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Tauchen bei Gozo: Schiffe versenken für Anfänger

Nur wenige Kilometer trennen die beiden Inseln Malta und Gozo, dennoch liegen Welten zwischen ihnen. Für viele Taucher ist Gozo das attraktivere Ziel: Im Meer können sie sich auf jede Menge Abwechslung freuen - über Wasser werden sie Zeugen einer leidenschaftlichen Rivalität.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...766229,00.html
  1. #1

    Wäre ja an und für sich absolut langweilig und uninteressant der Artikel, der übliche Praktikantenbeitrag am Wochenende halt.
    Aber was echt ärgerlich und auf SpOn leider zur regelmäßigen Unsitte geworden ist, sind die dämlichen und überflüssigen Anglizismen:
    Sein "Buddy" ??? Das sagt doch nun wirklich kein Mensch, es gibt halt Tauchkameraden, zur Not auch Freunde! Doch, echt!

    Auch "Guide" benutzt halt nicht in der deutschen Sprache, wozu auch? Guide ist auf englisch das Fernsehprogramm, der Autorenpraktikant mein vermutlich den Fremdenführer.
    Journalismus könnte einfach sein wenn man ein wenig aufgepasst hätte in der Henri-Nannen-Gedächtnisschule...
  2. #2

    ---

    Zitat von zxmma23 Beitrag anzeigen
    Aber was echt ärgerlich und auf SpOn leider zur regelmäßigen Unsitte geworden ist, sind die dämlichen und überflüssigen Anglizismen:
    Sein "Buddy" ??? Das sagt doch nun wirklich kein Mensch, es gibt halt Tauchkameraden, zur Not auch Freunde! Doch, echt!
    Wird benutzt, echt. Und noch viel selbstverstaendlicher Folgendes:

    Auch "Guide" benutzt halt nicht in der deutschen Sprache, wozu auch?
    Wozu auch wegen dem bisschen Realitaet dem Druck zur Rechthaberei in einem deutschen Forum nicht nachgeben? Was raus muss an Frust, muss raus...

    Ich tauche seit 30 Jahren, ich glaube ich kenne das internationale und eingewanderte Vokabular recht gut. Ob man das mag oder nicht, ist das eben trotzdem so.

    Und nein, 'guide' hat nur fuer die mit Fernsehen zu tun, die offensichtlich nie rauskommen. Da fehlt es wohl noch etwas an ganz grundlegenden Englischkenntnissen. Vor allen Dingen aber an einem Unterschied zu militanten deutschen Sprachreinigern - Toleranz und Flexibilitaet im Gebrauch.
  3. #3

    Haha das durfte natürlich nicht fehlen!

    Zitat von jiddhu Beitrag anzeigen
    Wird benutzt, echt. Und noch viel selbstverstaendlicher Folgendes:



    Wozu auch wegen dem bisschen Realitaet dem Druck zur Rechthaberei in einem deutschen Forum nicht nachgeben? Was raus muss an Frust, muss raus...

    Ich tauche seit 30 Jahren, ich glaube ich kenne das internationale und eingewanderte Vokabular recht gut. Ob man das mag oder nicht, ist das eben trotzdem so.

    Und nein, 'guide' hat nur fuer die mit Fernsehen zu tun, die offensichtlich nie rauskommen. Da fehlt es wohl noch etwas an ganz grundlegenden Englischkenntnissen. Vor allen Dingen aber an einem Unterschied zu militanten deutschen Sprachreinigern - Toleranz und Flexibilitaet im Gebrauch.
    ... denn ganz egal wie überflüssig mein nörgeliger Kommentar offensichtlich war, irgendein Schwachkopf findet sich bestimmt der mit hoch erhobenem Zeigefinger darauf hinweist, dass es aber doch so ist und ich ein ahnungsloser Idiot sei!

    DAS ist rechthaberisch und deutsch, im allerschlimmsten Sinne. Vielen Dank auch für die Zurechtweisung, ich lebe erst seit zwei Jahren im englischsprachigen Ausland und habe deswegen wahrscheinlich einfach nicht so viel Ahnung von der Sprache wie jemand, der seit 30 Jahren ununterbrochen taucht und deswegen aber mal ganz genau weiß, was was heißt und bedeutet.

    Ich weiß allerdings, wenn jemand zu faul oder dumm ist das korrekte deutsche Wort zu benutzen und stattdessen einfach irgendeinen englischen Ausdruck verwendet, weil er "cooler" klingt. Das sind Typen wie Sie, die wahrscheinlich auch begeistert von "Public Viewing", "Wellness" und "Drive-Ins" sprechen – oder gehört das auch zur internationalen Tauchsprache?

    Das alles hat übrigens nichts mit Militarismus zu tun sondern mit sprachlicher Präzision und Wissen. Scheint Ihnen ja abzugehen...
  4. #4

    Absolut gängiges Wort

    Zitat: "Aber was echt ärgerlich und auf SpOn leider zur regelmäßigen Unsitte geworden ist, sind die dämlichen und überflüssigen Anglizismen:
    Sein "Buddy" ??? Das sagt doch nun wirklich kein Mensch, es gibt halt Tauchkameraden, zur Not auch Freunde! Doch, echt!"

    Es mag stimmen, dass die ständig neuen und oft nutzlosen Anglizismen manchmal ärgerlich sind, aber der "Buddy" ist einfach ein ganz schlechtes Beispiel dafür. Ich selber tauche seit fünfzehn Jahren und habe das Wort immer benutzt. Mein Vater taucht seit vierzig Jahren und benutzt es auch - und zwar nicht erst seit gestern. Um es kurz zu fassen: Fast alle Taucher benutzen dieses Wort. Und somit ist es ein Stück Realität.

    Was ich nicht verstehe, ist weshalb man sich über solche Kleinigkeiten derart empören muss.
  5. #5

    Schwer zu fassen

    Zitat von zxmma23 Beitrag anzeigen
    ... denn ganz egal wie überflüssig mein nörgeliger Kommentar offensichtlich war, irgendein Schwachkopf findet sich bestimmt der mit hoch erhobenem Zeigefinger darauf hinweist, dass es aber doch so ist und ich ein ahnungsloser Idiot sei! [...] Das alles hat übrigens nichts mit Militarismus zu tun sondern mit sprachlicher Präzision und Wissen. Scheint Ihnen ja abzugehen...
    Was bewegt Sie eigentlich dazu, Kommentatoren und Journalisten als "Schwachköpfe" zu beleidigen? Niemand hat Sie hier als "ahnungslosen Idioten" bezeichnet. Das haben Sie ganz alleine getan.
  6. #6

    .

    Zitat von dasmonokel Beitrag anzeigen
    Was bewegt Sie eigentlich dazu, Kommentatoren und Journalisten als "Schwachköpfe" zu beleidigen? Niemand hat Sie hier als "ahnungslosen Idioten" bezeichnet. Das haben Sie ganz alleine getan.
    Das sehe ich auch so.

    Und in der Tat handelt es sich bei "Buddy" und (Dive-)"Guide" um Ausdrücke, die im Tauchsport seit Jahrzehnten gängig und damit eingebürgert sind. Es käme ja wohl auch niemand auf die seltsame Idee, beim Golf statt von einem "Birdie" von einem Vögelchen zu sprechen, auch Adler sind nicht gebräuchlich.

    Sprache ist nicht starr, sie soll sich entwickeln, manchmal eben auch indem sich Begriffe aus anderen Sprachen sesshaft machen dürfen. Sonst hätten wir statt einer Garage auch ein Autounterstellhäuschen. Gott bewahre!

    Auch ich bin kein Freund von Anglizismen um der Anglizismen willen. Aber genauso wenig muss Deutsch mit der Brechstange sein.
  7. #7

    ...

    Ich glaube da bin ich mit meiner Kritik mal deutlich über das Ziel hinausgeschossen.
    Mich nerven überflüssige Anglizismen zwar ganz gewaltig, aber in diesem Fall habe ich ganz einfach falsch gelegen – genau wie mit meiner extrem dünnhäutigen Antwort auf die Kritik an meiner Person und meinem Kommentar.
    Mich hat zwar der oberlehrerhafte und beleidigende Tonfall genervt, aber letztlich war meine Kritik und meine Antwort auch nicht besser formuliert und etwa genauso unzutreffend und irrelevant wie die meines Gesprächspartners.
    Ich bitte um Entschuldigung, das war insgesamt überflüssig und unangemessen!
  8. #8

    Negative vibrations

    Ich habe, nachdem ich diesen Bericht hier gelesen habe, $ganz unbedarft angefangen hier im Forum die Kommentare darüber zu lesen - und war sehr negativ überrascht.

    Vielleicht liegt es daran, dass ich mich nicht oft genug in Foren aufhalte - obwohl ich gerade in solchen Foren wie hier bei SPIEGEL ONLINE eine gewisse Etikette erwartet hätte bzw. immernoch erwarte.
    Warscheinlich liegt es aber auch einfach nur daran, dass ich eine Frau und somit sozial kompetenter und anderen gegenüber auch sensibler, halt empathischer, gestrickt bin.

    Aber zurück zum Punkt:
    Negativ überrascht war ich, und bin ich immer noch, über die verbale Aggressivität, welche aus den Beiträgen von Ihnen, @zxmma23, gegenüber den anderen Forennutzern und durch Ihre Kommentare im allgemeinen, auch anderen gegenüber, rauszuhören ist; z.B. der bewusst beleidigende Kommentar über den "Praktikantenbeitrag am Wochenende".
    Wen wollten Sie damit treffen? Und warum? Befriedigt das Ihren Frust? Ihre Sehnsucht nach Bestätigung Ihres Egos? Wird es dadurch gepusht? Ja, frustriert anzuhören sind sie halt, einfach durch Ihre gewählten Vokabulare und Ihre Art sich zu äussern.

    Diese Art der Kommunikation würde ich spontan als Ausbrüche eines psychisch labilen und überaus frustrierten Menschen bezeichnen. So jedenfalls habe ich mir Sie direkt vorgestellt.

    Ihnen aber auch direkt wieder gutzuheißen, ist die Einsicht über Ihre unpassenden Äußerungen mit der von Ihnen selber gestellten Eigenkritik, in der Sie sagen, Sie haben "über das Ziel hinausgeschossen" und eingesehen, dass Sie sehr "dünnhäutig" reagiert haben.
    Das trifft es auf den Punkt. Aber mindestens!
    Wobei ich mich dabei dann auch frage, welches Ziel Sie denn dann eigentlich verfolgen...?!?
    Sich an anderen abzureagieren und sich selber dabei unbeliebt zu machen?! Ist das eines Ihrer Ziele? Das kann es doch nicht sein, da muss es doch auch etwas positiveres geben!?
    Entschuldigen Sie, ich weiss, ich mutmasse hier nur...äussere einfach nur meine Gedanken...

    Bedenken Sie in Zukunft vielleicht vor solchen Gefühlsausbrüchen -wenn ich sie jetzt bitte mal so nennen darf- auch wenn sie hier anonym erfolgen, in welches Licht Sie dadurch gestellt werden bzw. sich selber stellen.

    Ich hoffe ich habe Sie durch meine spontan kundgegebenen und wirklich ehrlich gemeinten Äusserungen nicht wieder...wie soll ich sagen...angezettelt negativ zu reagieren?! Auf meine Äusserungen hier im Forum oder auch ande€rswo bei anderen Menschen...Ich hoffe nicht.
    Empathie, probieren Sie´s mal damit. Sie werden überrascht sein, welch positives feedback (huch, ein Anglizismus...irgendwie tauchen sie halt hier und dort immer mal wieder auf) Sie von Ihren Mitmenschen erhalten werden.








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