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Taufe der "Aida Mar": Greenpeace im Boot

SPIEGEL ONLINEErdgas im Tank, Strom von der Schute: Aida Cruises bemüht sich um Kurs in Richtung grünere Kreuzfahrt. Zum Hamburger Hafengeburtstag wird ihr neuestes Schiff getauft. Mit dabei ist Monika Griefahn, Greenpeace-Gründerin und neue Umweltdirektorin der Rostocker Reederei.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...832176,00.html
  1. #10

    Spiegelfechterei

    Wieviel Prozent der auf den Meeren zurückgelegten Seemeilen entfallen auf die Kreuzfahrerei, wieviel auf die übrige Frachtschifffahrt? Nur Show für saturierte Alt-68iger wie Griefahn, die sich ihre Kreuzfahrt mit "gutem Gewissen"
    gönnen wollen.
  2. #11

    Zitat von liquimoly Beitrag anzeigen

    Bei der Verbrennung von Erdgas entsteht dieselbe Menge an CO2,
    dieselbe Menge als wobei? Diesel? Stimmt nicht. Schweröl? Stimmt nicht.

    Niedermolekulare Kohlenwasserstoffe verbrennen zu weniger CO2 und mehr Wasserdampf als höhermolekulare, das leuchtet doch ein, und Du hast übersehen dass Erdgas keine Raffinerie braucht sondern nur ein bisschen getrocknet und entschwefelt werden muss.
  3. #12

    optional

    Ja wie man richtiges Marketing betreibt hat Griefahn bei Greenpeace gelernt, denn auch dort geht es in erster Linie um Kohle.
  4. #13

    Wettlauf um das grünste Schiff

    Ich habe beruflich mit Kreuzfahrten zu tun und die Kunden fragen immer stärker nach den ökologischen Daten zu einzelnen Schiffen. Auf der einen Seite finde ich es gut, dass die Reedereien Pläne und Absichtserklärungen in den Schubladen haben. Auf der anderen Seite würde ich meinen Kunden gern etwas Konkretes sagen können. Dass bei AIDA jetzt eine Greenpeace-Gründerin arbeitet ist zwar schön, hilft bei der Beratung aber nicht wirklich. Anne von kreuzfahrt-prozente.de








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