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Tarifabschluss: Metaller bekommen 4,3 Prozent mehr Gehalt
DPAStundenlang verhandelten IG-Metall und Arbeitgeber, dann die Einigung: Die rund 800.000 Beschäftigten der Metallindustrie erhalten 4,3 Prozent mehr Lohn. Der Tarifabschluss aus Baden-Württemberg soll auch in den anderen Bundesländern gelten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...833921,00.html
- #1 19.05.2012 07:08 von
Oh,klasse
da hat sich die IG-Metall aber sehr schwer getan.4,3% Super, da können die rund 800.000 Beschäftigten die das angeht ja jetzt aus dem vollen schöpfen wie ihre Bosse, was? Ich kann mich des Gefühles nicht erwehren, daß bei den Gewerkschaften nur noch Gesockse und Schmarotzer zugange sind. Solche Gewerkschaften braucht das Land mit Sicherheit nicht. Während die Industrie Milliardengewinne einfährt, bleibt für die Arbeiter wieder nichts übrig. Wie gehabt, große Versprechungen und nichts dahinter. Nach all den Jahren des Lohnstillstandes, meist mit der Begründung ,, wie erhalten euch ja eure Arbeitsplätze" wieder nichts im Portmonee, auch wie gehabt.
Leute, Arbeitnehmer wann wacht ihr endlich auf? Sind eure Köpfe denn so vernebelt das niemand mehr merkt wie wir Verarscht werden?
4,3% aufs Netto umgerechnet ist nichts, sogar weniger als nichts wenn man die Teuerungsrate bedenkt die die letzten Jahre bei uns hier
stattgefunden hat. Wenn jemand durch die 4,3% in eine andere Steuergruppe rutscht hat er sogar weniger. Aber lasst euch immer nur schön weiter die Rosarote Brille der Glückseligkeit auf die Nase setzen,
wenn ihr dann aufwacht werdet ihr plötzlich feststellen, daß ihr nichts
abbekommen habt von den schönen Kuchen, denn der ist nur für die Bosse. Das Fußvolk kann weiterhin die Brennsuppen löffeln.
schönen Tag noch, - #2 19.05.2012 07:15 von
Haben sich die
Wenn ich das mit der Laufzeit richtig interpretiere, dann gibt es bei einer Laufzeit von 13 Monaten nur für 12 Monate 4,3% mehr, nämlich vom 1.5.12 bis 30.4.13. Das macht nach Adam Riese eine Gehaltserhöhung von 3,96%.
Da brauchen sich die "Macher" nicht wundern, wenn die Bürger den traditionellen Institutionen (Gewerkschaften, Parteien etc.) den Rücken kehren, wenn sie mit solch dummdreisten Pressemeldungen veralbert werden. - #3 19.05.2012 07:20 von
Na Toll
die, die in der BRD die Wertschöpfende Kraft sind, bekommen 4,3 % Mehr, und der von Zwangsabgaben unkündbare ÖD bekommt 6,4 % , wie sollen denn die 6,4% bezahlt werden, wenn die Wertschöpfenden Arbeiter erheblich weniger bekommen? Also hier herrschen Neofeudalistische Verhältnisse! Dem Staat ist es doch Sch.. egal, wie das Geld erwirtschaftet wird, Hauptsache man kommt dem allgemeinen Ziel des Reichseins im ÖD und bei den Beamten näher, ob der Staat dies nun durch Steuererhöhungen, Kulturabgaben, GEZ oder Gelddrucken der EZB und somit durch Enteignung der Sparer bezahlt ist unseren Politikern egal!
- #4 19.05.2012 07:51 von
unterm Strich eine Minus Null
Inflationsbereinigt und mit den Arbeitnhemerbeiträgen zu KV etc. die vom Brutto angezogen werdensind die 4,3 %
wieder einmal eine Nullrunde im Ergebniss.
Das ist keine Lohnerhöhung, das ist nur noch ´´fürblödverkaufen´´. - #5 19.05.2012 07:57 von
- #6 19.05.2012 08:21 von
Ein schönes Beispiel, wessen Interessen die Gewerkschaften wirklich vertreten...
Ein schönes Beispiel, wessen Interessen die Gewerkschaften wirklich vertreten...
Mein Bruder ging kürzlich ins Gewerkschaftshaus, um sich eine Rechtsauskunft zu holen. Er betrat das Büro des Rechtsberaters, als das Telefon summte. Der Rechtsberater hörte zu und sagte dann (sinngemäß):
"Also, wenn Sie diesen Arbeitern kündigen wollen, müssen Sie sich auf jeden Fall mit Ihrem Betriebsrat in Verbindung setzen. Das ist die Rechstlage."
Nach Beendigung des Gespräches war die allererste Frage an meinen Bruder: "Bevor Sie Ihr Anliegen vortragen:Sind Sie Gewerkschaftsmitglied?" - #7 19.05.2012 08:27 von
Wenn man noch den vergangenen April, der in den Verhandlungen als "Nullmonat" deklariert hinzunimmt, sind es 4,3% für 14 Monate. Das wären dann 3,68%
Die übernahme der Azubis wird "empfohlen", was keinen dazu zwingt und die Festanstellung der Leiharbeiter soll nach 18 Monaten "geprüft" werden. So werden die Arbeitgeber daran erinnert, dass der Vertrag des Leiharbeiters nicht verlängert werden darf. Nach 24 Monaten wäre das ja verpflichtend.
Die halten wirklich alle für dumm. - #8 19.05.2012 08:30 von
Stuss
Mit solchen schwachsinnigen Statements muss sich der ÖD nun schon seit Urzeiten herumschlagen: 6,4% für zwei Jahren, 4,3% für ein Jahr - wer sich da wohl besser steht ...
Wie weit ist es denn mit Ihrer "Wertschöpfung" her, wenn niemand für Sie den Müll wegräumt, Ihre Sicherheit verteidigt, die Steuern fürs Gemeinwohl eintreibt, Ihnen Ihre offensichtliche Minimalbildung garantiert usw., usw., usw.
P.S. Die Metaller sind bekannt dafür, sich Jahr für Jahr den höchsten Bakschisch in dieser Republik abzuholen - die Autopreise sind bspw. hierzulande nicht umsonst so hoch ... - #9 19.05.2012 08:42 von
ronald1952
selten nen dümmlicheren Beitrag in diesem Forum gelesen. Sie arbeiten wohl in kener Firma in der dieser Abschluß erarbeitet werden mußte. Die Kollegen haben in hunderten Aktionen ihre Angst überwunden und für ihre Forderungen mit Warnstreiks und Demonstationen gekämpft. Es ist nicht leicht sich gegen den Arbeitgeber und seine Macht zu stellen, da brauchen die Frauen und Männer in die IG Metall keinen Klugschwätzer der glaubt das Ergebnis mies machen zu müßen. Die Revolution im Kopf und nix dahinter, mit solchen Freunden ist die Arbeiterbewegung schon immer gesgnet gewesen. Wenn´s so wenig ist, was da rauskam kann der gute Ronald gerne seine 4,3% für die Entwicklung der Benachteiligeten spenden oder erst mal den Gewerkschaftsbeitrag bezahlen, bevor er sich zu solchen Worten aufschwingt. Mehr Gewerkschaft braucht das Land, nicht noch mehr Schwätzer...bei 4000€ sind das 170€ mehr im Monat, damit läßt sich auch netto was anfangen und irgendwer muß ja auch die Sozialversicherung und die Steuern für unser Land erarbeiten..also ronald freu Dich oder halte wenigsten den Mund
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