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Tea-Party: Michele Bachmann gewinnt Testwahl in Iowa

Die Testwahl in Iowa*war ein Signal dafür, wen sich die Republikaner als Präsidentschaftskandidaten wünschen - und Michele Bachmann ging als*Siegerin hervor. Die erzkonservative Tea-Party-Politikerin hatte*allerdings Glück:*Ein Favorit war zuvor abgesprungen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...780135,00.html
  1. #100

    Zitat von qvoice Beitrag anzeigen
    Soviele wie unter Obama haben schon lange nicht mehr unter der Brücke gelebt.
    Schon mal was von phasenverschobener Ursache-Wirkungskette gehört?
    Clinton hat Bush einen ausgeglichen Haushalt hinterlassen.
    Und Bush war es dann, der die USA finanziell an die Wand gefahren hat.
    Und die Auswirkungen sehen sie eben jetzt immer noch.
  2. #101

    Zitat von Gandhi Beitrag anzeigen
    Pawlenty hat viel Energie auf Iowa verwendet, doch er landete nur auf dem dritten Platz. Er ist der grosse Verlierer. Eine Kosten/Nutzen-Rechnung wird bald erstellt werden, der Kandidat wird bald eine Entscheidung treffen muessen (oder sie wird fuer ihn getroffen).
    Schon passiert, er zieht die Kandidatur zurück.
  3. #102

    -

    Zitat von Palmstroem Beitrag anzeigen
    Die Anhänger der Tea-Party-Bewegung setzen sich aus Mitgliedern der Christian Right, Neokonservativen und Libertären zusammen. Die Tea-Party-Bewegung ist 2009 als Reaktion auf Bankenrettungsversuche und Konjunkturpakete im Zusammenhang mit der Finanzkrise gegründet worden.
    Ihre Stärke hat sie aber Sarah Palin zu verdanken, die es verstand, die Tea-Party-Bewegung in das republikanische Lager einzubinden. Innerhalb von nur zwei Jahren nach der vernichtenden Niederlage der REPs gelang es ihr, mit Tea-Party-Kanditaten die Mehrheit im Repräsentantenhaus zurück zu erobern.
    Die Tea-Party richtet sich nicht allein gegen Obama, sondern gegen den ganzen Politbetrieb in Washington, gegen die uferlosen Milliardenausgaben für Bankenrettung und Konjunkturprogramme und Obama-Care auf dem Rücken des Mittelstandes - den dort kommen die meisten Anhänger der Tea-Party auch her!
    Die Tea Party lebt von den Zuwendungen der Koch Brothers.
  4. #103

    Vor 6000 Jahren...

    Zitat von kugelsicher99 Beitrag anzeigen
    Das Kreationismus Gerede und der damit einhergehende religiöse Unterbau, halten sie also für "recht gesunde Ansichten"?
    Na dann gute Nacht.
    Ich empfehle dazu diesen höchst informativen Videobeitrag von AronRa:
    "An Archaeological Moment in Time" :-)
  5. #104

    .

    Zitat von Wahrheit2011 Beitrag anzeigen
    Richtig!

    Sie vertritt gesunde Ansichten.

    Das gefällt Manchem aber nicht. Deshalb wird auf Frau Bachmann eingedroschen, es ist so widerlich.
    Genau, Kreationismus und seinen religiösen Unterbau in den Schulen einführen und gegen eine Krankenversicherung für alle zu sein, sind wirklich mal gesunde Ansichten.

    War da nicht mal was von Trennung zwischen Staat und Kirche? Unwichtig, hab ich wohl geträumt.
  6. #105

    Kalbschnitzel

    Zitat von Palmstroem Beitrag anzeigen
    Die Anhänger der Tea-Party-Bewegung setzen sich aus Mitgliedern der Christian Right, Neokonservativen und Libertären zusammen. Die Tea-Party-Bewegung ist 2009 als Reaktion auf Bankenrettungsversuche und Konjunkturpakete im Zusammenhang mit der Finanzkrise gegründet worden.
    Ihre Stärke hat sie aber Sarah Palin zu verdanken, die es verstand, die Tea-Party-Bewegung in das republikanische Lager einzubinden. Innerhalb von nur zwei Jahren nach der vernichtenden Niederlage der REPs gelang es ihr, mit Tea-Party-Kanditaten die Mehrheit im Repräsentantenhaus zurück zu erobern.
    Die Tea-Party richtet sich nicht allein gegen Obama, sondern gegen den ganzen Politbetrieb in Washington, gegen die uferlosen Milliardenausgaben für Bankenrettung und Konjunkturprogramme und Obama-Care auf dem Rücken des Mittelstandes - den dort kommen die meisten Anhänger der Tea-Party auch her!
    Mir kommen die "normalen" Tea Party Miglieder eher vor wie Kälber, die bereit sind, ihren eigenen Transport ins Schlachthaus zu organisieren.
    MFG
    jolip
  7. #106

    Nein, einen Ueberschuss

    Zitat von kugelsicher99 Beitrag anzeigen
    Schon mal was von phasenverschobener Ursache-Wirkungskette gehört?
    Clinton hat Bush einen ausgeglichen Haushalt hinterlassen.
    Und Bush war es dann, der die USA finanziell an die Wand gefahren hat.
    Und die Auswirkungen sehen sie eben jetzt immer noch.
  8. #107

    Plagiat

    Zitat von gewiko Beitrag anzeigen
    Das stimmt nicht, die Außenpolitik der Neokonservativen wird von der Tea Party als marxistischer Revolutionswahn bezeichnet. Die Neocons werden vor allem aus dem libertären lager scharf angrgriffen, man wirf ihnen vor keine konservativen sondern kommunistische Ziele zu verfolgen. Man muss aber sagen das vor allem an Ron Pauls Argumentation dazu etwas dran ist. Ron Paul war der schärfste Gegner von Bushs Politik, das was er im Kongress über die Bush Regierung sagte, würden sich die Demokraten nie zu sagen trauen.



    Und genau deswegen brauchen wir sowas auch hier, das Heer von Sozialarbeitern, Soziologen, Räten und Suppenküchen sowie die Raubritterpolitik der EU und die obszöne Milliardenverschwendung für Pleitestaaten und Schrottpapiere, der kopflos hysterische Atomausstieg, die Milliardenverschwendung für teure und unwirtschaftliche erneuerbare Energien, den GEZ Irrsinn, die Rettungen unwirtschaftlicher Banken und einen ausufernder Kulturhaushalt sind Misstände, die eine libertäre Politik beseitigen könnte.
    Wie sagte Karl Kraus so schön:

    "Manches ist so falsch, dass noch nicht einmal das Gegenteil richtig ist."
    MFG
    jolip
  9. #108

    Nein, einen Ueberschuss

    Zitat von kugelsicher99 Beitrag anzeigen
    Schon mal was von phasenverschobener Ursache-Wirkungskette gehört?
    Clinton hat Bush einen ausgeglichen Haushalt hinterlassen.
    Und Bush war es dann, der die USA finanziell an die Wand gefahren hat.
    Und die Auswirkungen sehen sie eben jetzt immer noch.
    Clinton hatte in seinem letzten Jahr einen Ueberschuss von ueber einer Milliarde. Weil er mit einem repubklikanischem Congress arbeiten musste. Und, er hat das sehr gut gemacht . Aber, Clinotn hinterliess Bush auch Schulden in Hoehe von 5.7 Billionen, unter 8 Jahren Bush gingen die auf 10.7 Billionen hoch. Jetzt haben wir nach 32 Monaten Obama bereits etwas ueber 15 Billionen.
  10. #109

    Nicht so schlimm!

    Zitat von ratxi Beitrag anzeigen
    Das muss man sich mal vorstellen:
    Eine Michele Bachmann als mächtigste Person der Welt...


    Wieso nicht?
    Schlimmer als Obama kann die auch nicht werden.

    Und wir sollten in Deutschland mal ganz ruhig sein - vor einigen Jahren hatten wir Leute wie Schröder und Fischer an der Macht ...


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