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"taz"-Chefin Pohl über Axel Springer: Einerseits - gleichwohl

DDPAxel Springer polarisierte die Öffentlichkeit in der Bundesrepublik wie nur wenige Figuren. Ines Pohl, Chefin der linken "tageszeitung", beschreitet jetzt den Mittelweg: Sie tut sich mit einem eindeutigen Urteil über den legendären "Bild"-Verleger schwer.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...829533,00.html
  1. #1

    Wo

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Axel Springer polarisierte die Öffentlichkeit in der Bundesrepublik wie nur wenige Figuren. Ines Pohl, Chefin der linken "tageszeitung", beschreitet jetzt den Mittelweg: Sie tut sich mit einem eindeutigen Urteil über den legendären "Bild"-Verleger schwer.

    Axel Springer und "taz"-Chefin Pohl: Einerseits - gleichwohl - SPIEGEL ONLINE
    Wo ist der Artikel?
  2. #2

    Was ist das bitte für ein Textfragment?
  3. #3

    Der Artikel hat deutliche Überlänge. Bei Bild wär das nicht passiert.
  4. #4

    Auch Ines Pohl kennt nur eine Maxime und die heißt AUFLAGE.
  5. #5

    Ist doch vollkommen egal. Und wenn es nur ein Wort wäre; alles, was geeignet ist, dieses Drecks-Blatt zu diffamieren, ist legitim. Es tut mir leid, aber so ein "gefährliches" (im negativen Sinne) Schund-Blatt, dass die Pressefreiheit für sich in Anspruch nimmt, gleichzeitig aber selbst die Menschenwürde und das Allgemeine Persönlichkeitsrecht vieler Menschen mit Füßen tritt, und danach noch genüsslich drauf spuckt, verdient selbst KEINERLEI Schutz.

    Dabei müsste man gar nicht viel unternehmen, denn die "Bild" offenbart ihre Inkompetenz jeden Tag aufs Neue; heute titelt die Zeitschrift groß, wie "bescheuert" Deutschland sei, den Sicherheitsverwahrten auch noch Schmerzensgeld zuzusprechen, fragen aber auf der selben Seite, warum der Hassprediger, der am liebsten das Grundgesetz abschaffen würde, in Deutschland auch noch Stütze kassiert.

    LIebe Redakteuere, aus dem Rechtsstaasprinzip, das (leider Gottes) einen Kinderschänder mit jedem anderen Bürger der BR erst einmal gleichstellt, ist ebenfalls im Grundgesetz verankert. Dazu gehört weiterhin auch leider, dass jemand, der durch die öffentliche Hand in seinen Rechten verletzt wurde, Ersatz verlangen kann. Das ist die bittere Pille, die wir aufgrund des Grundgesetzes, blöderweise schlucken müssen.








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