hier schon mal 4 USB Anschlüsse, bei denen die "dicke Seite" unten ist. Ich habe auch diverse Kabel ohne oder mit nur schlecht sichtbarem USB-Logo. Mein USB-Stick hat auch keines.
Muss man einem USB-Stick ansehen, wie viel Kapazität er hat? Überhaupt nicht, findet Matthias Kremp und benutzt nur noch besonders schlanke Speichersticks. Die passen auch viel besser zu schlanker Hardware. Nur vertragen sie sich nicht immer mit Portemonnaies.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...801792,00.html
hier schon mal 4 USB Anschlüsse, bei denen die "dicke Seite" unten ist. Ich habe auch diverse Kabel ohne oder mit nur schlecht sichtbarem USB-Logo. Mein USB-Stick hat auch keines.
ich hatte mal so einen winzigen Supertalent Pico und das Ding war totaler Schrott!
Die Geschwindigkeit lag mit max. 1MB/s weit jenseits des Zumutbaren.
Als ich das Teil umtauschte sagte mir der Verkäufer, dass über 50% zurückgebracht werden, weil die zu lahm und zu heiss werden....
Löcher nach oben - ist doch so schwer auch nicht.
Neulich hatten wir alle 17 Viren wegen so nem USB-Stick.
Also, nicht gerade mein Lieblingsmedium. Ausgenommen mein MuVo - der spielt nämlich Musik. Und speichren kann der auch noch. Mehr brauch ich nicht.
aj
Lieber Forist, warum denn so ruppig? Allerdings muss ich Ihnen zugestehen, dass ich ueber den folgenden Satz gestolpert bin:
"So ist der flache Stick für mich zum dauerhaften Turnschuh-Netzwerk geworden, mit dem ich Daten zwischen Büro und Zuhause transportiere."
Sollte Herr Matthias Kremp damit vorsichtige Kritik an dem Spiegel ONLINE eigenen Netzwerk anmelden? Daten mittels eines USB Speichers vom Buero nach Hause mitnehmen - wirklich???
Immerhin, er verraet ja so indirekt, dass er entweder nicht mit einem Laptop / Tablet arbeitet, bzw. es nicht mit nach Hause nimmt (oder umgekehrt) oder - alternativ - dieses nicht auf die Daten via Netzwerk zugreifen kann. Zudem wuerde es auch bedeuten, dass es keinen Remote Access zum Spiegel ONLINE Netzwerk gibt. - Das alles wirkt ein wenig rueckstaendig - vorsichtig (politisch korrekt) ausgedrueckt.
Ich frage mich nun, ob Spiegel ONLINE intern ein UNIX / Linux oder auch ein Windows basiertes Netzwerk betreibt. Sollte das der Fall sein, waere das Netzwerk in der Tat nicht sehr benutzerfreundlich konfiguriert, und es wuerde moeglicherweise erklaeren, warum Herr Kremp Produkte aus dem Hause Apple (haeufig) als technisch ueberlegen einschaetzt. - Oder aber das Netzwerk laeuft unter Mac OS: Dann kaeme tatsaechlich Ihr Deutungsversuch als eine moegliche Erklaerung in Frage ...
Fairerweise sollte ich allerdings hinzufuegen, dass der von mir betrachtete Satz vielleicht auch nur eine "journalistische Nettigkeit" war, die Bedeutsamkeit von "schlanken" USB Speichern herauszustellen ;-).
Herzlichst, Kiwidice
Meine älteren USB-Sticks von Samsung haben ein USB-Logo. Auf der Steckkappe. Was natürlich irgendwie ungemein sinnvoll ist, da hat jemand mitgedacht. Aber die einfache Regel "Löcher nach oben" hat sich immer bewährt. Warum das Metall vom USB-Stecker auf der Unterseite auch gestanzt ist, bleibt wohl das Geheimnis der Hersteller...
Sie sind zweifelsfrei ein Feature-Geek!
Egal wie unpraktisch etwas ist, hauptsächlich die Daten in der Tech-Spec stimmen!
Doch der schnellste und billigste USB-Stick hilft ihnen nichts, wenn sie ihn nicht dabei haben. Da können Sie noch so laut auflachen, wenn jemand für Alltagstauglichkeit bereit ist einen Aufpreis zu bezahlen.
PS: Ich selbst bevorzuge auch einen Supertalent Pico an meinem Schlüsselbund gegenüber eines USB3-Sticks in der Schreibtischschublade!
...(mit natürlich lächerlicher Kapazität) am Schlüsselring. Reicht für viele spontane Datenübernahmen aber immer noch aus und trägt im Schlüsselmäppchen kaum auf. Ich mag die dünnen kleinen Dinger.
Und wie Autor Kremp bin ich auch fasziniert von dem unzerstörbaren Zwirnsfaden, der den Flachmann per Mikro-Karabinerhaken mit dem Schlüsselring verbindet. Gerade das ist High-Tech, wie ich sie schätze - beim Zubehör, das auch im Hochpreisbereich gerne vernachlässigt wird, selbst wenn es für den Nutzwert essentiell ist.