Aha, und wo ist jetzt bei den genannten Kandidaten, die allesamt über scheinbar besonders internationale Studienerfahrungen, eine Promotion oder eine bereits im Unternehmen absolvierte duale Ausbildung verfügen, der Unterschied zu den früher umworbenen Top-Talenten?
Wie sieht es mit "Standardbewerbern" aus, also ohne Auslandsaufenthalte, ohne Promotion, ohne Beziehungen in die Firma und ohne "Betreuung seit der Krabbelgruppe"? Denn die suchen, von einigen wenigen Fächern abgesehen, noch immer Ewigkeiten nach einem Arbeitsplatz, bekommen, wenn überhaupt, nur Absagen und müssen sich besonders von den großen Unternehmen Dinge anhören wie "Wir bekommen so viele Bewerbungen, da können wir leider nicht alle bearbeiten..."
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