die Aktien (auch von Banken etc. als Zwischenhändler) mindestens einen Tag gehalten werden. Wer Aktien einer Firma dann verkauft, dürfte Aktien dieser Firma für einen Monat nicht kaufen dürfen.
Aktien verkommen immer mehr (oder waren es schon immer) zu millisekündlichen Zockerpapieren. Der Normalbürger ist allerdings hiervon ausgenommen. Das sollte künftig unterbunden werden, wenn man ernsthaft für reales und nachhaltiges wirtschaften und investieren ist. Aktienkäufe für Sekunden sind jedoch keine Investition.
Letztlich wäre auch kein Verlust entstanden, denn der hochgejazzte "Wert" dieser Werbeplattform ist (für jeden, der einen gesunden Menschenverstand hat logischerweise) nun zusammengebrochen. Dass das so schnell ging ist darauf zurückzuführen, dass der Normalbürger mittlerweile nicht mehr jeden Blödsinn glaubt und kauft.
Die, die mit der Dummheit der Leute gerechnet haben (und die Summen hochgetrieben haben) sind nun selber die Dummen. Das freut mich ungemein. Die UBS und alle anderen Zocker sollten weiterhin richtig auf die Schnauze fallen. Aber der Steuerzahler sollte das nicht zahlen müssen. Hier brauchen wir dringend härtere Gesetze.
Leider wird die Regierung aber nach den irischen Banken demnächst auch die spanischen und andere Banken (direkt oder indirekt) illegalerweise mit hunderten von Milliarden deutschen Geldes subventionieren und deren unsoliden Geschäftsmodelle nachträglich finanzieren.
Die hübschen Gebäude bleiben in Irland und Spanien stehen. Die Griechen hatten ein schönes Leben und haben riesige Summen beiseitegeschafft. Die dortigen Banker, Politiker und sogar die Arbeitnehmer haben lange davon profitiert (und tun es heute noch). Der deutsche Steuerzahler zahlt lediglich die Rechnug.
Der Börsengang wurde gründlich vergeigt (wie von mir vorhergesagt) weil das Facebookmanagement, Fcaebookangestellte (mit Unternehmensanteile), die früheren Geldgeber und führende Banken schlicht weg zu gierig und nur auf kurzfristige Gewinne aus waren.
Auch nach dem verkorksten Börsengang ist nicht ersichtlich, wie das Facebookmanagement mittelfrisitig den Umsatz erhöhen will, so dass noch ausreichende Gewinne übrig bleiben, die eine Kurssteigerung der Aktie bewirken können.
Auch beim Börsengang von Facebook zeigt sich, wie leicht Aktiekurse manipuliert werden können, um maximal abzocken zu können.
Wie kann ein Unternehmen der 3 Milliarden Dollar Umsatz macht und "nur"500 Millionen Gewinn verzeichnet an die Börse gehen...?
Wer hat dabei Geld verdient und wer verloren...Mark hat mehr als 1 Milliarde verdient,UBS hat fast eine halbe Milliarde verloren...
Und jetzt macht farcebook eine Ansage...wir gehen an die Wall Street...damit wir andere dumme ausnehmen,dabei sind die "dummen" nicht dumm,sie wurden einfach mit falschen Infos versorgt bzw. der Comp. hatte Probleme...
Farcebook-..
Ja mir macht die Aktie auch richtig Spaß. Nicht dass ich schadenfroh bin, dass viele Käufer der Aktie ihr Geld verlieren. Aber sie tun mir auch nicht leid, denn wer vor lauter Gier nicht denken kann, der muß sein Geld an der Börse verlieren.
Aktie | Facebook Inc. | US30303M1027 | A1JWVX
Ich schaue mir jeden Tag den Aktienkurs an und stelle fest, dass doch noch immer Umsatz mit Aktie gemacht wird und der Aktienkurs doch fällt und fällt und noch weis niemand wie der Fall aufzuhalten ist.
Der Aktienkurs wird auch noch weiter fallen, insbesondere dann, wenn solche dusseligen und schwachsinnigen Meldungen wie "Die Schufa will Facebookprofile auswerten um die Kreditwürdigkeit der Nutzer zu ermitteln" über den Newsticker gehen. Dann zieht sich das Hasso-Plattner-Institut aus dem Auftrag offiziell zurück und es wird heimlich im stillen Kämmerlein weiter gemacht. Bei solchen Meldungen wird sich die Aktie ganz bestimmt nicht stabilisieren, sondern weiter fallen.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Aktie weiter entwickelt und welche schwachsinnigen Meldungen noch über die Newsticker gehen.
Da kommt die Schweiz nicht vorbei, die Ankoppelung an den Euro ist ausgereizt und zu teuer.
Die Schweizer Politik diskutiert nun heftig in den Wechselkurs zum Euro 1:1 mit Untergenze 0.90Fr zum Euro langsam jährlich in kleinsten Schritten sinken zu lassen (etwa wie China Langsamst seine Währung aufwertet) und Gleichzeitig eine Schweizer Staatsfond im Umfang von 350-600Mrd Euro aufzubauen um die Währungsreserven in der globalen Konzern Wirtschaft mit Schwerpunkt Europa zu investieren.
Auch ein Auchgleichsfond steht in der Planung, um Krisenbranchen in der Schweiz und Handelsbeziehungen ausserhalb des Euro-Raumes markant zu fördern. Eine Ausgleichszahlung/Angleichung für die Gewinner und Verlierer in der Schweiz soll entstehen.
Den die Wirtschaftlichen Währungs-Verluste/Gewinne entstehen immer, entweder bei der Schweizer Wirtschaft oder der Nationalbank, da sind sie und den Staat und Bürger treffen sie