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Tazara-Express nach Sambia: Bummelzug zur Freiheit

Zwischen Tansania und Sambia verkehrt der Tazara-Express, der mangelnde Pünktlichkeit durch phantastische Landschaftseindrücke wettmacht - und nun jede Menge WM-Pilger nach Süden bringt. Wer Glück hat, sieht aus dem Fenster Elefanten. Wer Pech hat, erlebt einen Crash mit einem Riesen.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...699951,00.html
  1. #1

    der Spiegel und sein Bildmaterial ^^

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwischen Tansania und Sambia verkehrt der Tazara-Express, der mangelnde Pünktlichkeit durch phantastische Landschaftseindrücke wettmacht - und nun jede Menge WM-Pilger nach Süden bringt. Wer Glück hat, sieht aus dem Fenster Elefanten. Wer Pech hat, erlebt einen Crash mit einem Riesen.

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...699951,00.html
    Geschenke für die Einheimischen: Viele Touristen bringen Kugelschreiber oder ähnliche Gaben mit.( siehe Bild : weiße Frau verschenkt hübsche Dinge an viele hochbegabte afrikanische Kinder ) .
    Systemfernsehen : "alle menschen kommen aus Afrika " .
    Thema Gleichheit :
    nach 50 Jahren Entwicklungshilfe ( Afrika hat Öl , Erz , Holz und jede Menge Platz ) hat sich Afrika nicht entwickelt .

    Also : im Kongo gibt`s Tantal . ..wissen wir .

    also stellt der hochbegabte Afrikaner die Handys ab sofort selber her .

    Nokia könnte seine Handyfabrik direkt ins Kongobecken stellen .

    tut Nokia aber nicht .

    Diese Rassisten ^^

    Morgenmagazin : auch MAN produziert in Afrika .

    schwarzafrikanische Topingenieure entwickeln high end Wandlergetriebe und Feinkornbaustähle .

    der schwarze stealth Bomber B-2 wurde auch in Afrika erfunden .

    schwarze Johannesbeere : Erfindung schwarzer Biologen
  2. #2

    Der Kommentar eines Systemfeindes würdig?

    Zitat von systemfeind Beitrag anzeigen
    Geschenke für die Einheimischen: Viele Touristen bringen Kugelschreiber oder ähnliche Gaben mit.( siehe Bild : weiße Frau verschenkt hübsche Dinge an viele hochbegabte afrikanische Kinder ) .
    Systemfernsehen : "alle menschen kommen aus Afrika " .
    Thema Gleichheit :
    nach 50 Jahren Entwicklungshilfe ( Afrika hat Öl , Erz , Holz und jede Menge Platz ) hat sich Afrika nicht entwickelt .
    Also : im Kongo gibt`s Tantal . ..wissen wir .
    also stellt der hochbegabte Afrikaner die Handys ab sofort selber her .
    Nokia könnte seine Handyfabrik direkt ins Kongobecken stellen .

    tut Nokia aber nicht .

    Diese Rassisten ^^

    Morgenmagazin : auch MAN produziert in Afrika .

    schwarzafrikanische Topingenieure entwickeln high end Wandlergetriebe und Feinkornbaustähle .

    der schwarze stealth Bomber B-2 wurde auch in Afrika erfunden .

    schwarze Johannesbeere : Erfindung schwarzer Biologen
    Wenn man nur den Sinn des Kommenatrs verstehen könnte.
  3. #3

    Afrika aus Systemfeindsicht

    Zitat von Koda Beitrag anzeigen
    Wenn man nur den Sinn des Kommenatrs verstehen könnte.
    Der Kommentar ist eines Systemfeinds würdig, weil aus seiner Sicht alles - wirklich alles - von der Weltwirtschaftkrise bis zum Haarausfall - Teil des Systems ist. Auch ein anscheinend harmloser Reisebericht aus Afrika. Kann nicht sein, darf nicht sein. Gilt nicht, stimmt nicht!
    Und wenn ein Archäologe im Fernsehen sagt, dass die Wiege der Menschheit in Afrika liegt? Dann ist das natürlich "Systemfernsehen" und der Archäologe gehört auch zum System, so wie alle seine Kollegen, die das gleiche behaupten. Nur "Systemfeinde" wissen es besser, sie kennen die große Weltverschwörung. Und deshalb müssen sie über 1500 SPON-Kommentare schreiben, um auch wirklich alles richtig zu stellen, auch wenn man es kaum vesteht.
  4. #4

    Tazara

    Habe 4 Jahre an der Strecke der TAZARA gelebt und die Bahn gelegentlich als Pendler nach und von Daressalaam erlebt. Die Fahrt auf meiner Strecke dauerte "nur" zwischen 6 und sagen wir mal etwa 18 Stunden. Manchmal fuhr der Zug auf die Minute pünktlich ab und kam auch pünktlich an. Als wir einmal in eine Herde Büffel fuhren, dauerte der Unterbruch ziemlich lange - mitten in der Wildnis - aber leider war es Nacht. Die Büffel wurden beiseite geschoben und wohl nur heimlich das eine oder andere Stück davon eingepackt - alles andere wäre Wilderei. Das Erlebnis mit diesem Zug zu fahren war aber immer phatnastisch, egal ob die Fahrt 6 oder 16 Stunden dauerte. Die beeindruckende weite Landschaft, der ruckelnde pfeiffende Zug, die Mandazis und gegrillten Hühnerbeine an den Bahnhöfen, Chipsi-Mayay, Pommes mit Ei im Speisewagen, mit Glück ein paar Tiere im Mikumi und Selous, dazu ein gekühltes tansanisches Bier. Was gibt es Schöneres...


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