Liebe Airliner, ihr habt völlig überzogene Forderungen. Nach nur 2-3 Jahren Ausbildung (nach Abi und Eignungstest) ein Einstiegsgehalt vergleichbar dem eines langjährigen Akademikers im öff. Dienst mit Entwicklungsmöglichkeiten in die Gehaltsriege eines Geschäftsführers - das muss reichen.
Nur überspannt den Bogen nicht und redet der LH nicht in die Unternehmenspolitik rein, sonst wird es bald keine LH-Piloten mit deutschem Arbeitsvertrag mehr geben.
Wie das geht?
1. Auslagerung der Piloten in eigene GmbH per Betriebsübergang
2. Verkauf der GmbH an einen Investor irgendwo weltweit
3. Abschmelzung der Gehälter nach 5 Jahren auf Niveau des Investors
3a. Wenn es Widerstand gibt, wird die GmbH in die Insolvenz gewirtschaftet und verschwindet vom Markt (selbstverständlich wurde rechtzeitig eine Auffanggesellschaft mit Fremdpersonal zur Betriebssicherung gegründet)
4. Passt auf, dass euch nicht auch die betriebliche Altersversorgung dabei entwertet wird.
Bedenkt: Ein internat. Luftfahrtkonzern hat die Infrastruktur eines global Players. Also kommt mal schön von Euren Forderungen runter; Ob die ATPL In Indien, Kasachstan oder D ausgestellt wurde, ist dem Passagier egal.
Und gebt auch mal zu, dass das fliegerische Handwerk dank modernster Avionik auch deutlich anspruchsloser geworden ist, als noch vor 30 Jahren.



