Bravo Herr Kremp, ich habe nicht einmal Apple gelesen ;-)
Es geht also!
Den Begriff hat man schon oft gelesen und gehört, aber was hat es eigentlich auf sich mit Bluetooth? Was kann man damit machen? Wir erklären, was man über die populäre Funktechnik wissen und bei deren Nutzung beachten muss.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...-a-860378.html
Bravo Herr Kremp, ich habe nicht einmal Apple gelesen ;-)
Es geht also!
... alledem was Es nicht kann?
- kein Stereo (BT kann immer nur an einen Empfänger übertragen)
- Audio wird meist in horrender Qualität übertragen
- Die Verzögerung der Übertragung macht es schwierig darüber zu kommunizieren und unmöglich Filme/Spiele Bluetooth-Sound zu hören
- 100 Meter ganz sicher nicht, dass ist nämlich rechtlich nicht zugelassen. Bei knapp 10 Metern ist Schluss, u.a. wegen der Datensicherheit!
Bluetooth für reine Datenschieberei ja.
Für wirklich gute Audioübertragung eindeutig nein!
Außer natürlich bei den "Klangbüchsen", diesen Docking-Teilen, die ja für Ap*** gerade alle ziemlich alt aussehen.
Bluetooth
Klasse Max. Leistung Max. Leistung Reichweite im Freien[1]
Klasse 1 100 mW 20 dBm ca. 100 m
Was meinen Sie mit "kein Stereo"? Natürlich überträgt Bluetooth nur an einen Empfänger, Stereo-Sound wird aber über A2DP sehr wohl übertragen.
Ordentliche Bluetooth-Kopfhörer erzeugen einen guten Sound, mit Kabel ist es aber tatsächlich nach wie vor noch besser. Ich besitze die Philips SHB 9100/00, bin selbst Musiker und kenne mich mit Sound aus. Für mich genügen diese Kopfhörer allerdings im alltäglichen Gebrauch auf der Straße um Musik von meinem Handy kabellos zu hören.
Die Audioverzögerung bei Übertragungen von Filmen etc. vom Notebook ist auch richtig, Videoplayer wie der VLC Player unterstüzen allerdings eine verzögerte bzw. beschleunigte Übertragung des Tons, die man millisekundgenau einstellen kann, damit Bild/Ton wieder synchron sind.
Bei knapp 10 Metern ist auch nicht schluß, ich habe mit von meinem Handy bis gut 20-25 Meter entfernt und die Verbindung war noch gut.
Dass Bluetooth noch kein Format für Audiophile ist, ist klar. Hoffentlich tut sich in dem Bereich noch einiges und man kann in Zukunft gänzlich auf teure Audiokabel verzichten.
Prima Beispiel dafür, wie das bei diesem iJournalisten läuft. Sonst erwähnt er bei jeder passenden und vor allem unpassenden Gelegenheit seine Lieblingsfirma, aber wenn es darum geht, wer Bluetooth erfunden hat, reicht plötzlich ein schnödes Firmenkonsortium.
"Was Sie über Bluetooth wissen müssen" ist offenbar nicht, wer es erfunden hat, sondern dass der Name auf den Wikinger Harald Blatand zurückgeht, der im 10. Jahrhundert Dänemark erfunden hat. Dafür hats im Text dann immerhin gereicht.
Der Herr Kremp kann auch nicht alles wissen: so zum Beispiel wie man Harald Blauzahn schreibt oder ausspricht. Das a in Bla (mit Kringel oben drauf) ist praktisch das schwäbische A bzw.O und das d am Ende wird nicht gesprochen: blotann also. Und natürlich war dieser Harald Blauzahn ein Mitarbeiter von......
erraten: apple! und hat nicht nur Dänemark erfunden, sondern auch die runden Ecken an Bug und Achtersteven der Wikingerboote.
Deshalb konnten die Wikinger auch bis Amerika segeln und dort den ersten apple-store gründen...